Hermann Requardt
Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO des Sektors Healthcare
Siemens auf dem ECR 2013
Antworten in Bildern
Dem Herz zuliebe
Am 29. September war World Heart Day.
Medizinische Versorgung
Ärzte der Welt in Kambodscha
Schlaganfall
Jede Minute zählt
Siemens hat´s erfunden
Revolutionäre Medizintechnik
Die Weltbevölkerung wächst weiter stark an und wird immer älter. Damit streben auch immer mehr Menschen danach, ihr Potenzial voll zu entfalten und ein gesundes sowie gutes Leben bis ins hohe Alter zu führen.
Wir bei Siemens spielen eine einzigartige Rolle, indem wir medizinisches Fachpersonal durch unsere Medizintechnik dabei unterstützen, ein qualitativ hochwertigeres Gesundheitswesen aufzubauen. Durch die Weiterentwicklung von Bildgebung, Diagnose, Therapie und IT-Lösungen ermöglichen wir zudem eine stetige Verbesserung von individueller Versorgung. Wir bieten innovative Technologien für eine individuellere Medizin an, die bessere und differenziertere Diagnoseergebnisse und eine auf den Patienten zugeschnittene Therapie ermöglicht.
Mit rund 51.000 Mitarbeitern weltweit, einem Umsatz von rund 13,6 Milliarden Euro und einem Ergebnis von rund 1,8 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2012 hilft Siemens Healthcare dabei, die nächste Generation von bahnbrechenden Innovationen Wirklichkeit werden zu lassen. Unsere Verpflichtung, das Gesundheitswesen weiter zu verbessern geht weit darüber hinaus unseren Kunden die modernsten Diagnose- und Therapiemaßnahmen nur zur Verfügung zu stellen. Wir arbeiten eng mit Ihnen zusammen und unterstützen sie durch gemeinsame Partnerschaften.
Mit unseren Innovationen verbessern wir die Gesundheit der Menschen.
Dr. Kirk A. Frey PhD vom University of Michigan Alzheimer’s Disease Center in Ann Arbor, Michigan, USA
Morbus Alzheimer zählt zu den schlimmsten Krankheiten, die ältere Menschen treffen können und das in einem Alter, das man auch gern als den „goldenen Herbst des Lebens“ bezeichnet. Eine Heilmethode ist bislang nicht bekannt. Die heute effektivsten medikamentösen Therapien für Alzheimer können lediglich die Symptome lindern, das langsame Fortschreiten der Krankheit jedoch kaum aufhalten.
Geistiger Verfall im Alter ist bereits seit Hunderten von Jahren bekannt. Das Gehirn wird durch amyloide Plaques – abnormale, unlösliche Eiweißablagerungen zwischen den Zellen – geschädigt. Diese amyloiden Plaques werden als Vorläufer einer anderen Art abnormaler Proteine betrachtet, der Neurofibrillenbündel (NFT). Das sind haarfeine Fäden in den Nervenzellen von Alzheimer-Patienten.
Wissenschaftler wie Dr. Kirk A. Frey, PhD, vom University of Michigan Alzheimer’s Disease Center in Ann Arbor, Michigan, USA, und Dr. Adam S. Fleisher vom Banner Alzheimer’s Institute in Phoenix, Arizona, USA, interessieren sich sehr für amyloide Plaques. „Die Wechselwirkung fehlerhafter Hirnfunktionen bei der Verarbeitung von Proteinen ist überaus wichtig“, erklärt Frey.
Forscher und Klinikärzte standen bisher vor dem Problem, Amyloide im Gehirn nur durch eine Autopsie nachweisen zu können. Das hat sich nun dank einer innovativen, von Siemens vorgestellten Bildgebungslösung geändert: Sie stellt einen mehrgleisigen Ansatz dar, der vier einzigartige Elemente umfasst: die Herstellung und den Vertrieb eines Biomarkers für die PET-Bildgebung (PET = Positronen-Emissions-Tomographie, den Biograph® mCT PET-CT-Scanner, die syngo®.PET Amyloid Plaque1 Quantifizierungssoftware für die Neurologie, und das Supportnetz, das Einrichtungen mit Computertomographen benötigen, um ihre Amyloiddiagnostik zu planen, zu implementieren und erfolgreich zu betreiben.
