Wegbereitende Technologien und darauf aufbauende Geschäftsmodelle bilden das Fundament des Erfolgs von Siemens – und das seit 170 Jahren. Unsere zentrale Forschungs- und Entwicklungseinheit Corporate Technology (CT) leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.

Leidenschaft für Forschung, Technologie und Innovation

Naturwissenschaftler und Ingenieure aller Fachrichtungen, Mathematiker und Softwareentwickler arbeiten bei Corporate Technology Hand in Hand mit den Geschäftseinheiten. Das gemeinsame Ziel: die Technologien für morgen erkennen und für Siemens nutzbar machen. Unsere Entwicklungen sollen sich am Markt durchsetzen und zu echten Innovationen werden.

Vorreiter in Forschung und Entwicklung

Unsere Arbeitsgebiete

Unter der Leitung des Technikvorstands (Chief Technology Officer) von Siemens und gemeinsam mit den operativen Einheiten erarbeitet CT die Technologie- und Innovationsstrategie des Konzerns, entwickelt grundlegende Technologien, fördert mit Beratungs- und Entwicklungsdienstleistungen die Business Excellence und schützt das geistige Eigentum von Siemens.

Corporate Technology trägt in zahlreichen Funktionen zum Unternehmenserfolg bei; dazu gehören die Technologie- und Innovationsstrategie, die Forschung und Entwicklung auf den Feldern von Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung, Kooperationen mit Hochschulen und das Patentwesen sowie Business Excellence.

Die zentrale Siemens-Forschung und -Entwicklung versteht sich als Partner der geschäftsführenden Einheiten. Sie leistet wesentliche Beiträge dazu, führende Wettbewerbspositionen auf den Gebieten der Elektrifizierung und Automatisierung zu erreichen und zu erhalten sowie das Wachstumsfeld der Digitalisierung für Siemens zu erschließen.

Damit dies gelingt, stellen zahlreiche Experten weltweit dem Unternehmen ihr herausragendes Wissen zur Verfügung:

  • Rund 1.600 Forscher arbeiten an Standorten in Nordamerika, Europa und Asien an Technologien mit Breitenwirkung für die Siemens-Geschäfte. Ihre Aufgabe: Innovationen erfolgreich am Markt umsetzen.
  • Rund 4.800 Softwareentwickler unterstützen die Geschäftseinheiten an Standorten in Asien, Europa und den USA. Ihre Aufgabe: mit innovativen Softwareprodukten und -lösungen die reale mit der virtuellen Welt verbinden.