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Erfinder des Jahres für Eisenbahnsicherheit.

Forschung und Entwicklung für die Zukunft

Die Zukunft wird heute erfunden. Unsere Forscher entwickeln Technologien mit Sinn für Industrie, Infrastruktur, Verkehr und Gesundheitswesen.

Gemeinsam forschen — für eine nachhaltigere Zukunft

An unseren Forschungsstandorten in Europa, Amerika und Asien arbeiten erfahrene Wissenschaftler mit Doktoranden, Postdoktoranden, Partnern und Kunden zusammen, um die Zukunft zu gestalten — eine nachhaltige Zukunft, in der die digitale Transformation es uns ermöglicht, den Lebensstandard aufrechtzuerhalten und zu verbessern.

Forschung und Entwicklung bei Siemens

Innovation ist unser Kapital. Im Geschäftsjahr 2025 beliefen sich unsere Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 6,6 Mrd. €. Rund 53.200 Mitarbeiter, die in verschiedenen Forschungsabteilungen von Siemens arbeiteten, schufen 5.300 Erfindungen und reichten 2.600 Patentanmeldungen ein. Damit belegten sie den 6. Platz in der Patentrangliste des Europäischen Patentamts. In unserer globalen Forschungs- und Innovationsökosystem, gehen wir strategische Kooperationsallianzen mit Hochschulen, Startups und Lieferanten ein, um die Technologieentwicklung zu beschleunigen.

Woman in black dress with tied-back hair posing against blurred white wall, gazing to the right
Technologie ist unsere Leidenschaft. Wir wollen unsere Kunden erfolgreich machen und konzentrieren uns daher auf Kerntechnologien, die für sie am wichtigsten sind. Unsere Forscher arbeiten eng mit Kunden und Partnern zusammen, weil wir in einem offenen Austausch die besten Ergebnisse erzielen.
Dr. Peter Körte, CTO und CSO, Siemens AG

Innovation bei Siemens vorantreiben

Forschung und Entwicklung (F&E) bei Siemens spielen eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Zukunft unserer Produkte und Innovationen. Unsere Teams arbeiten an mehr als 150 Forschungsstandorten in Europa, Amerika und Asien. Zu den wichtigsten Forschungs- und Entwicklungsstandorten gehören Deutschland, Österreich, die USA, China, Portugal und Indien. R&D fungiert als strategischer Partner zur Unterstützung der Geschäftsbereiche von Siemens. Daher liegt unser Forschungsschwerpunkt auf Zukunftstechnologien für Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen. Gleichzeitig ist Siemens R&D eng mit akademischen Einrichtungen und Industriepartnern verbunden und nimmt häufig eine führende Rolle in gemeinsam finanzierten Forschungsprojekten ein.In all unseren Geschäftsbereichen erleben wir den aktuellen Trend, dass die digitale Welt in unsere reale Welt übergeht — was z. B. früher ein solides Modell war, kann jetzt in Ihrer VR-Brille zur Simulation werden. Diese digitale Transformation bietet unzählige Chancen für eine — attraktive und nachhaltige — Zukunft und wird die Forschungsaktivitäten der kommenden Jahre dominieren.

Projekte finanzieren

Um gemeinsame Forschung und offene Innovation zu fördern, beteiligen wir uns aktiv an öffentlich finanzierten Projekten wie den folgenden:

SICHERSTELLEN

Die Siemens AG beteiligt sich an der Kopernikus-Projekt ENSURE3 als Konsortialführer.

In dem Projekt wird die Siemens AG zu den vier Hauptzielen beitragen und gemeinsam mit den Partnern Handlungsempfehlungen für verschiedene Stakeholder ableiten. Die Siemens AG ist auch an zahlreichen technologischen Entwicklungen im Werkzeugkasten der Energiewende beteiligt. Als Beitrag zur gemeinsamen Demonstrationsplattform wird die Single Source of Truth weiterentwickelt und an der Integration flexibler Stationsleittechnik gearbeitet. Die Siemens AG wird einen Showroom einrichten, um die Ergebnisse zu übertragen.Erfahren Sie mehr über das ENSURE-Projekt

Prognostizieren Sie ECO

Produktentwicklung unter Berücksichtigung der simulationsgestützten Nachhaltigkeitsbewertung

Um die Wirtschaft auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen, hat sich das PredictEco-Team zum Ziel gesetzt, die reale Produktion mithilfe eines virtuellen Bildes — eines grünen digitalen Zwillings — zu optimieren. Zu diesem Zweck soll eine Plattform entwickelt werden, die in der Lage ist, die Nachhaltigkeit ressourcenintensiver Fertigungsprozesse bereits in der Konstruktions- oder Simulationsphase zu bewerten.