Von Tabellenkalkulationen zu Echtzeitinformationen
Das Herzstück der digitalen Abläufe von Coopers sind zwei Systeme, die Hand in Hand arbeiten:
- OPCENTER-LABOR, ein Laborinformationsmanagementsystem (LIMS), das Qualitätsdaten für die Analyse von Rohstoffen, prozessinternen Produkten und Fertigerzeugnissen verwaltet
- Fertigungsleitsystem (MES) das verbindet die Unternehmensplanung in Echtzeit mit der Produktion
Zusammen helfen sie Coopers dabei, sicherzustellen, dass das, was in der Flasche ist, stimmt — jedes Mal.
Coopers ist vor Kurzem von der alten Simatisch IT Unilab-Plattform zum Opcenter-Labor migriert und setzt damit die Digitalisierung fort, die seit mehr als einem Jahrzehnt läuft. Ein benutzerdefiniertes Migrationstool wurde entwickelt, um alle vorhandenen Datensätze nahtlos in das neue System zu übertragen.
„Das Opcenter-Labor ist ein besseres, effizienteres System — aber dem, was wir zuvor hatten, sehr ähnlich.“ sagt Janie Zimmerman, Qualitätsmanagerin bei Coopers. „Das gemacht den Übergang für unser Team reibungslos gestaltet.“
Zugriff überall, jederzeit
Die neue Plattform ist zu 100% webbasiert. Bediener können von überall in der Anlage auf Qualitätsdaten in Echtzeit zugreifen — auf einem Desktop, einem Tablet oder einem Telefon. Das bedeutet schnellere Entscheidungen vor Ort, weniger Zeitaufwand für den Rückweg zum Terminal und weniger Engpässe im Qualitätsprozess.
Sie müssen nicht groß sein, um digital zu denken.
Was die Geschichte von Coopers überzeugend macht, ist nicht nur die Technologie — es ist die Denkweise. Dies ist ein Familienunternehmen, kein globales Konglomerat, und sie haben sich voll und ganz der digitale Transformation verschrieben.
„Sie müssen kein großes globales Unternehmen sein, um Ihr Unternehmen digital zu transformieren“ sagt Samantha Murray, die unser Geschäft mit Industriesoftware in Australien und Neuseeland leitet. „Wenn Sie eine schnelle Markteinführung, Produkteffizienz oder verbesserte Produktivität suchen, ist die digitale Transformation eine Möglichkeit, dorthin zu gelangen.“
Was steht als Nächstes für Coopers an?
Die Digitalisierung steht nicht still — und Coopers auch nicht. Da jetzt eine vollständig webbasierte Plattform eingerichtet ist und Echtzeitdaten durch die Brauerei fließen, ist die Frage nicht, was sie getan haben, sondern was als Nächstes kommt. Egal, ob es um eine tiefere Integration in der gesamten Lieferkette, fortschrittlichere Analysen oder die Verknüpfung von Betriebsdaten mit Industrielle Luft KI-Funktionen geht, Coopers ist in einer starken Position, um weiter voranzukommen.
Wie Samantha Murray, Leiterin von Siemens digitale Industrien Software, Siemens Australien und Neuseeland, es ausdrückt: „Es geht darum, Ihren Geist für die Zukunft zu öffnen, nicht für die Vergangenheit. Die Digitalisierung wird der Schlüssel für die nächste Generation sein — nicht nur für Coopers, sondern für die Industrie weltweit.“