
3. Es überbrückt die Lücke zwischen Elektrodesign und Automatisierungscode
Elektro- und Automatisierungstechniker haben immer nacheinander gearbeitet, verschiedene Werkzeuge verwendet und dieselbe Maschine auf unterschiedliche Weise beschrieben. Das Übersetzen zwischen den beiden — Gerätelisten erneut eingeben, nicht übereinstimmende Namen korrigieren, verspätete Hardwareänderungen nachverfolgen — ist derzeit manuell, langsam und fehleranfällig. Der Eigen Engineering Agent liest jetzt Elektrokonstruktionsdateien in weit verbreiteten Formaten, einschließlich XML und AML. Es erkennt Inkonsistenzen, löst oder kennzeichnet sie, fügt Geräte zum TIA Portal Portal-Projekt hinzu, konfiguriert die Verbindungen und generiert PLC-Tags, die auf der tatsächlichen Hardwaretopologie basieren.
4. Es macht aus einer einfachen Maschinenbeschreibung ein gebrauchsfertiges Projekt
Ein neues Automatisierungsprojekt beginnt mit den gleichen Einrichtungsarbeiten: die Maschine in Teile zerlegen, die Module benennen, Daten organisieren, Zustandsmaschinen definieren. Sogar erfahrene Teams verbringen Tage damit, bevor sie eine einzige Zeile Steuerungssoftware schreiben. Der Eigen Engineering Agent wandelt Maschinenbeschreibungen innerhalb von Minuten in standardkonforme Projekte um. Ingenieure beschreiben die Maschine im Klartext: ihre Stationen, Geräte und wie sie sich verhalten sollte, und der Agent generiert dann ein vollständiges Projekt, das dem Siemens Automation Framework, der Best-Practice-Referenz von Siemens für die Strukturierung von TIA-Portal-Projekten, folgt. Das Projekt wird direkt im TIA Portal geöffnet und kann darauf aufgebaut werden.



