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Digital transformers electronics factory Bad Neustadt

Die Digitalisierung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit einer Fabrik.

Digitales Unternehmen bedeutet nicht, alles neu machen oder eine neue Anlage bauen zu müssen. Die Siemens-Elektromotorenfabrik in Bad Neustadt zeigt, wie die schrittweise Digitalisierung einer bestehenden Anlage die Wettbewerbsfähigkeit steigert. Das kann live in der Arena der Digitalisierung erlebt werden.

Digital transformation mit Menschen und Technologie

Die Elektromotorenfabrik in Bad Neustadt ist die führende Fabrik für die Produktion von Synchron-, Haupt- und Asynchronmotoren.

Die Transformation zu einem digitalen Unternehmen wurde umgesetzt, um den Kundenanforderungen besser gerecht zu werden: kurze und zuverlässige Lieferzeiten, größere Flexibilität und nachhaltigere Produktion. Dies war nur durch die digitale Transformation möglich — mit Hilfe gezielt eingesetzter Technologie auf der einen Seite und durch training der Mitarbeiter und deren enge Einbindung in die neuen Prozesse auf der anderen Seite.

Produktivität steigt, Emissionen runter

Lassen Sie sich vom messbaren Erfolg der Elektronikfabrik Erlangen inspirieren.

-40% Kürzere Markteinführungszeit

Der umfassende Digital Twin, IT/OT-Konvergenz, Datenanalyse und Industrial AI sind entscheidend dafür, dass die Fabrik ihre Produkte schneller zu Kunden auf der ganzen Welt bringen kann.

+60% Höhere Qualität

The Electronics Factory hat KI-Anwendungen entwickelt und sie in der Werkstatt implementiert. Dies ermöglichte es, die Prozess- und Produktqualität zu verbessern und gleichzeitig die Effizienz zu steigern.

+50% Höhere Produktionsleistung

IT/OT-Konvergenz ist die Grundlage für eine umfassende Datennutzung zur Optimierung der Produktion. Die Analyse von Produktionsdaten führt zu neuen Erkenntnissen, die dazu beitragen, die Produktivität von Maschinen und Anlagen zu steigern.

Menschen als Treiber der Digitalisierung

Die digitale Transformation des Werks in Bad Neustadt basiert auf Anwendungsfällen, die hauptsächlich vom Produktionspersonal vorangetrieben wurden. Ihr Fachwissen stellt sicher, dass die relevanten Daten der Maschinen erfasst, verstanden und ausgewertet werden können. Dementsprechend findet die vertikale Integration nicht nur auf technischer Ebene statt, da die Daten von der Werkstatt in die oberste Etage fließen. Vielmehr arbeiten die an Produktion und Management Beteiligten eng zusammen und teilen ihr Wissen, sodass alle Beteiligten mit konsistenten Daten arbeiten und die richtigen Entscheidungen treffen können.

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Integration alter Maschinen in eine digitale Umgebung

Um die notwendige Konnektivität der Maschinen herzustellen, nutzte das Werk die große Erfahrung der Maschinenbediener. Egal, wie alt eine Maschine war, sie könnte in das ecosystem integriert werden, um ihre Daten im gesamten Unternehmen verfügbar zu machen. Möglich wurde dies durch die Kombination aus langjähriger Erfahrung, integrierter Automatisierungshardware aus dem Totally Integrated Automation (TIA) -Portfolio und flexibler Software für Visualisierung und Analyse. In Unternehmen, denen dieses Fachwissen fehlt, können die Experten von Siemens Connectivity Services Ihre alten Maschinen fit für die Digitalisierung machen. Ein digitales Unternehmen zu werden bedeutet nicht, alle Geräte auszutauschen, sondern weiterhin das zu verwenden, was sich im Laufe der Zeit bewährt hat.

Wir haben unsere Produktivität durch flexible Automatisierung und Digitalisierung deutlich gesteigert. Das hat unsere Wettbewerbsfähigkeit gesichert.
Peter Zech, Leiter Innovation und Digitalisierung, Siemens-Elektromotorenfabrik Bad Neustadt

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