Digitale Technologien zur Senkung der LCOH (Levelized Cost of Hydrogen) durch Integration der Produktion mit dem Endverbrauch
Wasserstoff spielt eine zentrale Rolle bei der Dekarbonisierung fortgeschrittener Volkswirtschaften, wobei das Interesse an nachhaltigen Technologien zur Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff wächst. Herausforderungen wie Skalierung, Kostensenkung, Integration in umfassendere Systeme und Vertrauensbildung bestehen jedoch weiterhin. Während die Branche bestrebt ist, die besten Lösungen für diese Herausforderungen zu finden, wobei der Schwerpunkt auf der Minimierung der Nivelized Cost of Hydrogen (LCOH) liegt, werden neben Verbesserungen der Produktionstechnologien mehrere Bereiche untersucht. Dazu gehören die Integration der Produktion mit dem Endverbrauch und die Valorisierung des durch die Elektrolyse erzeugten Sauerstoffs, die Rückgewinnung von Energie aus Abwärmeströmen oder die Suche nach zusätzlichen Verwendungsmöglichkeiten für überschüssige erneuerbare Energien, um die allgemeine Prozessökonomie zu verbessern.
Nehmen Sie an diesem Webinar von Siemens teil, um mehr über das Angebot digitaler Zwillinge in virtuellen Umgebungen zu erfahren für:
- Testen von Systeminteraktionen
- Unterstützung bei der Prozessgestaltung
- Optimierung in Echtzeit
- Integration unter Verwendung von durch Elektrolyse erzeugtem Sauerstoff, elektrischer Energie aus Abfallströmen und Betriebsstrategien für nachgelagerte Prozesseffizienz
Beschleunigung der Dekarbonisierung mithilfe eines integrierten Engineering-Ansatzes für das digitale Design von grünen Wasserstoff- und CCUS-Systemen
Während sich der Übergang zu kohlenstoffarmen Volkswirtschaften beschleunigt, werden Wasserstoff- und CO2-Abscheidungs-, Nutzungs- und Speichertechnologien (CCUS) zunehmend für ihre zentrale Rolle in Dekarbonisierungsstrategien anerkannt. Das steigende Interesse an umweltfreundlichen Optionen für die Wasserstoffproduktion und das CO2-Management bringt erhebliche Herausforderungen ans Licht, darunter Skalierbarkeit, Kosteneffektivität, Systemintegration und breitere Akzeptanz.
Diese Präsentation befasst sich mit der transformativen Kraft eines integrierten digitalen Designparadigmas, das durch digitale Prozesszwillinge untermauert wird. Erkunden Sie gemeinsam mit Siemens das Potenzial integrierter digitaler Designlösungen zur Beschleunigung des Einsatzes von Dekarbonisierungstechnologien wie der Produktion von grünem Wasserstoff und CCUS-Initiativen.
Nutzung digitaler Prozesszwillinge für eine effiziente und flexible Wasserstoffproduktion: Von der Planung bis zum Betrieb
Wasserstoff ist im Zuge der weltweiten Bemühungen, die Industrie zu dekarbonisieren und die Energiesicherheit zu verbessern, zu einer wichtigen sauberen Energiequelle geworden. Der dynamische Charakter erneuerbarer Energiequellen wie Sonne und Wind, die häufig bei der Wasserstoffproduktion verwendet werden, stellt jedoch erhebliche Herausforderungen dar. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist es unerlässlich, Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff so zu gestalten, dass sie flexibel sind und nicht auf einen einzigen Betriebspunkt ausgerichtet sind. Darüber hinaus hängt die Maximierung der Kosteneffizienz, sobald sie betriebsbereit ist, von Faktoren wie der Verfügbarkeit erneuerbarer Energien, den Netzpreisen und der Wasserstoffnachfrage ab. In diesem Webinar werden wir die erheblichen Vorteile eines konsistenten Modellierungsansatzes in allen Projektphasen hervorheben. Erfahren Sie mit uns, wie Sie zum Streben der Branche nach einer effizienten, flexiblen und nachhaltigen Wasserstoffproduktion beitragen können.
Sicheres Design und Optimierung von Wasserstoffverflüssigungssystemen: Die entscheidende Rolle genauer thermodynamischer Modellierung
Die Wasserstoffverflüssigung ist ein wichtiger Prozess, um Wasserstoff effizient zu speichern und zu transportieren. Die hohe Energiedichte, die flüssiger Wasserstoff besitzt, bringt dem heutigen Markt Vorteile in Sektoren wie der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrtindustrie und anderen. Da Wasserstoff als Hauptziel den Übergang von erdölbasierten Kraftstoffen zu nachhaltigeren Alternativen hat, ist Wasserstoff dank der thermodynamischen Vorteile, die er im flüssigen Zustand hat, ein potenzieller Kandidat dafür. Digitale Tools wie Prozessmodellierung und Simulation werden ausgiebig für die sichere Gestaltung und Optimierung von Prozessen eingesetzt, einschließlich der Verflüssigung und Speicherung von Gasen. Eine wichtige Voraussetzung für solche Modelle ist die Notwendigkeit einer genauen thermodynamischen Modellierung. In diesem Webinar besprechen wir Orthohydrogen, Parawasserstoff und die Komplexität der Ortho-Para-Umwandlung. Die Einführung eines thermodynamischen Modells und eines Prozessmodells, das die Umrechnungsfaktoren nach Absatz 1 berücksichtigt, ermöglicht eine bessere Gestaltung der Komponentendimensionierung und der Betriebsstrategien für den Verflüssigungsprozess. Besuchen Sie uns, um mehr über die Verbesserung der Genauigkeit traditioneller Simulationsmodelle zu erfahren.