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Meilensteine der Geschäftsentwicklung

1890–1990

1890–1900

Siemens & Halske (S&H) Wien errichtet in zahlreichen Städten Rumäniens Elektrizitätswerke und eine elektrische Straßenbahn in Bukarest

 

1899–1903

Bau des Elektrizitätswerks Bacau, Rumänien, durch die Elektrizitäts-Aktiengesellschaft vorm. Schuckert & Co.

 

1905

Gründung der „Rumänischen Elektrizitätsgesellschaft Siemens-Schuckert“ (Societatea Romana de Electricitate Siemens-Schuckert S.A.) in Bukarest für die Starkstromaktivitäten von Siemens (SSW)

 

1908

Vertretung der Interessen von S&H in Rumänien durch die „Aktiengesellschaft für Maschinenhandel und technische Unternehmungen vormals Eugen Behles“

 

1922

Nach dem Ersten Weltkrieg: Wiederaufnahme der Tätigkeit der Rumänischen Elektrizitätsgesellschaft Siemens-Schuckert in Bukarest mit Unterbüros in Sibiu (Hermannstadt), Timisoara (Temeswar) und Cluj (Klausenburg)

 

1923                                                                                            

Die Aktivitäten auf dem Gebiet der Elektromedizin werden durch die SA Industria Medico Tehnica mit Sitz in Cluj wahrgenommen

 

1928–1930

Ausrüstung des Elektrizitätswerks Temeswar

 

1938

Nach Ablauf des Vertretervertrags mit der Firma Behles wird der rumänischen SSW-Gesellschaft auch die Vertretung der S&H AG übertragen

 

1965

Siemens liefert in mehreren Ausbaustufen elektrische Ausrüstung für das Aluminium-Kombinat Slatina

 

1965

Die drei Siemens-Stammgesellschaften beteiligen sich mit einem eigenen Pavillon an der Technischen Messe der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest

 

1966

Von Industrialimport Bukarest erhält Siemens den Auftrag für die Lieferung der kompletten elektrischen Ausrüstung für die automatische Blockstraße im Hüttenwerk Hunedoara

 

1969

Siemens rüstet das bei Galatz gelegene Hüttenkombinat Gheorghe Dej mit elektrischen Einrichtungen, insbesondere Anlagen zur Prozessautomatisierung, aus

 

1969

Gründung der „Siemens Birou de Consultatii Tehnice“ in Bukarest als Bindeglied zwischen der staatlichen rumänischen Industrie und der Siemens AG

                      

1970

Großauftrag für die medizintechnische Ausstattung von zehn rumänischen Sanatorien

1990

Nach dem politischen Umbruch gründet Siemens ein eigenes Vertriebsbüro in Bukarest

 

1990

Zusammen mit der rumänischen Firma Electromagnetica und der Rom Post Telecom gründet Siemens das Joint Venture Emcom zur Fertigung von EWSD-Vermittlungsanlagen

 

1995

Für den Bereich Medizintechnik gründet Siemens in Rumänien die Vertriebs- und Servicegesellschaft Siemens Tehnica Medicala SRL

 

2000

Gründung der Regionalgesellschaft Siemens SRL

 

2000

Siemens eröffnet ein Ingenieurzentrum für die Automobiltechnik in Timisoara (Temeswar)

 

2001

Großauftrag von der rumänischen Staatsbahn über die Lieferung von 120 Regionaltriebzügen vom Typ Desiro

                                    

2004

Siemens erhält den Auftrag zur Modernisierung des größten Umspannwerks Rumäniens, Bukarest-Süd

 

2005

Siemens übernimmt den rumänischen IT-Dienstleister Forte SRL

 

2005

Gründung des Fertigungsstandorts Simea Sibiu SRL für die Industrieautomatisierung

                                                                                    

2007

Übernahme des rumänischen Industriedienstleisters Frosys SRL

 

2008

Für ArcelorMittal installiert Siemens einen neuen Hauptantrieb für das Fertiggerüst des Grobblechwalzwerks Galatz (Galati)

 

2012

Eingliederung von Brasov Corporate Technology

                          

2014

Eröffnung des Evosoft-Centers in Cluj-Napoca (Klausenburg)

                                                                                

2014

Eingliederung von LMS in Siemens und Umbenennung in Siemens Industry Software SRL