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Meilensteine der Geschäftsentwicklung

1850–1950

1859               

Eröffnung einer Filiale von Siemens & Halske (S&H) in Wien (bis 1864 in Betrieb)

 

1879

Eröffnung eines Technischen Büros von S&H Berlin in Wien

 

1890er-Jahre

Siemens errichtet in zahlreichen Städten Elektrizitätswerke und elektrische Straßenbahnen

 

1904

Gründung der Österreichische Siemens-Schuckertwerke AG (ÖSSW); Bearbeitung des Schwachstromgebiets durch das Wiener Werk von S&H

 

1939

Umwandlung des Kabelwerks in Wien in eine Aktiengesellschaft unter der Bezeichnung Wiener Kabel- und Metallwerke AG (WKM)

 

1939

Gründung eines Technischen Büros in Wien unter der Bezeichnung S&H AG, Zweigniederlassung Wien

 

1946

Verstaatlichung der ÖSSW in Siemens-Schuckertwerke Ges. m. b. H. und des S&H-Wiener Werks in Siemens  Halske Ges. m. b. H.

1958

Übernahme von 60 Prozent des Aktienkapitals der WKM durch Emcolux; die restlichen 40 Prozent halten die österreichische SSW- bzw. S&H-Ges. m. b. H.

 

1967

Gründung der Siemens Ges. m. b. H. durch WKM

 

1970

Eröffnung des Bauelementewerks in Villach/Kärnten

 

1971

Gründung der Siemens AG Österreich aus WKM, Siemens Ges. m. b. H Wien und NTW (Nachrichtentechnische Werke)

 

1992

Im Donauspital Wien installiert Siemens die weltweit erste volldigitalisierte und vernetzte Radiologieanlage

 

Ab 1994

Schrittweise Übernahme der Regionalverantwortung für den Wirtschaftsraum CEE (Central and East Europe)

2000

Mit der Lieferung von insgesamt 400 Lokomotiven bis 2006 an die Österreichischen Bundesbahnen erhält Siemens den bislang größten Lokomotiv-Auftrag seiner Geschichte

 

2004

Siemens Österreich gewinnt Deutschen PR-Preis 2004 für die Veranstaltungsreihe „Academy of Life“

 

2005

Siemens übernimmt die österreichische VA Technologie AG (VA Tech) und baut führende Weltmarktposition in den Bereichen Metallurgie, Energieübertragung und -verteilung aus

 

2006

Das von Siemens aufgebaute e-card-System schafft eine österreichweite Vernetzung im Gesundheitsbereich

 

2006

Siemens ist Technologiepartner der Österreichischen EU-Ratspräsidentschaft 2006

 

2009

Inbetriebnahmen der GuD-Kraftwerke Timelkam in Oberösterreich und Simmering 1 in Wien

 

2010

Eröffnung der neuen Unternehmenszentrale Siemens City am historischen Siemens-Standort Wien-Floridsdorf, das als erstes Bürogebäude Österreichs mit dem Umweltzertifikat „LEED Gold“ ausgezeichnet wird

 

2011

Erweiterung des World Headquarter für Schienenfahrzeuge in Wien um den Kompetenzbereich Straßenbahnen. Somit liegt im Werk in Wien-Simmering die weltweite Geschäftsverantwortung für U-Bahnen, Straßenbahnen, Reisezugwagen und Elektrobusse (inkl. Forschung, Engineering und Fertigung)

 

2012

Als Generalunternehmer übergibt Siemens das leistungsfähigste und effizienteste GuD-Kraftwerk des Landes in Mellach (Steiermark) an den Kunden

 

2013

Bestellung von 100 Nah- und Regionalverkehrszügen vom Typ Desiro ML durch die ÖBB

 

2013

Siemens beteiligt sich an europaweit einzigartigem Forschungsprojekt für Zukunftstechnologien in Städten, dem Living Lab Seestadt Aspern (Wien)

 

2014

Die Siemens Aktiengesellschaft Österreich begeht ihr 135. Bestandsjubiläum

 

2015

Die weltweite Kompetenz für industrielle Kraftwerkslösungen (schlüsselfertige GuD-Kraftwerke auf der Basis von Industriegasturbinen zwischen 20 und 60 Megawatt) wird in Wien angesiedelt