Die Weltbevölkerung wächst weiter stark an und wird immer älter. Damit streben auch immer mehr Menschen danach, ihr Potenzial voll zu entfalten und ein gesundes sowie gutes Leben bis ins hohe Alter zu führen.
Wir bei Siemens spielen eine einzigartige Rolle, indem wir medizinisches Fachpersonal durch unsere Medizintechnik dabei unterstützen, ein qualitativ hochwertigeres Gesundheitswesen aufzubauen. Durch die Weiterentwicklung von Bildgebung, Diagnose, Therapie und IT-Lösungen ermöglichen wir zudem eine stetige Verbesserung von individueller Versorgung. Wir bieten innovative Technologien für eine individuellere Medizin an, die bessere und differenziertere Diagnoseergebnisse und eine auf den Patienten zugeschnittene Therapie ermöglicht.
Mit rund 51.000 Mitarbeitern weltweit, einem Umsatz von 12,5 Milliarden Euro und einem Ergebnis von 1,3 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2011 hilft Siemens Healthcare dabei, die nächste Generation von bahnbrechenden Innovationen Wirklichkeit werden zu lassen. Unsere Verpflichtung, das Gesundheitswesen weiter zu verbessern geht weit darüber hinaus unseren Kunden die modernsten Diagnose- und Therapiemaßnahmen nur zur Verfügung zu stellen. Wir arbeiten eng mit Ihnen zusammen und unterstützen sie durch gemeinsame Partnerschaften.
Mit unseren Innovationen verbessern wir die Gesundheit der Menschen.
"Dieses Produkt kann bisher noch nicht in allen Ländern käuflich erworben werden, inklusive USA. Ob es in Zukunft erhältlich sein wird, kann nicht gewährleistet werden. Bitte wenden Sie sich an Ihre zuständige Siemensorganisation für weitere Informationen."
Professorin Kaori Togashi von der Kyoto Universität Japan ist die erste Frau, die einen Lehrstuhl für Radiologie an einer nationalen Universität in ihrem Land leitet. Sie respektiert diese Position sehr. Für sie ist die Gesundheit das wichtigste Gut eines Menschen und sie möchte die Lebensqualität ihrer Patienten verbessern. Darum geht es bei ihrer Forschung. Ohne Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildgebungstechnologie sind moderne Untersuchungen nicht möglich. In ihrer Arbeit muss es ein Gleichgewicht zwischen der Qualität der Bildgebung sowie der Geschwindigkeit der Untersuchung geben.
3 Tesla Bildgebungstechnologie hat ein höheres Signal-Rausch-Verhältnis und damit eine bessere Bildqualität zur Folge – ein großer Vorteil für Patienten und Radiologen.
Siemens Healthcare hat dazu beigetragen, diese Technologie für den täglichen Klinikgebrauch einsetzbar zu machen. Und heute bieten wir einen breiteren Zugang dafür. Unser Schlüssel zur 3T Bildgebung heißt MAGNETOM Spectra*.
*Die Entwicklung des Produktes ist derzeit noch nicht abgeschlossen und es kann noch nicht käuflich erworben werden. Ob es in der Zukunft erhältlich sein wird, kann nicht gewährleistet werden.
Noch in der Entwicklung. Nicht in den USA erhältlich.
Life is precious: Take CARE
Röntgenstrahlung und die Verminderung von Strahlenbelastung gehört heute zu den umstrittensten Themen in der medizinischen Bildgebung. Dieser Umstand verunsichert Patienten und setzt Mediziner gleichsam unter Druck, den Einsatz von Bildgebungsverfahren zu rechtfertigen. Als Innovationsführer bei der Reduktion von Strahlendosis verfügt Siemens über einen umfassenden Ansatz für alle Bereiche der diagnostischen und interventionellen Bildgebung, genannt CARE (Combined Applications to Reduce Exposure). Heute vereint der CARE Standard eine Vielzahl an Technologien und Applikationen, die dem Verlangen der Patienten und Ärzte gerecht werden. Siemens bietet nun umfassende Kommunikations- und Schulungsmaßnahmen an, um Klinikpersonal darin zu unterstützen, sich selbst und die Patienten noch besser vor vermeidbarer Strahlenbelastung zu schützen. In diesem Zusammenhang bringt Siemens auch als erster Hersteller einen „Guide to Low Dose“ heraus. Dieses Handbuch beschreibt ausführlich die Grundlagen der Strahlung und die von Siemens angebotenen Technologien zur Dosisverminderung.
