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Luftaufnahme eines landwirtschaftlichen Feldes mit Windkraftanlagen.

Kosten senken, Ausgaben sparen

Das

Energy-as-a-Service-Modell von Siemens macht es möglich.

stoba und Siemens Energy as a Service in Aktion

stoba Precision Technology in Backnang, Deutschland, hat sich mit Siemens Smart Infrastructure zusammengetan, um Metallkomponenten und Baugruppen mit minimalen Auswirkungen auf die Umwelt herzustellen. stoba hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden und die Energieerzeugung und den Energieverbrauch nachhaltig, flexibel und effizient zu gestalten. Heterogene Steuerungssysteme werden durch Siemens ersetzt Desigo CC. Die Infrastrukturanlagen, die erfasst wurden von Desigo CC Dazu gehören die bestehenden Blockheizkraftwerke sowie ein Batteriespeichersystem mit einer Kapazität von 500 kW, das im Rahmen des Projekts installiert wurde. Durch die Reduzierung von Spitzenlasten und einen flexiblen Systembetrieb wurde der Erdgasverbrauch um die Hälfte reduziert. Durch die Flexibilisierung des Strom-, Kühl- und Heizverbrauchs wird Stoba die Kosten um bis zu 26% senken und so rund 1 Million Euro pro Jahr einsparen.

Das Projekt stoba Precision Technology zeigt, dass eine flexible Organisation von Produktion und Energieverbrauch produzierenden Unternehmen dabei hilft, Kostenvorteile zu erzielen. Ein an den Energiemarkt angepasste Systembetrieb ermöglicht es den Betreibern, von flexiblen Stromtarifen zu profitieren, ohne dass die Produktivität darunter leidet oder manuelle Eingriffe erforderlich sind. Andere Vorteile — wie potenzielle zusätzliche Einnahmen aus der Vermarktung vorhandener Flexibilitäten — optimieren die Kostenstrukturen weiter.

Ein Energy-as-a-Service-Modell, das die Expertise von Siemens Financial Services im Bereich strukturierter Finanzierungen nutzt, ermöglicht ein maßgeschneidertes, flexibles Energiekonzept, mit dem die implementierte technische Lösung ihr volles Potenzial entfalten kann. Die installierten Systeme werden oder bleiben Eigentum von Siemens, wodurch CAPEX in OPEX umgewandelt wird und das Projekt bilanzneutral wird. Im Rahmen eines achtjährigen Servicekonzepts garantiert Siemens einen 24/7-Service mit kontinuierlicher Optimierung. Für diese Leistungen zahlt stoba Siemens eine Servicepauschale, die auf den erzielten Einsparungen basiert.

Die klimaneutrale Produktion an unserem größten Standort ist ein wichtiges Ziel für Stoba. Das zukunftssichere Energiemanagementkonzept von Siemens wird uns diesem Ziel auf nachhaltige Weise näher bringen.
Gerhard Firlbeck, CEO, stoba Präzisionstechnologie

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