Fünfzig Jahre lang hat Printing International seinen Ruf als weltweit führender Anbieter von Tampondruckmaschinen aufgebaut. Im Pharmabereich kann jedoch jede Abweichung fatal sein. Deshalb hat sich das Unternehmen auf die Suche nach einem revolutionären Ansatz für die visuelle Qualitätskontrolle gemacht. Mit Siemens Inspekto implementierte Printing International industrielle KI, die nicht nur schneller und zuverlässiger als herkömmliche Systeme ist, sondern auch intuitiv genug ist, um in 20 Minuten betriebsbereit zu sein. Didier Verfaillie, Projektmanager bei Printing International: „Die Effizienz, mit der wir diese Maschine entwickeln konnten, und die verbesserte Stabilität für unseren Kunden: Dafür machen wir es.“
Die Herausforderung: Null-Fehler als Norm
In der pharmazeutischen Produktion zählt jedes Detail. „Während der Abnahmetest, ein Team unseres Kunden kommt buchstäblich, um die Maschine und die Endprodukte unter die Lupe zu nehmen „, sagt Didier. „Ein leichter Fleck, den wir nicht einmal mit bloßem Auge sehen können, und die Maschine wird abgewiesen. Qualität ist absolut.“ Diese Null-Fehler-Mentalität zwingt die Hersteller dazu, strenge Sichtprüfungen durchzuführen.
Einfache Sensoren konnten Abweichungen jedoch nicht zuverlässig genug erkennen, und herkömmliche Kamerasysteme erwiesen sich als zu komplex, um sie einzustellen und zu warten. Vor der FlexLine 9 arbeitete das Unternehmen noch mit einem klassischen Keyence-Bildverarbeitungssystem, aber das erforderte eine Menge manuelle Konfiguration und spezifisches Fachwissen. „Fokus, Belichtung, Zoom: Sie mussten alles manuell einstellen. Das hat die Dinge verlangsamt und den Prozess fehleranfälliger gemacht „, sagt Didier.

Über Printing International
Printing International ist seit 1974 auf Tampondrucklösungen spezialisiert. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter und ist Marktführer im Bereich Drucktechnologie für die Pharma- und Medizinproduktebranche.


