Da sich den etablierten Akteuren viele neue Akteure anschließen, wandelt sich das Energiesystem in eine heterogenere Struktur, in der die neuen Marktteilnehmer die neuen Geschäftsmodelle nutzen wollen, die dieser Trend bietet. Das bedeutet, dass es neue Kundentypen gibt und daher neue Kundenbedürfnisse in Bereichen wie Energieverbrauch, Erzeugung, Aggregation, Prognose und Handel erfüllt werden müssen. Auf der Technologieseite verstärkt die Zunahme effizienter und erschwinglicher Stromerzeugungslösungen in kleinem Maßstab — einschließlich erneuerbarer Energien, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Speicherlösungen — diesen Wandel.
Siemens begegnet diesem Trend, indem es kundenspezifische Anwendungen und Dienstleistungen anbietet und Kundenanforderungen wie Energieeffizienz, Senkung der Netzgebühren, Autonomie, Widerstandsfähigkeit, reduzierte CO₂-Emissionen und vieles mehr erfüllt. Neue Möglichkeiten setzen Kunden auch einer zunehmenden technischen Komplexität und Geschäftsrisiken aus. Dies hatte zur Schaffung neuer Geschäftsmodelle geführt, die von den traditionellen Anlagestrukturen abweichen.