Eine Demenz tritt erst im Spätstadium von Alzheimer auf, erklärt Fleisher. „Die Ablagerung amyloider Plaque im Gehirn beginnt 10 bis 20 Jahre vor dem Erscheinen von Symptomen. Wir führen Forschungsarbeiten durch, um anhand eines Nachweises von amyloider Plaque festzustellen, ob es eventuell möglich wäre, den Ausbruch von Morbus Alzheimer schon Jahre vor dem Auftreten der ersten Symptome zu prognostizieren“, fährt er fort.
Eine Schlüsselkomponente der Bildgebungslösung von Siemens ist die Software syngo.PET Amyloid Plaque. Sie wertet die PET-Untersuchung der Amyloiden eines Patienten aus und vergleicht sie automatisch mit einem Amyloid-PET-Referenzmodell. In Verbindung mit einer visuellen Beurteilung unterstützt dieser Abgleich Ärzte dabei, eine Interpretation des PET-Bilds vornehmen zu können. Der neue Biograph mCT von Siemens bietet eine hervorragende Bildqualität2 mit der branchenweit höchsten volumetrischen Auflösung von 87 Kubikmillimetern und gewährleistet genaue, quantifizierbare Ergebnisse.
Das dritte Element der Lösung ist die Kompetenz der Siemens-Tochter PETNET Solutions , PET-Biomarker herzustellen und zu vertreiben. PETNET Solutions verfügt über speziell ausgebildete Mitarbeiter und eine vollständig integrierte Infrastruktur für die reibungslose Produktion von Amyloid-PET-Biomarkern.
Siemens wird diese Bildgebungslösung auf dem ECR 2013 vorstellen, zusammen mit anderen Innovationen für klinische Früherkennung, präzisere Diagnostik und gezieltere Therapien bei geringerer Strahlendosis. Damit bietet Siemens Antworten in Bildern.
Besuchen Sie uns auf dem diesjährigen ECR, Saal A, Austria Center Vienna, und sehen Sie sich unsere Produkte und Lösungen an.
Lesen Sie den gesamten Artikel zur Alzheimer-Forschung mit Dr. Kirk A. Frey und Dr. Adam S. Fleisher hier.
1Die syngo.PET Software für die Quantifizierung amyloider Plaque ist ausschließlich für den Einsatz mit im jeweiligen Land zugelassenen Amyloid-Radiopharmaka gedacht. Für einen bestimmungsgemäßen Gebrauch sollten sich Benutzer auf die Medikamentenkennzeichnung beziehen.
2Basierend auf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Wettbewerbsinformationen. Archivdaten.
Am 29. September war World Heart Day.
Ein ganzer Tag für ein Organ: Am 29. September wurde der World Heart Day gefeiert, eine Initiative der World Heart Federation (WHF) mit Hauptsitz in Genf. Ziel dieses Tages war es, das Bewusstsein in der Bevölkerung für das Risiko von Herzerkrankungen und Schlaganfällen zu schärfen und präventive Maßnahmen zu fördern. Wissenschaftliche Foren, öffentliche Diskussionen und Vorträge, Spaziergänge, Läufe, Konzerte und Sportveranstaltungen – die mehr als 200 Mitgliederorganisationen und Partner der WHF boten unter dem Motto „One World, One Home, One Heart“ weltweit zahlreiche Aktivitäten an.
