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Das Smart Office – eine intelligente Arbeitsumgebung für mehr Produktivität und Wohlbefinden.

Intelligenter Arbeitsplatz

Smart Offices – bald mehr als Zukunftsmusik?

Jeder kennt es: Wohlbefinden und eine motivierende Arbeitsumgebung wirken sich positiv auf die Produktivität aus. Im Jahr 2020 profitiert Emma dank ihrem Smart Office von einem Büro-Arbeitsplatz, der zu jeder Tageszeit ihren Bedürfnissen entspricht und so ihren Arbeitsalltag deutlich erleichtert.

Menschen verbringen durchschnittlich 90 Prozent ihres Lebens in Gebäuden und einen Grossteil davon wiederum am Arbeitsplatz. So auch die fiktive Protagonistin Emma im Jahr 2020. Als Marketingfachfrau mit Wohnsitz Oberwinterthur und Arbeitsort Volketswil fährt sie jeden Morgen mit dem Auto von ihrem Zuhause ins Büro. Aufgrund von Verkehrsüberlastungen am Brüttisellerkreuz kommt es hin und wieder vor, dass sie auf der Autobahn viel Zeit verliert und deutlich später im Büro eintrifft wie erwartet. Dank einem flexiblen Arbeitsmodell ihres Arbeitgebers «V Mark» sowie dem intelligenten Managementsystem «Siemens Digital Assistant» stellt dies allerdings kein Problem dar: Alle Mitarbeitenden ihres Arbeitgebers sind per Computer oder Handy mit dem Managementsystem von Siemens verbunden. Das System erkennt dabei selbstständig die Verspätung von Emma. Im Falle eines anstehenden Meetings beispielsweise wird ihr eine Verschiebung vorgeschlagen, welche sie ablehnen oder bestätigen kann und alle davon betroffenen Mitarbeitenden werden über die Verzögerung informiert. Gleichzeitig wird die interne Buchung des Konferenzraums automatisch angepasst.

Nach der erfolgten ebenfalls mit dem Siemens-System verbundenen Zutrittskontrolle weiss Emma beim Eintreffen im Geschäft sogleich, in welchem Raum das Meeting stattfindet. Dank standortbezogener Dienste wird ihr der schnellste Weg dorthin aufgezeigt. Mit Indoor-Positionsbestimmungen wie Bluetooth Beacons sieht sie auf dem Handy-Display ihren genauen Standort sowie den des Konferenzraums. Solche Positionsbestimmungen ermöglichen auch das hochpräzise Tracking von Gegenständen mittels Ultra-Wideband-Funktechnologie, womit sich Güter wie der Laptop von Emma jederzeit orten und besser vor Diebstahl oder Verlust schützen lassen. Alles automatisch, versteht sich.

Siemens arbeitet an den perfekten Arbeitsplätzen der Zukunft.

Selbstlernende und profitable Systeme

Nach dem Meeting gelangt Emma an ihren intelligenten Arbeitsplatz in der zweiten Etage. Sofort geht das Licht auf ihrem Schreibtisch an, in der von ihr gewünschten Helligkeit und Farbe sowie in Abhängigkeit von der Stärke der Sonneneinstrahlung. Ausserdem wird die bevorzugte Raumtemperatur eingestellt. Das System lernt eigenständig auf Basis der Werte, die ihm Sensoren liefern, des Feedbacks und des Verhaltens von Emma. Durch die besten an die jeweiligen Bedürfnisse angepassten Licht- und Temperaturverhältnisse werden das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeitenden gesteigert. Solch intelligente Managementsysteme tragen aufgrund der hohen Arbeitszufriedenheit zusätzlich zur Attraktivität eines Unternehmens bei. In finanzieller Hinsicht führt das System für Emmas Unternehmen in kürzester Zeit zu einer gewaltigen Hebelwirkung: Der vergleichsweise niedrige Investitionsbedarf ist in kurzer Zeit amortisiert. Damit neben «V Mark» in naher Zukunft auch andere Unternehmen vom Smart Office profitieren können, arbeiten Siemens-Experten mit Hochdruck an solchen perfekten Arbeitsplätzen.

Benjamin Schenk
Picture credits: Siemens