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BSH: Mit Daten schneller vom Design zur Produktion

Als Digital Enterprise kann die BSH das Potenzial von Daten ausschöpfen und Konsumenten weltweit schneller hochwertige Hausgeräte anbieten. Das Erfolgsgeheimnis ist ein zentraler Datenbestand, der eine durchgängige Datenkonsistenz vom Produktdesign über die Fertigung bis hin zum Kundendienst gewährleistet.

Die Lücke zwischen Produkt und Produktion schließen

Die Verwaltung von Marken wie Bosch, Gaggenau und Neff mit Tausenden von Varianten und fünf Produktkategorien – bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsvorschriften, rascher Innovation und globalem Wettbewerb – bringt eine hohe Komplexität mit sich. Die BSH bewältigt diese Komplexität, indem sie zu einem Digital Enterprise wurde. Das Unternehmen erreicht dies durch die Digitalisierung und Integration des gesamten Produktlebenszyklus-Managements, vom Produktdesign über die Fertigung bis hin zur Auslieferung. Mithilfe einer digitalen Toolkette und einer einheitlichen Dateninfrastruktur wird die Komplexität in Geschwindigkeit, Effizienz und Produktivität umgewandelt, indem die Lücke zwischen Produktentwicklung und Produktion geschlossen wird.

Datennutzung als Schlüssel zum Erfolg im Wettbewerb

Bis zu 50% kürzere Markteinführungszeiten bei BSH

Kürzere Markteinführungszeiten

Die BSH bündelt Produktentwicklungs- und Produktionsdaten in einem umfassenden Digitalen Zwilling, nutzt KI-gestützte Simulationssoftware zur Simulation von Produkten und Prozessen und setzt unternehmensweit auf eine gemeinsame zentrale Datenbank, um die Geschwindigkeit zu steigern.

Bis zu 30% höhere Engineering-Produktivität bei BSH

Höhere Engineering-Produktivität

Die BSH verknüpft Mechanik, Elektrik, Automatisierung und Software-Engineering nahtlos mit der Fertigungsplanung. Alle Ingenieure arbeiten zeitgleich an einheitlichen Datenstrukturen – für maximale Geschwindigkeit im Prozess.

Bis zu 100% nahtloser Datenfluss bei BSH

Nahtloser Datenfluss

Die BSH verbindet mit Teamcenter als zentralem Daten-Backbone nahtlos Produktentwicklung und Produktion. Diese neue Ebene der Datenkonsistenz ermöglicht jeder Abteilung den direkten Zugriff auf alle relevanten Daten.

Konsumenten schneller hochwertige Produkte liefern

BSH: Mit Daten schneller vom Design zur Produktion

Effizienzsteigerung durch einheitliche Daten

Um den Verbrauchern hochwertige Produkte schneller liefern zu können, benötigt die BSH konsistente Daten – von der Produktdefinition und -entwicklung bis hin zur Fertigung und zum Produktsupport. Ein zentraler digitaler Daten-Backbone – unsere Teamcenter-Software – bildet dafür die stabile Grundlage. Dieses System speichert alle Daten vom Anforderungsmanagement bis zur Fertigungstechnik. Sowohl das MES-System als auch die ERP-Lösung sind mit Teamcenter verbunden. Dank dieses einheitlichen Datenmodells verfügt die Fertigung über alle erforderlichen Informationen – von der Produktentwicklung bis zur Konzeption einer neuen Fertigungslinie für ein neues Produkt – und das alles innerhalb derselben Softwareumgebung.

Flexible Produktion für neue Produktvarianten aufbauen

Neben Teamcenter setzt die BSH eine breite Palette von Lösungen aus dem Siemens Xcelerator-Portfolio ein. Fertigungsingenieure und Produktionsplaner nutzen diese Daten, um Produktionsprozesse zu simulieren und zu optimieren. Dadurch können sich die Werke schnell an neue Produktvarianten und sich ändernde Marktanforderungen anpassen. In dieser softwaregesteuerten Produktion werden intelligente Systeme zur Steuerung der Fertigungslinien eingesetzt und Daten aus der Fertigung integriert, um die Produktionsplanung und die Anlagenauslastung kontinuierlich zu verbessern. So kann die BSH die Produktivität weltweit steigern.

Softwaregesteuerte Produktion spielt eine zentrale Rolle bei BSH.
BSG benefits from its long-standing partnership with Siemens and the Xcelerator portfolio.

Ein gemeinsamer Weg zur industriellen Innovation

Seit Beginn der digitalen Transformation von der BSH vor über einem Jahrzehnt sind wir ein strategischer Partner des Unternehmens. Als unser langjähriger Partner hat die BSH unsere Integrationsstrategie übernommen und die Produkt- und Produktionslebenszyklen schrittweise mit einer vollständig digitalen Werkzeugkette zusammengeführt. Gemeinsam haben wir an der Verbesserung bestehender Lösungen gearbeitet. Dabei profitiert die BSH von den neuesten Ergänzungen des Siemens Xcelerator-Portfolios, während wir von praxisnahem Feedback und Anregungen zu diesen Lösungen durch einen weltweit führenden Hersteller von Hausgeräten profitieren. Das ist erst der Anfang. Die BSH evaluiert bereits zusätzliche Industrial AI-, Edge- und Cloud-Lösungen von uns. Mit der weiteren Standardisierung und Harmonisierung ihrer Daten und Datenstrukturen stellt sie schon jetzt die Weichen für die Zukunft.

Produktentwicklung und Produktion nutzen die gleichen Daten – ohne Schnittstellenverluste oder Datenfragmentierung. So realisieren wir echtes Simultaneous Engineering und gewinnen massiv an Geschwindigkeit.
Frank Helmke, Head of Product Lifecycle Management, BSH

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