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Meilensteine der Geschäftsentwicklung

1849–1950

1849

Die Telegrafenlinie Berlin-Köln wird nach Verviers weitergeführt

 

1871

Siemens & Halske (S&H) beauftragt Eduard Rau mit der Vertretung in Belgien

 

1871

 Bis 1880 werden 12 belgische Eisenbahnlinien mit dem Blocksystem von S&H ausgerüstet

 

1898

Eröffnung eines Technischen Büros in Brüssel unter dem Namen Siemens & Halske

SA, Bureau Technique Bruxelles

 

1903

Gründung der Compagnie Belge d‘Electricité Siemens-Schuckert SA

 

1909

Ausgliederung der Schwachstromabteilung und Gründung der Siemens & Halske SA Belge

 

1920

Lieferung der elektrotechnischen Ausrüstung für Umkehrwalzstraßen des Stahlwerks de Wendel in Lothringen

 

1923

Gründung der Vertretungsgesellschaft Centrale d’Electricité et de Constructions SA zur Vertretung des Gesamtunternehmens in Belgien und Luxemburg

 

1950

Wiederaufnahme der Geschäfte in Belgien mit der Gründung der Société Nouvelle Siemens SA

1959

Errichtung des größten Pumpspeicher-Kraftwerks Europas in Vianden

 

1961

Errichtung einer Fabrik zur Herstellung von Geräten und Bauteilen der Weitverkehrstechnik in Oostkamp bei Brügge

 

1979

Lieferung von EMS-Technik mit 20.000 Anschlusseinheiten für die Verwaltung der Europäischen Gemeinschaft

 

1986

Elektrische Ausrüstung der größten Stranggießanlage Belgiens in Gent

 

1986

Die Unternehmen ATEA (Atelier de téléphonie et d'électricité Anvers) und ADB, ein Anbieter von Produkten und Lösungen für Flugplätze, werden in das Unternehmen eingegliedert

 

1995

Europaweit erstes Pilotprojekt für Telefonie über hybride Glasfaser-Kabelfernsehnetze nimmt im belgischen Geel den Betrieb auf

2003

Siemens Business Services gründen in Brüssel ein Center of Excellence für e-government

 

2006

Schienennetzbetreiber Infrabel beauftragt Siemens mit der Einführung des standardisierten europäischen Zugbeeinflussungssystems ETCS

 

2007

Als eines der landesweit größten Sicherheitsprojekte installiert Siemens ein Netzwerk mit über 1.500 Überwachungskameras an etwa 50 Bahnhöfen in ganz Belgien, um die Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln zu erhöhen

 

2007

Siemens Belgien wird zum Kompetenzzentrum für Rechenzentren in Westeuropa

 

2008

Siemens gewinnt Auftrag der Belgischen Staatsbahn über 305 dreiteilige elektrische Einzelwagentriebzüge aus der Produktfamilie DESIRO ML

 

2011

Siemens BeLux ist eines der ersten Unternehmen in der Region, das in seinem Fuhrpark Elektroautos verwendet; die benötigte Energie aus erneuerbaren Quellen wird per Smart Grid geliefert

 

2011

Siemens übergibt das 430-MW GUD-Kraftwerk T-Power schlüsselfertig an Kunden, es ist mit einem Wirkungsgrad von 58 Prozent eines der effizientesten und modernsten Kraftwerke in Europa

 

2012

Übernahme von LMS International NV (Leuven, Belgien), einem führenden Anbieter für die Prüfung und mechatronische Simulation komplexer Produkte

 

2013

Innerhalb der neuen Siemens-Regionalorganisation erhält Siemens Belgien den Status eines Lead Country, dem Tunesien, Marokko, Algerien und Luxemburg direkt zugeordnet sind und das die Aktivitäten von 23 Ländern in West- und Zentralafrika verantwortet