Direkt zum Hauptinhalt
Diese Seite wird mit automatisierter Übersetzung angezeigt. Lieber auf Englisch ansehen?
BMZ - Breitenburger Milchzentrale - Hero - Kühe auf den Weiden, Alpen, Schweiz, Medium 88158ccc-84b0-49e6-8ee1-8cb6056a4e2e
Breitenburger Milchzentrale

Neues Denken für frische Produkte

Hochwertige Molkereiprodukte waren schon immer das Herzstück der Breitenburger Milchzentrale. Neu ist ihre Energiestrategie: intelligente, nachhaltige Technologie von Siemens, die dazu beiträgt, die Produktion gesünder zu gestalten. Für die Umwelt und für die Produkte selbst.

Halten Sie es lokal. Das macht es besser.

Seit 1879 sorgt die Breitenburger Milchzentrale für kurze Lieferketten. Die in Itzehoe ansässige Genossenschaft produziert hochwertigen Käse für die Lebensmittelindustrie aus regionaler Milch. Nächster Schritt: Effizienz und Nachhaltigkeit steigern.

Holger Schygulla und Heiko Junge im Interview: Die Molkerei elektrifiziert ihre Energieversorgung und treibt die Dekarbonisierung voran.

Kraftstoffqualität ohne fossile Brennstoffe.

In der Breitenburger Milchzentrale werden jedes Jahr mehr als 200 Millionen Kilogramm Milch verarbeitet. Das erfordert viel Milch und viel Wärme: für die Produktion und um die Anlagen warm zu halten. Bis vor Kurzem kam diese Wärme von einem veralteten ölbefeuerten Kessel. Aber mit fossilen Brennstoffen weiterzumachen, war keine Option mehr. Zum Glück begann die Modernisierung nicht bei Null: Die Breitenburger Milchzentrale (BMZ) verwendet Siemens Navigator bereits seit 2014 zur Überwachung von Energiedaten und bietet so eine solide Grundlage und wertvolle Erkenntnisse für eine intelligentere Energiestrategie.

Dank der neuen Hybridkesselanlage und des intelligenten Energie- und Lastmanagements von Siemens sparen wir nicht nur jedes Jahr viel Geld, unsere flexible Energieinfrastruktur hilft auch, unsere Produktionsprozesse zu dekarbonisieren.
Holger Schygulla, Geschäftsführender Direktor, Breitenburger Milchzentrale eG

Das Gras auf der Produktionsseite grüner machen

Das BMZ verfolgt einen langfristigen Ansatz in Sachen Nachhaltigkeit — nicht indem es einzelne Systeme optimiert, sondern indem es seine gesamte Energiestrategie überdenkt. Die wichtigste Zutat ist die intelligente Technologie von Siemens, die die Produktion kompromisslos fit für die Zukunft macht.

Eine kluge Strategie mit einer Vorliebe für nachhaltige Produktion

Die Energiestrategie des BMZ basiert auf realen Daten. Mit Siemens Navigator haben Energieexperten Zugriff auf eine umfassende Datenbank, die zeigt, wo das größte Potenzial liegt, insbesondere im Bereich Prozessdampf. Ein flexibles Modell hilft dabei, das Lastprofil anzupassen und die intensive Netznutzung zu bewältigen. Das reduziert Emissionen, senkt die Kosten und unterstützt die langfristige Dekarbonisierung. Intelligentes Energie- und Lastmanagement sorgt für volle Leistung, ohne die Produktion zu unterbrechen oder den Komfort der Mitarbeiter zu beeinträchtigen.

BMZ - Breitenburger Milchzentrale - Molkerei-LF-6985 dee56bd1-ca5c-45e1-a248-ff7306e4126b
BMZ - Breitenburger Milchzentrale - Hybridkessel ba606f6b-f413-4f52-b51c-38bb95014937

Mit Volldampf voraus, indem wir Fossilien zurücklassen

BMZ ersetzt seinen veralteten Ölkessel durch ein Hybridsystem, das mit Erdgas und klimaneutralem Strom betrieben wird. Der intelligente Wechsel zwischen beiden Energiequellen erfolgt automatisch von Desigo CC. Da das System für eine intensive Netznutzung geeignet ist, erhält das BMZ eine erhebliche Erstattung der Netzgebühren. Gleichzeitig modernisiert Siemens die gesamte Dampfinfrastruktur und verbindet 20 zusätzliche Energie- und Medienzähler mit Navigator, um bessere Einblicke, eine intelligentere Steuerung und ein Setup zu ermöglichen, das bereit ist für alles, was als Nächstes kommt.

Ein Rezept für verantwortungsvolle Produktion

Eine nachhaltige, energieeffiziente Milchproduktion ist entscheidend. Das BMZ hat sich mit Siemens zusammengetan, um den Energieverbrauch zu optimieren. Die Lösung wurde mit 200.000€ finanziert und spart jährlich 250.000€ an Netzgebühren sowie 50.000€ an Energiekosten ein — getragen von gemeinsamen Werten und dem Engagement für eine umweltfreundlichere Produktion.

40% interne Mindestrendite (IRR)

300.000€ jährliche Energiekosteneinsparungen

200.000€ Subventionen der deutschen Bundesregierung