Dass es wichtig ist, das Bewusstsein der Bevölkerung für kardiovaskuläre Erkrankungen und Schlaganfälle zu schärfen, belegt die Statistik: Sie zählen weltweit zu den häufigsten Todesursachen und fordern jährlich 17,5 Millionen Todesopfer. Im Jahr 2030, rechnet die Weltgesundheitsorganisation vor, werden 23 Millionen Menschen an kardiovaskulären Erkrankungen sterben – das entspricht der Bevölkerung Australiens. Ein ungesunder Lebensstil hat daran einen großen Anteil, ebenso spielen erbliche Faktoren eine Rolle. Die gute Nachricht ist, dass sich viele Risikofaktoren beeinflussen lassen. Diabetes Mellitus und ein erhöhter Cholesterinspiegel sind behandelbar, mit dem Rauchen kann man aufhören und auch das eigene Körpergewicht kann man reduzieren. Die anderen Risikofaktoren – Alter, Geschlecht oder die familiäre Veranlagung – hingegen nicht. Daher ist weltweit noch Aufklärung nötig – auch in den Schwellenländern, in denen der westliche Lebensstil immer weitere Verbreitung findet.
„Unter den nicht-übertragbaren Krankheiten haben Herz-Kreislauf-Erkrankungen den höchsten Anteil an Sterbefällen“, sagt Johanna Ralston, CEO der World Heart Federation. Ziel sei es, diesen Anteil bis 2025 um 25 Prozent zu senken, indem die kardiovaskulären Krankheiten frühzeitig erkannt werden und ihnen anschließend mit gezielten Therapien begegnet wird. „Wir wissen, wie man die Zahl der Todesfälle mit bewährten und effizienten Methoden senken kann – jetzt müssen wir unser Wissen in die Praxis umsetzen“, so Ralston weiter.
Die moderne Kardiologie mit ihrem Wissen und ihren Maßnahmen kann helfen, die Anzahl der Todesfälle zu verringern. So tragen etwa die Änderung des Lebensstils, medikamentöse Behandlungsmethoden, Device-Therapien und minimal-invasive oder gegebenenfalls operative Eingriffe konkret dazu bei. Dabei muss sich die Herzmedizin immer die Frage stellen, wie sich die neuen Behandlungsstandards so effizient wie möglich in die klinische Routine integrieren lassen, während die Behandlungsqualität für den Patienten hoch bleibt. Und sie wird sich mehr und mehr in Richtung eines ganzheitlichen Ansatzes bewegen, glaubt Professor Junbo Ge, Leiter der Kardiologie am Zhong Shan Universitätsklinikum in Shanghai: „Letztlich müssen wir die Medizin überdenken und der jungen, nachfolgenden Ärztegeneration diese holistische Herangehensweise näherbringen“, sagt der Präsident der Asian-Pacific Society of Interventional Cardiology. „Die Zukunft der Kardiologie? Die liegt in einem neuen Verständnis des Patienten“.
Im besten Fall werden Menschen keine Patienten. Wie das? Durch einen herzfreundlichen Lebenswandel, mit ausreichend Bewegung und ausgewogener Ernährung. Der World Heart Day 2012 war eine gute Erinnerung, um an das wichtigste Organ des Menschen nicht nur an einem Tag, sondern das ganze Leben über zu denken.
In Kambodscha kommt auf 4.000 Einwohner ein Arzt. Außerdem ist die medizinische Versorgung dort sehr teuer. Es gibt ein Sprichwort in Kambodscha, das die Probleme der Gesundheitsversorgung auf den Punkt bringt: „Lieber soll das Haus abbrennen, als dass jemand aus der Familie krank wird.“
Seit 1999 engagieren sich die deutschen „Ärzte der Welt“ in der kambodschanischen Provinz Kampong Cham. Ursprünglich haben die Ärzte vor allem Kinder operiert, die durch angeborene Lippen-Kiefer-Gaumenspalten oder Fehlbildungen entstellt waren. Inzwischen wird jeder behandelt – vom Verbrennungsopfer bis hin zu Verletzten aus Verkehrsunfällen.
In einem gemeinsamen Projekt mit „Ärzte der Welt“ hat Siemens Healthcare zwei Ultraschallgeräte an die Klinik in Kampong Cham gespendet. Um die medizinische Versorgung für diejenigen zu verbessern, die sich eine Behandlung sonst nicht leisten könnten.
