Six Sigma wurde in den 1980er Jahren vom Motorola-Ingenieur Bill Smith entwickelt und leitet seinen Namen von der Standardabweichung ab (typischerweise dargestellt durch den griechischen Buchstaben Sigma, σ). Das Ziel der Six-Sigma-Initiativen ist es, Abweichungen so weit zu reduzieren, dass Fehler in Teilen pro Million gezählt werden.
Six Sigma in der Fertigung steht oft in engem Zusammenhang mit Schlanke Fertigung. Lean Manufacturing- und Six-Sigma-Initiativen zielen beide darauf ab, Qualität und Effizienz zu verbessern, indem Herstellungsfehler und Verschwendung vermieden werden.
Der Ansatz bei Six Sigma Manufacturing unterscheidet sich von dem bei Lean Manufacturing. Lean Manufacturing verwendet einen fünfstufigen Prozess, um kontinuierliche Verbesserungen zu erzielen:
- Wert identifizieren
- Erstellen Sie eine Wertstromkarte
- Generieren Sie einen Prozessablauf
- Richten Sie „Pull“ ein (erstellen Sie einen On-Demand-Prozess)
- Kontinuierlich verbessern und perfektionieren
Six Sigma in der Fertigung konzentriert sich auf die Eliminierung von Abweichungen, was zu niedrigeren Kosten und einer höheren Kundenzufriedenheit führt. Der Ausgangspunkt bei Six Sigma ist das Kundenerlebnis, und die Methodik ist datengesteuert.
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