
Deka Atrium Plaza Frankfurt am Main
Immobilien spielen bei der Umsetzung des EU-Green-Deals zu den Klimaschutzzielen eine
zentrale Rolle. Um Energieverbräuche und CO2-Emissionen signifikant zu senken, werden
digitale Technologien eingesetzt.
In der Praxis kommt es häufig vor, dass Energieverbräuche manuell und sehr aufwändig erfasst und dann nur auf Jahresangaben summiert werden. Mit einem Energiedatenmonitoring-System geht das in Zukunft viel einfacher. Kennzahlen für zuma Beispiel Strom, Wasser, Wärme oder Gas werden als Echtzeitdaten erfasst. Das gilt sowohl für gewerbliche Gebäude als auch für die Produktion. Das liefert wertvolle Transparenz und erhöht die Datenqualität um ein Vielfaches. Auf Basis der Daten können außerdem erste Energieeffizienz-Potenziale aufgedeckt werden.

Das kontinuierliche Monitoring ist für Unternehmen ein enormer Vorteil, da die Energiedaten automatisiert erfasst werden. Die Gefahr, fehlerhafte Daten zu berichten, entfällt genauso wie bisher gängige Plausibilitätsprüfungen – eine große Arbeitserleichterung, da der Prozess der Berichterstattung automatisiert werden kann. Die Datenqualität nimmt wesentlich zu. Das Monitoring liefert außerdem die Grundlage für intelligente Datenanalyse, die wiederum Aufschluss über weitere Energieeffizienz-Potenziale gibt.

Ein globales Energiedatenmonitoring-System erstellt auf Knopfdruck eine detaillierte Übersicht Ihrer Energieverbräuche und ist ohne viel Aufwand umsetzbar

Künstliche Intelligenz (KI) findet im Gebäudemanagement immer mehr Anwendung. Wir haben einen selbstlernenden Algorithmus entwickelt, der das Fehlverhalten von Verbräuchen in Gebäuden detektiert. Weicht der real gemessene Wert vom ermittelten Verbrauchsmuster zu stark ab, kann dies auf eine Veränderung des Betriebsverhalten hindeuten. Sie erhalten automatisiert eine E-Mail, die technische Informationen zu diesem Fehlverhalten enthält. Damit sehen Sie, wo es zu Abweichungen kommt, die zu einem Mehrverbrauch und mehr Kosten führen.

In Zusammenarbeit mit Energieexperten von Siemens entwickelte die Breitenburger Milchzentrale eine umfassende Energiestrategie.
Im Mittelpunkt der Grid-Edge-Lösung steht ein effizientes Power-to-Heat-Verfahren mit einem innovativen Hybridkesselsystem – einschließlich der Anbindung an ein automatisiertes Lastmanagement (Desigo PX und Desigo CC).
