
Lukas Tschabold
Gewinner des Jurypreises 2026.
Über 2400 Menschen haben im April und Mai 2026 für ihre Superheld:innen abgestimmt. Als Siegerin des öffentlichen Votings ging FHNW-Absolventin Selina Przyjemski hervor. Mit ihrer Arbeit «Wendesystem für blinde Schwimmende» konnte sie am meisten Menschen beeindrucken und hat somit 5000 Franken gewonnen.
Den Jurypreis des Experten-Votings im Mai 2026 an der HSLU in Horw konnte sich Lukas Tschabold von der BFH in einem klaren Rennen sichern. Mit seiner Arbeit zur faserbasierten Endoskopie in der Neurochirurgie konnte er die Jury überzeugen. Die Innovation ermöglicht präzisere und schonendere Operationen im Gehirn und hat grosses Potenzial für die medizinische Praxis. Auch er ging mit einem Check von über 5000 Franken nach Hause.
Die Checks wurden von Gerd Scheller, Country CEO von Siemens Schweiz überreicht.

Gewinner des Jurypreises 2026.

Siegerin des öffentlichen Votings 2026.
Lass dich von unseren Superheld:innen inspirieren! Unsere regionalen Gewinner:innen sind bereit, die Welt mit ihren Superkräften zu verbessern. Ihre Bachelorarbeiten haben bereits beeindruckt – aber wer hat die ultimative Superpower?
Die ganze Schweiz konnte abstimmen und die Entscheidung ist gefallen. Schau dir die Animes an, um mehr über die herausragenden Arbeiten zu erfahren.
Berner Fachhochschule
Lukas hat ein hochauflösendes Bildgebungssystem für endoskopische Sonden im Hirngewebe entwickelt und für Praxistests bereitgestellt. Seine Superkraft: eine innovative Grundlage für präzisere intra-operative Diagnostik und minimalinvasive Anwendungen in der Neurochirurgie.
Fachhochschule Graubünden
Christoph hat einen kompakten Prüfstand für Forst-Seilwinden entwickelt, der Zug- und Bremskräfte direkt vor Ort misst. Seine Superkraft ist die digitale Aufzeichnung und Auswertung aller Messwerte auf Knopfdruck.
Fachhochschule Nordwestschweiz
Selina hat ein Vibro-System entwickelt, das in Echtzeit exakte Abstände zum Beckenrand misst und blinde Schwimmer:innen per Signal alarmiert. Ihre Superkraft: zuverlässige Abstandserkennung, die Sicherheit und Effizienz im Wasser steigert, das Schwimmtraining optimiert und blinden Menschen mehr Unabhängigkeit verschafft.
Hochschule Luzern
Henry hat untersucht, wie sich rechenintensive Language-Server extern betreiben lassen, um Stromverbrauch und CO₂-Emissionen zu senken. Seine Superkraft: Rechenleistung auslagern, Energie sparen und ältere Hardware länger nutzbar halten.
Hochschule für Technik und Architektur Freiburg
Luc hat experimentelle Strömungsmessungen und Simulationen an Inkjet-Druckköpfen kombiniert, um die Entstehung von Druckfehlern exakt zu analysieren. Seine Superkraft ist das Jonglieren aus Experiment- und Simulationsdaten, um die Druckqualität zu optimieren.
Ostschweizer Fachhochschule
Sara und Lukas haben eine Plattform geschaffen, die Chatbots firmeneigenes Wissen sicher nutzbar macht und gleichzeitig alle Hackerangriffe abwehrt. Ihre Superkraft: smarte KI-Services mit lückenlosem Schutz vor Cyberangriffen.
Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften
Daniela und Carla haben ein System entwickelt, das Hörgeräte allein durch Kopfnicken oder -schütteln bedient. Ihre Superkraft: freihändige, intuitive Bedienung per Gesten – für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alltag.