Siemens ist mit seinen innovativen Diagnosemethoden ein Pionier der Medizintechnik. Viele Erfindungen sind bis heute wegweisend. Eine der Wurzeln der Medizintechnik reicht bis in das Erlangen des 19. Jahrhunderts zurück. Dort gründet 1877 Erwin Moritz Reiniger eine Werkstatt, die später der Grundstein der Siemens Medizintechnik wird. Ein Blick zurück in das Jahr 1901, als der erste Nobelpreis verliehen wird, an Wilhelm Conrad Röntgen für die Entdeckung der Röntgenstrahlen. Damals eine Sensation. Zur gleichen Zeit, in der Röntgen den Nobelpreis erhält, erblickt Wilhelmine das Licht der Welt. Als die Kaufmannstochter 16 Jahre ist bekommt sie fürchterliche Zahnschmerzen und wartet nervös in einer Zahnarztpraxis. Der Arzt beruhigt sie: „Wir haben ein Röntgengerät und eine moderne Zahnbohrmaschine. Damit durchleuchten wir sie und stellen fest, wo genau ihr Problem sitzt und dann bohren wir so schmerzfrei wie möglich.“ Tatsächlich, seit 1913 gibt es ein Dental-Röntgengerät und bereits seit 1903 ist die Triumph-Zahnbohrmaschine auf dem Markt, die damals mit bis zu 1.200 Umdrehungen pro Minute das Bohren weit weniger schmerzhaft macht. Mittlerweile sind Zahnbohrer mit 400.000 Umdrehungen Standard. Es ist nicht das letzte Mal, dass Wilhelmine und ihrer Familie von einer Siemens-Erfindung geholfen wird.
Hörgerät in der Handtasche
Wilhelmines Vater Ferdinand braucht ein paar Jahre später ein Hörgerät. Auch hier hatte Siemens bereits eine neue Entwicklung auf den Markt gebracht, die das altmodische Hörrohr ablöste. In den 20er Jahren gibt es bereits tragbare Geräte, wie das Phonophor, die Damen in der Handtasche und Herren in der Anzugtasche mitnehmen. In den 50er Jahren entwickeln sich die Taschengeräte zu Hörhilfen, die hinter dem Ohr getragen werden. Das erste, viel unauffälligere Im-Ohr-Gerät bringt Siemens 1983 auf den Markt. Heute gibt es von außen kaum wahrnehmbare, mit Software individuell anpassbare und wasserfeste kleine Hörhilfen.
Mobiles Röntgen in den 30er Jahren
Hörhilfen sind nur ein medizinischer Bereich, in dem das Unternehmen Pionierarbeit leistet. Als Wilhelmine 1936 zu den Olympischen Winterspielen nach Garmisch-Partenkirchen reist, erblickt sie neben der Sprungschanze eine damals revolutionäre medizinische Erfindung: die Röntgenkugel. Mit dem kleinen und mobilen Röntgengerät, das 1933 eingeführt wird, können Athleten nach einem Sturz an Ort und Stelle untersucht werden. Mittlerweile können digitale Röntgengeräte, wie das 2011 eingeführte Mobilett Mira - ein digitales Röntgengerät mit kabellosem Detektor - Bilddaten per WLAN an ein integriertes Bildsystem übertragen. Und auch die Röntgenröhren von 1934 haben sich weiterentwickelt: 2003 macht die von Siemens patentierte Stratonröhre erstmals scharfe Bilder von einem schlagenden Herzen möglich. Denn dank der kurzen Abkühlzeit dieser Röhren, können die Computertomografie-Geräte in kurzer Zeit viele Bilder machen. Zudem arbeiten die modernen Röntgen- und CT-Geräte mit einer geringeren Strahlenbelastung.
Innovationen für die Menschen und Ihre Gesundheit
Das alles war möglich, weil sich die Siemens Medizintechnik kontinuierlich weiterentwickelt hat. In den 60er Jahren machte unter anderem die Innovation des Herzschrittmachers von Siemens-Elema in Schweden von sich Reden. Damals wurde mit Hilfe von Siemens zum ersten Mal einem Menschen ein Herzschrittmacher eingepflanzt und der Medizin so der Weg in die moderne Kardiologie geebnet. Ebenfalls nicht mehr wegzudenken sind die Neuerungen, die Siemens im Laufe der Zeit bei Ultraschallgeräten, Computertomographen (CT) und Magnetresonanz-Tomographen (MRT) und in vielen anderen Bereichen geschaffen hat.
Auch heute noch profitieren also die Nachfahren von Wilhelmine von Innovationen aus dem Hause Siemens. Ihre Ururenkelin Christine zum Beispiel, die jetzt mit 41 Jahren ihr erstes Kind erwartet und dank der Siemens-Entwicklungen in der Ultraschall-Technologie schon in der Schwangerschaft sichergehen kann, dass ihre Tochter gesund ist.
Die ersten vier Monate waren ein großer Erfolg für unsere Kampagne: Turn Your City Pink! Farbe bekennen gegen Brustkrebs. 800 Beiträge und eine Spendensumme von mehr als $4.000 zeigen das weltweite Bewusstsein für das Thema Brustkrebs. Alle Einreichungen und die Videos von unseren Monatsgewinnern sind auf der pink Homepage verfügbar.
Acht weitere Monate besteht noch die Möglichkeit, bei unserer Kampagne mit kreativen Beiträgen teilzunehmen, um das Bewusstsein für Brustkrebs weiter zu steigern. Laden Sie Ihr Foto oder Video dieser Aktion auf unserer Webseite hoch und teilen Sie sie mit Ihren Freunden oder Familie. Jede Einreichung generiert eine Spende für eine Brustkrebs-Organisation.
Seien Sie dabei: Turn Your City Pink!
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