Bei der Verpackung bedeutet Innovation mehr als die Lösung technischer Herausforderungen — es bedeutet, Maschinen zu entwickeln, die einfacher in Betrieb genommen werden können, flexibler bei Formatänderungen sind und sich an Produktionsschwankungen anpassen können. Um das zu erreichen, LIMA überdachte, wie Maschinen entworfen und gesteuert werden, und ging über die traditionelle, auf Logik basierende Automatisierung hinaus
Erweiterung der Grenzen der Maschinensteuerung
Von der digitalen Simulation zur KI-gesteuerten Steuerung

Digitaler Zwilling und synthetische Daten
Produktionsszenarien werden simuliert in einem digitaler Zwilling, Generierung synthetischer Daten, um Steuerungsmodelle zu trainieren. Dieser Ansatz reduziert physische Tests und ermöglicht eine schnellere Validierung vor der Inbetriebnahme.

In die SPS eingebettete KI
Die Maschinensteuerung basiert nicht mehr nur auf programmierten Anweisungen. Ein neuronales Netzwerk läuft direkt in der SPS und ermöglicht Bewegungssteuerung in Echtzeit und adaptives Verhalten auf der Maschine.

Flexibilität und Effizienz bei der Inbetriebnahme
Durch die Kombination von Simulation und KI reduziert die Lösung den Aufwand für die Inbetriebnahme und vereinfacht Formatänderungen, wodurch die Maschinen besser an unterschiedliche Produkte und Produktionsbedingungen angepasst werden können.
Wir bringen Industrial AI in die Automatisierung

Ein neuer Ansatz für maschinelle Intelligenz
Zusammen mit Siemens führt IMA ein neues Paradigma in der Verpackungsautomatisierung ein: den Übergang von einer deterministischen, anweisungsbasierten Steuerung hin zu Systemen, die lernen und sich anpassen können. Industrial AI wird Teil der Maschinenlogik selbst und beeinflusst direkt, wie sie sich in Echtzeit verhält.
Von der Simulation zur Leistung in der realen Welt
Die digitale Zwillingstechnologie ermöglicht die Simulation mehrerer Produktionsszenarien und generiert die Daten, die für das Training der Steuerungsmodelle vor dem physischen Einsatz erforderlich sind. Das reduziert die Anzahl der Tests an der realen Maschine und ermöglicht einen besseren Ausgangspunkt bei der Inbetriebnahme.


Den Endkunden einen Mehrwert bieten
Für Endverbraucher sind die Auswirkungen greifbar: einfacher Inbetriebnahme, einfachere Formatwechsel und Maschinen, die sich besser an unterschiedliche Produktionsanforderungen anpassen können. Dieser Ansatz reduziert die Komplexität, während Erhöhung der betrieblichen Flexibilität und des langfristigen Werts.
Für uns ist das ein erster Schritt zur Verpackung der Zukunft: Maschinen, die nicht nur leistungsfähiger sind, sondern auch lernen, sich anpassen und weiterentwickeln können.
