In Finnland hat Siemens bereits Lösungen für den Ausgleich des Stromnetzes entwickelt, unter anderem für Einkaufszentrum Sello in Espo, Finnland. Dort wird Software verwendet, um ein virtuelles Kraftwerk einzurichten. Dadurch kann das Einkaufszentrum Strom und Fernwärme steuern und den Stromverbrauch an die Bedürfnisse der Netzbetreiber anpassen und dafür eine Entschädigung von den Netzunternehmen erhalten.
— Sello ist ein hervorragendes Beispiel für die Fähigkeit der Digitalisierung, echte Probleme im digitalen Bereich zu lösen und umweltfreundliche Lösungen zu fördern, erklärt Klippenberg.
— Die Fähigkeit, den technologischen Wandel anzunehmen, wie das moderne Einkaufszentrum in Finnland zeigt, ist typisch für die nordische Industrie, die auf eine lange Geschichte guter Zusammenarbeit zurückblicken kann, fährt er fort und fügt hinzu, dass der Wettbewerb in der internationalen Industrie eine Herausforderung darstellt.
— Vor allem für Unternehmen in einem Hochkostenland wie Norwegen. Dennoch haben norwegische und nordische Industrieunternehmen immer wieder gezeigt, dass sie behaupten, zu den Besten zu gehören.
Im fortwährenden Wettlauf darum, wettbewerbsfähige Lösungen anzubieten und etwas zu bewegen, reicht es nicht, einfach gut zu sein. Norwegische Industrieunternehmen müssen ebenfalls nachschauen, die Chancen erkennen und in kostengünstige, intelligente Lösungen investieren, glaubt Klippenberg.
Ein wichtiger Teil davon ist Siemens Xcelerator. Eine Plattform konformer Technologien und ein ecosystem für die digitale Transformation von Unternehmen, das Hindernisse für die Datennutzung und Digitalisierung innerhalb und zwischen Organisationen beseitigt.
— Siemens hat 120 Fabriken weltweit. Wir betreuen Kunden in über 200 Ländern. Wir wissen, welche Probleme der digitalen Transformation auf dem Weg zum industriellen Metaversum von zentraler Bedeutung sind, sagt Klippenberg.

DaN Industrial Metaverse könnte die Lösung sein, es ist für das Sello Shopping Center in Espoo, Finnland.

