Übersicht
Während der ersten Ausgabe von Future Talks erörterten führende Vertreter der chemischen Industrie zusammen mit Technologieexperten die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Chemiesektors, die Herausforderungen, vor denen die Branche steht, und die Rolle der Technologie beim Aufbau ihrer Widerstandsfähigkeit.
Vorteile
1 Kostenwettbewerbsfähigkeit
2 EU-Vorschriften
3 Investitionen in die Digitalisierung
Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen, vor denen die chemische Industrie steht
Eine strategische Perspektive auf die chemische Industrie
In der strategischen Debatte Katarzyna Byczkowska (BASF Polen), Kamil Majczak (Qemetica), Paweł Bielski (Grupa Azoty) und Maciej Zieliński (Siemens Polen) analysierte die wichtigsten Herausforderungen des Sektors und konzentrierte sich in erster Linie auf Lösungen und Maßnahmen, die seine Wettbewerbsfähigkeit in den kommenden Jahren stärken können.
Drei Themen dominierten die Diskussion: Kostenwettbewerbsfähigkeit, EU-Vorschriften und Investitionen in die Digitalisierung.
Wichtige Markttrends
Dr. Arkadiusz Majoch (Łukasiewicz Research Network — Institut für Industriechemie), Henryk Kubiczek (Grupa Azoty) und Przemysław Kubaszewski (Envag) nahm an einer Diskussion über die wichtigsten technologischen Trends in der chemischen Industrie teil. Das Gespräch konzentrierte sich auf die Rolle der Technologie als Reaktion auf den Kosten- und Regulierungsdruck und auf die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie.

Chemische Technologien
Mateusz Kidoń (Siemens Polen) und Sebastian Kubiak (Spyrosoft) hat gezeigt, wie spezifische Lösungen — von der Datenintegration bis hin zu fortschrittlichen Analysen und digitalen Zwillingen — zu einer höheren Effizienz, Betriebsstabilität und langfristigen Wettbewerbsfähigkeit von Chemiebetrieben führen.

Future Talks ist ein Ort, an dem die umfassende Stimme der Branche gehört werden kann und die Richtung ihrer Entwicklung beeinflussen kann.

