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Warum PM-MAINT?

Ungeplante Ausfälle kosten Zeit und Geld. PM‑MAINT setzt genau hier an: Mit präventiver und leistungsabhängiger Instandhaltung senken Sie Wartungskosten, steigern die Anlagenverfügbarkeit und vermeiden kostspielige Instandsetzungen. Benötigtes Material und Personal werden gezielt je Auftrag eingeplant. Die intuitive Oberfläche unterstützt da, wo die Arbeit stattfindet. So behalten Sie den Überblick über Ihre Ressourcen während der Instandhaltung.

Das Bild zeigt die Ansicht der Planaufträge von PM‑MAINT. Ein Ampelsystem zeigt das Wartungsintervall eines Objekts.

Nutzungsbasierte Instandhaltung

PM-MAINT berechnet Wartungstermine auf Basis der tatsächlichen Belastung – nicht nur kalendarisch. So werden Inspektionen dann ausgelöst, wenn sie erforderlich sind. Das schont Ressourcen und maximiert die Anlagenverfügbarkeit.

HMI-Integration

Schadensmeldungen können direkt von Anlagenbedienern im HMI verwaltet werden. Das Zurückschreiben von Instandhaltungsinformationen in den Prozess ermöglicht den Zugriff auf relevante Wartungsdaten – direkt an der Maschine.

Instandhaltung planbar machen

Behalten Sie den Überblick: Anstehende Wartungen, laufende Aufträge und offene Rückmeldungen sind jederzeit einsehbar – für volle Nachvollziehbarkeit und Planungssicherheit.

Ausgewählte Funktionen

Vorausschauende Wartungsplanung

Wartungsintervalle werden kalender-, betriebs- oder ereignisgesteuert automatisch berechnet. Aus den tatsächlichen Betriebsstunden, Schaltspielen und Kalenderdaten ermittelt PM‑MAINT zyklisch optimierte Instandhaltungstermine. So lassen sich Wartungen vorausschauend planen – Ausfälle werden verhindert, bevor sie entstehen.

Die Ansicht der Planaufträge zeigt das Wartungsintervall der Objekte und das berechnete Datum der nächsten Wartung.

Automatische Auftragsgenerierung

Für wiederkehrende Routineaufgaben generiert PM‑MAINT automatisch Wartungsaufträge – sobald ein konfiguriertes Intervall abläuft oder ein Prozessereignis eintritt. Die Auslösung erfolgt zyklisch, einmalig oder durch Prozesssignale wie Störungen oder Grenzwertverletzungen. Sie behalten dennoch die volle Kontrolle: Aufträge können jederzeit manuell erstellt, angepasst und priorisiert werden.

Schematische Darstellung zur Generierung von Aufträgen durch Planung, Trigger und manuelle Anforderungen.

Dokumentenmanagement

Dokumente, Zeichnungen und Anleitungen lassen sich direkt an Objekte, Planaufträge, Aufträge oder Ankündigungen anhängen. Alle wartungsrelevanten Informationen sind damit zentral und kontextbezogen verfügbar – das Wartungspersonal hat stets die richtigen Unterlagen zur Hand, ohne zeitaufwändige Suche.

Das Bild zeigt die Liste der verknüpften Dokumente zu einem Wartungsobjekt.

Protokollierung und Nachverfolgbarkeit

Alle Bedienaktionen werden im Logbuch aufgezeichnet – inkl. Aktionsart, Objektname, Auftragsnummer, Zeitstempel und Benutzername. Ankündigungs-, Auftrags- und Rückmeldedaten sind jederzeit abrufbar. Anpassbare Protokolle können angezeigt oder gedruckt werden – bei automatischer Auftragsgenerierung völlig ohne manuelle Eingriffe.

Das Bild zeigt ein Beispiel für einen Auftragsbericht in PM‑MAINT mit Daten wie den geplanten Wartungszeitpunkt.

HMI-Integration

Verbleibende Wartungsintervalle, Schaltspiele und Betriebsstunden bis zur nächsten Wartung können gemeinsam mit dem vorausberechneten Termin in HMI-Variablen geschrieben und somit direkt an der Maschine visualisiert werden. Dies verringert Reibungsverluste in der Instandhaltung durch Integration des Bedienpersonals in die Planung.

In der WinCC RT wird die nächste, geplante Wartung, das Wartungsintervall und die Betriebsstunden eines Objekts dargestellt.

Häufig gestellte Fragen