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Zwei Männer in professioneller Geschäftskleidung unterhalten sich in einem Büro.
Einblicke

Vorteil Energiedatenmanagement

Wie können Energiedaten so erfasst werden, dass sie die Berichtsanforderungen wie die EU-Richtlinie CSRD erfüllen? Mit einem effektiven Energiedatenmanagement, das einen genauen Überblick über die Energieverbräuche aller angeschlossenen Unternehmen und Liegenschaften liefert.

Präzise, transparent und effizient

Gewinnen Sie wertvolle Transparenz und Qualität

In der Praxis kommt es häufig vor, dass Energieverbräuche manuell und sehr aufwändig erfasst und dann nur auf Jahresangaben summiert werden. Mit einem Energiedatenmonitoring-System geht das in Zukunft viel einfacher. Kennzahlen für zuma Beispiel Strom, Wasser, Wärme oder Gas werden als Echtzeitdaten erfasst. Das gilt sowohl für gewerbliche Gebäude als auch für die Produktion. Das liefert wertvolle Transparenz und erhöht die Datenqualität um ein Vielfaches. Auf Basis der Daten können außerdem erste Energieeffizienz-Potenziale aufgedeckt werden.

Junge Berufstätige lächelt, während sie am Computer arbeitet.

Eine Grundlage für intelligente Datenanalyse

Das kontinuierliche Monitoring ist für Unternehmen ein enormer Vorteil, da die Energiedaten automatisiert erfasst werden. Die Gefahr, fehlerhafte Daten zu berichten, entfällt genauso wie bisher gängige Plausibilitätsprüfungen – eine große Arbeitserleichterung, da der Prozess der Berichterstattung automatisiert werden kann. Die Datenqualität nimmt wesentlich zu. Das Monitoring liefert außerdem die Grundlage für intelligente Datenanalyse, die wiederum Aufschluss über weitere Energieeffizienz-Potenziale gibt. 

Mann im Business-Anzug arbeitet neben einer Tasse Kaffee am Computer.

Energiedatenmanagement: Ihre Vorteile

Ein globales Energiedatenmonitoring-System erstellt auf Knopfdruck eine detaillierte Übersicht Ihrer Energieverbräuche und ist ohne viel Aufwand umsetzbar

Lächelnde Frau hält offenen Laptop im modernen Büro.

KI erkennt Fehlfunktionen und übermäßige Nutzung.

Künstliche Intelligenz (KI) findet im Gebäudemanagement immer mehr Anwendung. Wir haben einen selbstlernenden Algorithmus entwickelt, der das Fehlverhalten von Verbräuchen in Gebäuden detektiert. Weicht der real gemessene Wert vom ermittelten Verbrauchsmuster zu stark ab, kann dies auf eine Veränderung des Betriebsverhalten hindeuten. Sie erhalten automatisiert eine E-Mail, die technische Informationen zu diesem Fehlverhalten enthält. Damit sehen Sie, wo es zu Abweichungen kommt, die zu einem Mehrverbrauch und mehr Kosten führen.

Mann im Industrieumfeld hält offenen Laptop
Case study

Breitenburger Milchzentrale

In Zusammenarbeit mit Energieexperten von Siemens entwickelte die Breitenburger Milchzentrale eine umfassende Energiestrategie.

Im Mittelpunkt der Grid-Edge-Lösung steht ein effizientes Power-to-Heat-Verfahren mit einem innovativen Hybridkesselsystem – einschließlich der Anbindung an ein automatisiertes Lastmanagement (Desigo PX und Desigo CC). 

Case study

St. Joseph Krankenhaus Berlin-Tempelhof

  • Modernisierung der Gebäudeleittechnik und Stromversorgung 
  • Mehr als 300.000 € weniger Energiekosten pro Jahr 
  • Mehr als 1.300 t CO₂ Einsparung pro Jahr
Eingang St. Joseph