Damit auch andere Patienten in Zukunft die Möglichkeit einer Ultraschalluntersuchung bekommen, ist die Siemens-Spende an eine Bedingung geknüpft: Untersuchungen an den gespendeten Ultraschallgeräten müssen für die Patienten kostenlos sein. Außerdem haben die „Ärzte der Welt“ ihre kambodschanischen Kollegen an den Geräten geschult. So können sie künftig selbst sicherere Diagnosen stellen.
Siemens ermöglicht mehr Menschen weltweit den Zugang zu medizinischer Versorgung.
Jede Minute zählt bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten.
Professor Bernd Ringelstein ist Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Münster und leitet dort die so genannte „Stroke Unit“. Hier werden Patienten mit einem Schlaganfall eingeliefert. Bei ihnen kommt es in der Versorgung auf jede Minute an. Denn in jedem Moment, der nach einem Schlaganfall verstreicht, wird mehr gesundes Gehirngewebe geschädigt.
Je mehr Gewebe geschädigt ist, desto weitreichender sind die gesundheitlichen Folgen: anhaltende körperliche Einschränkungen, wie Lähmungen oder Sprachstörungen oder sogar Tod. Je eher also mit der Behandlung, z. B. der Rekanalisierung der verstopften Hirnarterie, begonnen werden kann, desto mehr Gehirnzellen werden gerettet, und desto besser sind die Chancen, weiter ein selbstbestimmtes Leben ohne oder mit nur geringen neurologischen Ausfällen zu führen.
Weil eben jede Minute zählt, kümmert sich in der Stroke-Unit des Uniklinikums Münster ein Team aus Ärzten, Pflegern, Physiotherapeuten, Sozialarbeitern und Ergotherapeuten ausschließlich um Schlaganfallpatienten. Eine Behandlung mit klar definierten und abgestimmten Prozessen, ist wichtig für den Akutfall, aber auch für die Nachbehandlung. Um zu prüfen, ob diese klinischen Prozesse in seiner Klinik optimal ineinander greifen, arbeitete Professor Ringelstein mit Siemens zusammen: Das Beratungsmodell „Act on Stroke“ ist speziell auf klinische Abläufe in der Schlaganfallbehandlung zugeschnitten und deckt deren Verbesserungspotenziale auf. Professor Ringelstein kann nun auf eine, wie er selbst sagt, „sehr eindrucksvolle und überzeugende Analyse der Schlaganfallprozesse“ in seinem Haus zurückblicken. Siemens gelinge es, „die Finger in die richtigen Wunden zu legen und große, mittlere und kleine Mankos richtig einzuschätzen und zu beschreiben. Mit den daraus abgeleiteten Lösungsansätzen und Entscheidungsgrundlagen konnten wir die Prozesshürden in unserer Klinik in effizienter Weise angehen.“
Siemens unterstützt seine Kunden nicht nur mit detaillierter Beratung, sondern auch mit Bildgebungssystemen und Softwareanwendungen. Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT) oder interventionelle Angiographie sind überlebenswichtige Verfahren für die Diagnose, Behandlung und Therapieüberwachung eines Schlaganfalls.
Siemens ist mit seinen innovativen Diagnosemethoden ein Pionier der Medizintechnik. Viele Erfindungen sind bis heute wegweisend. Eine der Wurzeln der Medizintechnik reicht bis in das Erlangen des 19. Jahrhunderts zurück. Dort gründet 1877 Erwin Moritz Reiniger eine Werkstatt, die später der Grundstein der Siemens Medizintechnik wird. Ein Blick zurück in das Jahr 1901, als der erste Nobelpreis verliehen wird, an Wilhelm Conrad Röntgen für die Entdeckung der Röntgenstrahlen. Damals eine Sensation. Zur gleichen Zeit, in der Röntgen den Nobelpreis erhält, erblickt Wilhelmine das Licht der Welt. Als die Kaufmannstochter 16 Jahre ist bekommt sie fürchterliche Zahnschmerzen und wartet nervös in einer Zahnarztpraxis. Der Arzt beruhigt sie: „Wir haben ein Röntgengerät und eine moderne Zahnbohrmaschine. Damit durchleuchten wir sie und stellen fest, wo genau ihr Problem sitzt und dann bohren wir so schmerzfrei wie möglich.“ Tatsächlich, seit 1913 gibt es ein Dental-Röntgengerät und bereits seit 1903 ist die Triumph-Zahnbohrmaschine auf dem Markt, die damals mit bis zu 1.200 Umdrehungen pro Minute das Bohren weit weniger schmerzhaft macht. Mittlerweile sind Zahnbohrer mit 400.000 Umdrehungen Standard. Es ist nicht das letzte Mal, dass Wilhelmine und ihrer Familie von einer Siemens-Erfindung geholfen wird.
