Bitte benutzen Sie einen anderen Browser

Sie nutzen einen Browser, der nicht vollständig unterstützt wird. Bitte beachten Sie, dass Darstellung und Bedienbarkeit dieser Seite möglicherweise eingeschränkt sind. Zur optimalen Nutzbarkeit empfehlen wir den Download eines unterstützten Browsers in der neuesten Version:

Internet Explorer, Chrome Browser, Firefox Browser, Safari Browser

Mit dem aktuellen Browser fortfahren

Sich der Welt zeigen: Siemens präsentiert sich auch 2018 mit innovativen Produkten und Lösungen auf der Hannover Messe. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Messegeschichte und erleben Sie, wie sich das Gesicht von Siemens gewandelt hat – von den Anfängen bis heute. 

1940er-Jahre: Die Anfänge

Wie alles begann

Der Impuls kommt zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs: Auf Initiative der britischen Militärregierung findet vom 18. August bis 7. September 1947 in Hannover die erste Exportmesse (seit 1961 Hannover Messe) statt. Knapp 1.300 ausschließlich deutsche Aussteller verteilen sich auf insgesamt fünf Hallen. Auch Siemens ist mit dabei. 

Die ersten Exportmessen in Hannover sind von den spezifischen Rahmenbedingungen der Nachkriegszeit geprägt. Die Messebesucher haben einen klaren Fokus – sie „interessiert allgemein nur, was es wieder gibt, und dazu genügt die reine Produktdarbietung in einfachster Form“.  Entsprechend karg ist der Siemens-Stand zu Beginn: Auch angesichts begrenzter finanzieller Mittel und in Ermangelung geeigneter Materialien beschränkt er sich auf eine schlichte Aneinanderreihung der ausgestellten Einzelprodukte. 

 

Im Frühjahr 1949 zeigen die einzelnen Siemens-Werke in Halle 4 auf rund 200 Quadratmetern ihr Lieferprogramm. Doch die nüchterne Präsentation gefällt nicht jedem: In einer zeitgenössischen Quelle wird beklagt, dass der Stand „mit Geräten sehr überladen [war], eine jede Abteilung wollte möglichst jedes lieferbare Gerät ausstellen. Es galt ja neue Exportaufträge hereinzuholen.“ Der Messestand habe die Anmutung eines „Warenlagers“.

1950er-Jahre: Das Wirtschaftswunder

Den Weltmarkt im Blick

Schnell entwickelt sich die Messe zum Symbol des deutschen Wirtschaftswunders – und der Blick geht über den Heimatmarkt hinaus: 1950 beteiligen sich erstmals auch internationale Aussteller an der in „Deutsche Industrie-Messe" umbenannten Veranstaltung. 

1960er-Jahre: Der Wandel

Innovationen neu präsentiert

Die Märkte werden dynamischer, die Kunden wünschen sich mehr Informationen, und Siemens erkennt, dass damit auch das Ausstellungs- und Messedesign moderner werden muss.

1970er- bis 1990er-Jahre: Das beginnende Informationszeitalter

Mit der Zeit gehen

Das Wachstum geht weiter, das Konzept ändert sich: Anfang der 1970er-Jahre belegt Siemens auf der Hannover Messe insgesamt mehr als 7.000 Quadratmeter Fläche. Das inhaltliche und gestalterische Konzept des Messeauftritts ist grundlegend überarbeitet. 

1997: 150 Jahre Siemens

Ein Jahr der Jubiläen

Doppeljubiläum: 1997 feiern sowohl die Hannover Messe als auch Siemens Geburtstag – für die weltgrößte Industriemesse ist es der 50., für den Elektrokonzern der 150. Aus diesem Anlass richtet Siemens unter dem Motto „Faszination Zukunft“ in einem 8.000 Quadratmeter großen Pavillon den Blick nach vorn. Highlights der Sonderschau in Halle 25 sind ein 70 Meter langer Zeittunnel durch 150 Jahre Industriegeschichte sowie eine 3-D-Cyberspace-Reise durch die Fabrik von morgen. Interessenten, die keine Gelegenheit haben, nach Hannover zu reisen, können den Siemens-Stand erstmals dreidimensional im Internet besuchen.

Firmenjubiläum

Zeittunnel durch 150 Jahre Industriegeschichte und Siemens-Stand in 3-D – Sonderschau „Faszination Zukunft“, 1997

2000er-Jahre: Der Durchbruch der Digitalisierung

Die Industrie im Fokus

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie in unserer Linksammlung