Skip to main content
Diese Seite wird mit automatisierter Übersetzung angezeigt. Lieber auf Englisch ansehen?
Das Bild zeigt eine Luftaufnahme des Stadtzentrums von Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland.

Volle Fahrt voraus für die Stuttgarter Klima-Roadmap

Stuttgart will bis 2035 klimaneutral sein, zehn Jahre früher als es das deutsche Bundesklimagesetz vorschreibt. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen die Stadtwerke Stuttgart zusammen mit Siemens ein Nachhaltigkeitskonzept um, beginnend mit der eigenen Zentrale.

Der „Stuttgarter Weg“ — Klimaneutralität bis 2035

Warum haben wir uns auf diese schwierige Route begeben, wenn ein einfacherer Weg verfügbar ist? Klimaneutral bis 2045, das ist die gesetzliche Anforderung. Aber die Stadtwerke Stuttgart haben beschlossen, den „Stuttgarter Weg“ mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2035 zu beschreiten.

Stadtwerke und ihre Herausforderung auf dem Weg zur Klimaneutralität

Stadtwerke sind der Motor für die Energiewende. Als allgemeiner Dienstleister für Schlüsselsektoren wie Energie, Verkehr und Gebäude können sie als Vorbild dienen, indem sie die Energiewende vorantreiben. Um das Klimaziel der Stadt Stuttgart zu erreichen, müssen jährlich 3,6 Megatonnen CO2-Äquivalente eingespart werden — eine große Herausforderung für die Stadtwerke Stuttgart Gruppe.

Technologiepartnerschaft mit den Stadtwerken Stuttgart

Die Stadtwerke Stuttgart Gruppe definiert konkrete Schritte, um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen, und setzt zusammen mit Siemens im Rahmen einer Technologiepartnerschaft ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept um. Produkte, Lösungen und Dienstleistungen werden in einer Vielzahl von Effizienz-, Energie- und Wohnprojekten eingesetzt. Die offene und interoperable Siemens Xcelerator Xcelerator-Geschäftsplattform bildet die Grundlage für gebäudeübergreifende Anwendungen. Wie sieht das konkret aus? Siemens liefert die Sensoren und die Software. Wir arbeiten mit den Energieexperten der Stadtwerke Stuttgart zusammen, um Energie- und Heizkonzepte zu entwickeln, die auf der Grundlage der resultierenden Daten und Funktionen in Kundensysteme integriert werden können.

Modulares Portfolio, maßgeschneiderte Lösungen

Stylized blue and white graphic design with letter 'S' centered among abstract geometric shapes and flowing lines.
Die Kombination aus Siemens-Expertise im Gebäudemanagement und unserer Expertise in der Energiebranche schafft Lösungen, die uns nicht nur dabei helfen, unsere eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, sondern uns auch helfen, andere Organisationen bei ihrer Energiewende zu unterstützen.“
Peter Drausnigg, Technischer Geschäftsführer, Stadtwerke Stuttgart

Neuer Hauptsitz soll zu einem Schaufenster für Nachhaltigkeit werden

Der Umbau und die Modernisierung eines bestehenden Gebäudes in der Kesselstraße 23 in Stuttgart können als Referenz und Ausgangspunkt der Technologiepartnerschaft angesehen werden.

Ein Golden Retriever-Welpe sitzt im Gras und schaut mit strahlenden Augen und einem merkwürdigen Gesichtsausdruck auf.

A person is standing in front of a large window, looking out at a city skyline.

Die erste konkrete Maßnahme ist die Modernisierung des zukünftigen Hauptsitzes der Stadtwerke Stuttgarter Gruppe. Ihr neues Zuhause soll zu einem Schaufenster für Nachhaltigkeit und moderne Arbeitspraktiken werden. Zu diesem Zweck wird der Bürokomplex, einschließlich des Lagers und der Werkstätten in der Kesselstraße 23, nach einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzept umgebaut und erweitert. Dies beinhaltet unter anderem den Einsatz erneuerbarer Energien und eine effiziente Energieüberwachung. Die von Siemens gelieferte Technologie erfüllt die aktuellen Kriterien der Digitalisierung und Nachhaltigkeit und umfasst neue Gebäude- und Raumautomation, Sicherheitstechnik und Softwareanwendungen. Darüber hinaus bietet das Software-as-a-Service-Modell den Stadtwerken Stuttgart bedarfsgerechte Technologie auf dem neuesten Stand der Technik, die im Laufe des Projekts flexibel angepasst werden kann.

Bei der Eröffnung: (von links) Peter Drausnigg, Geschäftsführer der Stadtwerke Stuttgart, und Carsten Koch, Leiter des Lösungs- und Servicegeschäfts von Siemens Smart Infrastructure in Stuttgart (Bildquelle: Stadtwerke Stuttgart/ Moritz Tewes).

Reduzierung des Energieverbrauchs

  • Reduzierung des Energieverbrauchs durch intelligente Steuerungstechnik
  • Umfassende Effizienzprojekte
  • Solutions für eine optimale Abwärmerückgewinnung
  • Energetische Rehabilitation

Erzeugung erneuerbarer Energien vor Ort

  • Solutions für Energieautarkie
  • Energiespeichersysteme und umweltfreundliches Laden
  • Optimierte Notstromversorgungs- und USV-Konzepte
  • Lösungen für erneuerbaren Wasserstoff

CO₂-Neutralität durch Projekte zur CO2-Kompensation

  • Strategie und Fahrplan für die Dekarbonisierung
  • Teilnahme am Energie- und Flexibilitätsmarkt
  • Optimierung der Netzwerkgebühren, Flexibilität

Die Reise geht weiter...

Neben dem integrierten Park- und Besuchermanagement sind weitere gemeinsame Maßnahmen im Rahmen der Technologiepartnerschaft in Planung:

  • Innovationstag: Innovative Zukunftsthemen werden erörtert und Lösungen, die auf modernsten Technologien wie Virtual Reality, künstliche Intelligenz und Building Twin basieren, werden erörtert.
  • Workshop zur Sustainability: Die gemeinsam durchgeführten Projekte werden evaluiert, um mögliche Optimierungen zu identifizieren.
  • Ausstellungsräume: Die Planung eines Abschnitts des neuen Showrooms an der Kesselstraße 23 ist bereits in vollem Gange. Im Showroom können Sie das Zusammenspiel von Technologie und Beratungskompetenz sowohl auf Hersteller- als auch auf Verbraucherseite in einer Vielzahl von Showcases sehen und erleben.
Person in black shirt standing against white wall with black border, holding a dark object.

Bei der Eröffnung: (von links) Carsten Koch, Siemens, Peter Drausnigg, Stadtwerke Stuttgart, Simon Pfau, Siemens, Thomas Fuhrmann, Stadtwerke Stuttgart (Bildquelle: Stadtwerke Stuttgart/ Moritz Tewes)

Lassen Sie uns digital sprechen

Wir würden gerne zusammenarbeiten. Lassen Sie uns ein erstes, informelles Gespräch über Ihre Ziele, Herausforderungen, Fragen — und Ihr volles Potenzial — beginnen.