Die Fertigungsstückliste dient als Masterdefinition, die der Organisation mitteilt, was sie herstellen muss, während die Geschäftsordnung (BOP) bietet ergänzende Informationen, die erklären, wie das Produkt hergestellt wird.
Die Fertigungsstückliste wird generiert in Planung des Herstellungsprozesses Software eines Herstellers Produktlebenszyklusmanagement (PLM) System. Da die Produkte in vielen Branchen immer komplexer geworden sind und mechanische, elektronische und Softwareentwicklung umfassen, ist die Erstellung des MBOM innerhalb einer integrierten PLM-Software unverzichtbar geworden, um Genauigkeit und Flexibilität zu gewährleisten.
Die Fertigungsstückliste unterscheidet sich von der technischen Stückliste (EBOM). Ein modernes PLM stellt jedoch sicher, dass alle mit einem Produkt verbundenen Stücklisten so definiert und verwaltet werden, dass sie konsistent sind. Während die EBOM betont, wie sich Materialien und Teile auf das funktionale Design des Produkts beziehen, spiegelt die MBOM wider, wie die Materialien und Teile ein vollständiges Produkt bilden. Die EBOM basiert auf Konstruktionsdaten und die MBOM auf der EBOM.
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