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Meilensteine der Geschäftsentwicklung

1900–1990

1901–1907                 

Gemeinsam mit der deutschen Firma J.M. Voith GmbH in Heidenheim erhält Siemens & Halske (S&H) Aufträge zum Bau von drei Wasserkraftwerken für die staatliche Stromversorgungsgesellschaft Empresa Eléctrica de Arequipa

 

1911

Lieferung einer Lokomotive für den peruanischen Bergbau-Unternehmer Fernandini in Lima

 

1911–1912

Bau der Wasserkraftanlage Arequipa II

 

ca. 1912–1925

Vertretung der Interessen der Siemens-Schuckertwerke (SSW) durch J. Dünkelberg & Pellny in Lima, Peru

 

1926–1940

Vertretung Hans G. Rittermann in Lima für S&H

 

1935

Rittermann ändert seine Rechtsform in eine AG und firmiert unter der Bezeichnung „Agencias Tecnicas é Importadoras Hans G. Rittermann S.A.“; das bestehende Vertretungsabkommen mit S&H wird auf die neue AG übertragen

 

1951

Vertretungsvertrag zwischen S&H / SSW und Corporacion Comercial Sudamericana S.A. (Cosmana)

 

1963

Als Präsident des ZVEI eröffnet Peter von Siemens den deutschen Pavillon auf der 3. Internationalen Pazifischen Messe in Lima, an der sich sowohl S&H als auch SSW mit einem Stand beteiligen

 

1967

Gründung der Siemens Peruana S.A.

 

1968                                         

Geschäftsaufnahme Anfang 1968; die Arbeit wird zunächst in den Räumlichkeiten der Cosmana fortgesetzt

 

1969

Die Siemens Peruana S.A. bezieht neue Räumlichkeiten in der Av. Republica de Panamá, Lima

 

1970

Siemens erwirbt den 49-prozentigen Kapitalanteil der Hochschild Corp., Lima, an der Siemens Peruana. Damit besitzt die Siemens AG 100 Prozent der peruanischen Landesgesellschaft

 

1970

Mit dem Ziel, die Vertretung der Unternehmensbereiche Energietechnik und Installationstechnik zu übernehmen, wird die Sociedad Industrial Electromechanica S.A. (SIEMSA) in Peru gegründet

 

1971–1996

Die Vertretung aller Siemens-Bereiche (außer MED) wird von der SIEMSA voll übernommen

 

1973

Siemens und die staatliche Telefongesellschaft ENTEL schließen einen Vertrag über die Lieferung der technischen Einrichtungen, sowie der Ausbildung des einheimischen Wartungspersonals für ein Telexnetz in Peru

 

1974

Die Siemens-Beteiligungsgesellschaft Hospitalia International liefert für die Universidad Nacional Mayor de San Marcos in Lima unter anderem elektromedizinische Geräte, Röntgenausrüstungen, ein Elektronenmikroskop sowie hochentwickelte Laboreinrichtungen

 

1976

Siemens liefert elektrische Ausrüstung für eine Zementfabrikerweiterung in Peru

1991

ENTEL erteilt Siemens den Zuschlag für die Lieferung und Installation eines Auslandsvermittlungssystems in EWSD-Technik

 

1995

Im Rahmen der Neuordnung der Südamerika-Aktivitäten bilden die vier Andenländer Kolumbien, Ecuador, Venezuela und Peru die Wirtschaftsregion Andina

 

1996

Siemens gründet mit Siemens S.A., Lima, eine eigene Vertriebsgesellschaft in Peru

 

1996

Ein Konsortium von Siemens und der spanischen Firma Abengóa S.A. erhält den Auftrag, das schlüsselfertige Gasturbinenkraftwerk Ventanilla am Stadtrand von Lima zu errichten

 

1996–1997

Siemens erhält große Aufträge zur Modernisierung der Zementfabriken Cermentos Lima, Cemento Andino und Cemento Pacasmayo

 

1998–1999

Siemens und die peruanische Telefongesellschaft Telefónica del Perú schließen Verträge über Hicom-Vermittlungsanlagen

 

2004

Auftrag über die Installation eines Somatom Sensation CT-Kardioscanners für RESOMASA, dem ersten dieser Art in der Andenregion

 

2006

Erweiterung des Wärmekraftwerks Ventanilla und Umrüstung in ein GuD-Kraftwerk

 

2007

Siemens Peru wird zum Kompetenzzentrum für die Teilregion Pacifico (Peru, Ecuador und Bolivien)

 

2010

Siemens erhält von „Consorcio Tren Eléctrico Lima“ (CTEL) den Auftrag, die Metrolinie Tren Urbano in Lima zu erweitern

 

2013

Das Energy Service Center in Lurin wird eröffnet

 

2014

Das Windkraftwerk Marcona mit einer Gesamtleistung von 32,1 MW wird in Betrieb genommen; dies ist das erste Siemens-Windkraftprojekt in Peru