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Meilensteine der Geschäftsentwicklung

1850–1950

1854

Erste Siemens-Aktivitäten in Bulgarien: Die britische Firma Newall & Co. errichtet eine Telegrafenlinie von Varna nach Balaclava bei Sevastopol, für die Siemens & Halske (S&H) Telegrafenapparate liefert

 

1903

S&H errichtet ein Fernsprech-Vermittlungsamt für 1.000 Teilnehmer in Sofia, Bulgarien

 

1904–1907

Die Österreichischen Siemens Schuckert Werke (ÖSSW) installieren eine elektrische Beleuchtungsanlage für die Königliche Militärakademie in Sofia

 

1904–1908 und 1926–1929

ÖSSW liefern für die Staatsgrube Pernik ein Kraftwerk, eine Beleuchtungsanlage und eine Kraftübertragungsleitung

 

1906

Die Siemens-Schuckertwerke(SSW)  installieren eine Bühnenbeleuchtungsanlage im Königlichen Bulgarischen Theater in Sofia

 

vor 1914

Gründung der Siemens-Schuckertwerke, Abteilung für Bulgarien in Sofia als Zweigniederlassung der ÖSSW

 

1923

Die Bulgarische Elektrizitäts Aktiengesellschaft, Siemens (BEAG) mit Sitz in Sofia wird als Tochtergesellschaft der ÖSSW gegründet

 

1938–1940

S&H errichten Fernsprechanlagen für das königliche Schloss in Sofia, das Schloss Wranja und das Schloss der Prinzessin Eudoxia von Bulgarien

1950

Dipl.-Ing. Ilia Popoff übernimmt die Vertretung von S&H (München) in Bulgarien

 

1951

Beschlagnahmung der Siemens-Betriebe in Bulgarien durch sowjetische Behörden

 

1953

Abschluss eines Vertretungsabkommens zwischen S&H Wien und der Firma V. Topaloff, Sofia

 

 

1954

Topaloff, Sofia, übernimmt fallweise auch die Vertretung der Siemens-Stammfirmen in Berlin

 

1964

Vertrag zwischen S&H und dem staatlichen Handelsunternehmen TECHNOIMPORT, Sofia, über Herstellungs- und Vertriebslizenzen sowie die Übermittlung von Kenntnissen und Erfahrungen für die Fernseh- und Rundfunktechnik

 

1969

Abschluss eines Nachbau- und Exportvertrags mit der Firma ELEKTROIMPEX, Sofia. Siemens beteiligt sich am Ausbau des bulgarischen Fernsprechnetzes mit 300.000 Anschlusseinheiten

 

1970

Errichtung eines Siemens-Büros bei einer staatlichen Vertretungsfirma in Sofia

 

1971

Abschluss eines Vertretungsvertrags mit der Firma RUEN, Sofia

 

1971

Kooperationsvertrag zwischen Siemens und dem Bulgarischen Komitee für Wissenschaft und Technischen Fortschritt

 

1974

Abschluss eines Liefervertrags mit der bulgarischen Firma TECHNO-KOMPLEKT über Nachrichtenmessgeräte für das Gasleitungsprojekt UdSSR – Bulgarien

 

1974

Auftrag über drei SF6-isolierte 110-kV-Leitungsnetze

 

1974

Inbetriebnahme der ersten vier ESK-Fernwahlämter für den Verkehr zwischen den Städten Sofia, Varna, Zagora und Plovdiv

 

1975

Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung über wissenschaftliche, technische und wirtschaftliche Zusammenarbeit auf den Gebieten Nachrichten-, Medizin- und Automatisierungstechnik zwischen dem bulgarischen Außenhandelsministerium und Siemens

 

1979

Ausbau des bulgarischen Landesfernwahlnetzes durch Siemens

 

1985

Von der Telekom Sofia erhält Siemens den Auftrag über die Erweiterung von sieben Fernsprechämtern mit ESK-Technik

1991

Das seit 1970 bestehende Büro wird in einen firmeneigenen Stützpunkt umgewandelt

 

1992

Siemens wird als Hauptlieferant für die weltbankfinanzierte Modernisierung des bulgarischen Kommunikationsnetzes ausgewählt. Eigens zu diesem Zweck gründet das Unternehmen mit der bulgarischen Firma Incoms das Joint Venture Digicom

 

1998

In Sofia wird die 100-prozentige Tochtergesellschaft Siemens EOOD gegründet

 

2010

Siemens erhält Auftrag von EVN über die Errichtung eines GuD-Kraftwerks mit Fernwärmeauskopplung in Plovdiv, Bulgarien

 

2013

Siemens modernisiert die landesweit größte Wasseraufbereitungsanlage Bistritsa, die etwa 1,5 Millionen Einwohner in Sofia mit Trinkwasser versorgt, mit vollautomatischer Überwachungs- und Leittechnik