Hörgerät in der Handtasche
Wilhelmines Vater Ferdinand braucht ein paar Jahre später ein Hörgerät. Auch hier hatte Siemens bereits eine neue Entwicklung auf den Markt gebracht, die das altmodische Hörrohr ablöste. In den 20er Jahren gibt es bereits tragbare Geräte, wie das Phonophor, die Damen in der Handtasche und Herren in der Anzugtasche mitnehmen. In den 50er Jahren entwickeln sich die Taschengeräte zu Hörhilfen, die hinter dem Ohr getragen werden. Das erste, viel unauffälligere Im-Ohr-Gerät bringt Siemens 1983 auf den Markt. Heute gibt es von außen kaum wahrnehmbare, mit Software individuell anpassbare und wasserfeste kleine Hörhilfen.
Mobiles Röntgen in den 30er Jahren
Hörhilfen sind nur ein medizinischer Bereich, in dem das Unternehmen Pionierarbeit leistet. Als Wilhelmine 1936 zu den Olympischen Winterspielen nach Garmisch-Partenkirchen reist, erblickt sie neben der Sprungschanze eine damals revolutionäre medizinische Erfindung: die Röntgenkugel. Mit dem kleinen und mobilen Röntgengerät, das 1933 eingeführt wird, können Athleten nach einem Sturz an Ort und Stelle untersucht werden. Mittlerweile können digitale Röntgengeräte, wie das 2011 eingeführte Mobilett Mira - ein digitales Röntgengerät mit kabellosem Detektor - Bilddaten per WLAN an ein integriertes Bildsystem übertragen. Und auch die Röntgenröhren von 1934 haben sich weiterentwickelt: 2003 macht die von Siemens patentierte Stratonröhre erstmals scharfe Bilder von einem schlagenden Herzen möglich. Denn dank der kurzen Abkühlzeit dieser Röhren, können die Computertomografie-Geräte in kurzer Zeit viele Bilder machen. Zudem arbeiten die modernen Röntgen- und CT-Geräte mit einer geringeren Strahlenbelastung.
Innovationen für die Menschen und Ihre Gesundheit
Das alles war möglich, weil sich die Siemens Medizintechnik kontinuierlich weiterentwickelt hat. In den 60er Jahren machte unter anderem die Innovation des Herzschrittmachers von Siemens-Elema in Schweden von sich Reden. Damals wurde mit Hilfe von Siemens zum ersten Mal einem Menschen ein Herzschrittmacher eingepflanzt und der Medizin so der Weg in die moderne Kardiologie geebnet. Ebenfalls nicht mehr wegzudenken sind die Neuerungen, die Siemens im Laufe der Zeit bei Ultraschallgeräten, Computertomographen (CT) und Magnetresonanz-Tomographen (MRT) und in vielen anderen Bereichen geschaffen hat.
Auch heute noch profitieren also die Nachfahren von Wilhelmine von Innovationen aus dem Hause Siemens. Ihre Ururenkelin Christine zum Beispiel, die jetzt mit 41 Jahren ihr erstes Kind erwartet und dank der Siemens-Entwicklungen in der Ultraschall-Technologie schon in der Schwangerschaft sichergehen kann, dass ihre Tochter gesund ist.
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