
Tech Trends 2030: Die nächste Ära der generativen KI
Dieser Tech Trends-Bericht untersucht generative industrielle KI-Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die Branche. Entdecken Sie wichtige Trends und Zukunftsszenarien.
KI hat in den letzten Jahrzehnten in der Industrie einen enormen Mehrwert geschaffen. Innovationen in den Bereichen maschinelles Lernen und neuronale Netze ermöglichten Lösungen wie vorausschauende Wartung oder generatives Design. Mit dem jüngsten Durchbruch in der generativen KI ergaben sich jedoch neue Möglichkeiten, die — trotz des Hypes und der Begeisterung — der Branche einen echten Mehrwert bieten. Von industriellen Copiloten für Fachkräfte und der beschleunigten KI-gestützten Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine bis hin zu großen Sprachmodellen (LLMs) als „Übersetzer“ zwischen APIs in industriellen Anwendungen — das Potenzial der generativen KI im industriellen Bereich wird immer größer.
Modelle für industrielle Fundamente
Industrial Foundation-Modelle werden anhand branchenspezifischer Daten vorab trainiert, sodass KI-Lösungen schneller und genauer eingesetzt werden können.
Agentische KI
Agentic AI bezieht sich auf den Einsatz von KI-Systemen, die ein gewisses Maß an Autonomie und Entscheidungsfähigkeit im industriellen Kontext besitzen.
Multimodale LLMs
Multimodale Large Language Models (LLMs) kombinieren Sprachverständnis mit visueller Wahrnehmung und verarbeiten Daten aus Text, Bildern und Videos sowie branchenspezifische Daten wie Zeitreihen.
Edge-Modelle
Industrial Edge beinhaltet den Einsatz von KI-Algorithmen und Rechenleistung am Rand industrieller Netzwerke, näher an der Datenquelle.
Spezialisierte Hardware
Spezialisierte Hardware — wie Graphics Processing Units (GPUs) oder Language Processing Units (LPUs) fähige Edge-Geräte — sorgen für eine leistungsstarke Rechenleistung am Edge und ermöglichen die Echtzeitverarbeitung von KI-Algorithmen.
Um sicherzustellen, dass die Interessengruppen 2030 für die Fortschritte und Herausforderungen der industriellen KI gerüstet sind, ist es unerlässlich, dass die Interessengruppen einen umfassenden strategischen Ansatz verfolgen.