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Dr. H. Löser in der Fabrik, lächelt in die Kamera.

Audi definiert die Produktion mit einer softwaredefinierten Fabrik neu

Audi definiert die Automobilproduktion mit IT-gestützter Automatisierung, industrieller KI und skalierbarer Virtualisierung neu und schafft so eine flexible, softwaredefinierte Fabrik.

Makellose Automatisierung allein reichte nicht mehr aus. Audi hat mit softwaredefinierter Automatisierung, industrieller KI und skalierbarer Virtualisierung die Messlatte höher gelegt. Das Ergebnis: eine adaptive Produktion, die Flexibilität neu definiert und die Automobilproduktion über ihre Grenzen hinaus treibt.

Skalieren Sie intelligenter, nicht komplizierter

Traditionell erforderten neue Funktionen neue Hardware — ein Ansatz, der ineffizient, kostspielig und zu starr für die heutigen dynamischen Anforderungen ist.

Audi und Siemens haben eine virtuelle SPS entwickelt, die sich an die Bedürfnisse von Audi anpasst, sowie KI-Lösungen, die die Qualität erhöhen und kürzeste Zykluszeiten ermöglichen. Mit Daten und KI gewinnt Audi neue Erkenntnisse, um sowohl die Verfügbarkeit als auch die Qualität zu optimieren. Der nächste Schritt besteht darin, diese Lösungen weltweit bereitzustellen.

Flexibilität

Die softwaregesteuerte Fabrik ermöglicht es Audi, Qualität, Prozesse und Arbeitsabläufe der Mitarbeiter durch Hinzufügen von Softwarefunktionen zu verbessern. Neue Funktionen können während der Produktion integriert werden, ohne die Rechenleistung oder Speichergrenzen zu überschreiten.

Skalierbarkeit

Die Industrial Edge-Infrastruktur unterstützt sowohl virtuelle programmierbare Steuerungen (SPS) als auch KI-Lösungen. Audi kann diese Lösungen problemlos in anderen Fabriken weltweit einsetzen.

Wartbarkeit

Die standardisierte Edge-Infrastruktur erleichtert Wartung und Upgrades. Von einem einzigen Dashboard aus können Bediener die Automatisierung in der Werkstatt überwachen und Updates zentral bereitstellen.

IT und OT zusammenbringen

An Audi assembly being assembled.

KI in der Automobilbranche in der Werkstatt

Weil KI hervorragend darin ist, Daten nahezu in Echtzeit zu analysieren, kann sie Defekte an Autoteilen viel schneller erkennen als menschliche Arbeiter. Audi verwendet seine eigenen KI-Modelle, um Risse im Presswerk und Schweißspritzer in der Karosseriewerkstatt zu erkennen.

Die Herausforderung bestand darin, die KI-Modelle in der Werkstatt so einzusetzen, dass sie einfach, skalierbar und wartbar war. Dank Industrial Edge und der Industrial AI Suite — die Teil der Siemens Xcelerator Open Business Platform sind — kann Audi eine umfassende KI-Infrastrukturlösung nutzen, die sich nahtlos in seine Automatisierungsumgebung integriert.

Virtualisierung der Automatisierung

Audi wollte die Fertigungsautomatisierung virtualisieren, um die Produktion zu beschleunigen, die Robustheit zu erhöhen und die Flexibilität zu erhöhen. Die Möglichkeit, neue Funktionen in der Werkstatt bereitzustellen, ohne neue Hardware installieren zu müssen, ermöglicht es Audi, schneller zu skalieren und die Verfügbarkeit zu maximieren.

Siemens erfüllte diese Anforderungen mit der virtuellen SPS SIMATIC S7-1500V, dem ersten TÜV-zertifizierten virtuellen ausfallsicheren Steuerungssystem, das neue Maßstäbe für eine flexible und sichere Produktion setzt. Die virtuelle SPS wird in einem Remote-Rechenzentrum gehostet, während ihre Funktionen in der Werkstatt bereitgestellt werden, wobei Industrial Edge als Infrastruktur verwendet wird.

Eine Nahaufnahme des Motors eines Fahrzeugs mit Diagnosegeräten und einem Computer dahinter.
Robotic arms are used to assemble a car a factory floor.

Intelligente Fertigung in der Automobilindustrie

Automobilhersteller stehen unter dem Druck, Elektrofahrzeuge und autonome Fahrzeuge schneller zu liefern und gleichzeitig komplexe Anlagen, Lieferketten und Vorschriften zu verwalten. Traditionelle Verfahren können nicht Schritt halten.

Virtual Manufacturing Engineering ermöglicht eine präzise digitale Planung und Validierung, um Kosten und Risiken zu senken.

Schnelle Fabriktransformation mit modularem, IT/OT-integriertem Betrieb unterstützt die Anforderungen von Elektrofahrzeugen, während ein intelligenter, geschlossener Herstellungsprozess die Effizienz, Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit fördert.

Kurz gesagt: Die Zukunft erfordert Definition, nicht Anpassung.

Die Konvergenz von IT und OT ist das Herzstück des digitalen Unternehmens. Unsere Vision ist es, physikalische Prozesse in der digitalen Welt zu verstehen.<br/>
Dr. Henning Löser, Leitender Leiter des Audi-Produktionslabors, Audi AG

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