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Kultur der Akzeptanz und Offenheit

Mit all unseren Aktivitäten, Maßnahmen und Programmen wollen wir die Vielfalt unserer Belegschaft nutzen. Wir schaffen für sie ein Arbeitsumfeld, das für alle Menschen offen ist, unabhängig von deren kulturellem Hintergrund, Ethnie, Herkunft, sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, dem geschlechtlichen Ausdruck oder geschlechtlicher Eigenschaften und Merkmale. Wir schaffen Möglichkeiten für vielfältige Erfahrungen und Interaktion mit dem Ziel, überall im Unternehmen eine Vielfalt von Denkweisen zu erreichen. Damit unsere Mitarbeiter ihre Talente optimal entfalten können, bieten wir neben herausfordernden Aufgaben und zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten auch moderne Arbeitswelten. Hierzu gehören vielfältige Angebote zu Work-Life-Integration und Gesundheit ebenso wie unser modernes Siemens-Office-Konzept.

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Diversity stärkt Siemens‘ Innovationsfähigkeit, realisiert das volle Potential unserer Mitarbeiter und trägt damit direkt zum Geschäftserfolg bei.

Janina Kugel, Vorstand Human Resources and Chief Diversity Officer Siemens

Unbewusste Denkmuster entlarven

Unconscious Bias sind unbewusste Denkmuster, die sich, ohne dass wir es merken, negativ auf unsere Entscheidungen auswirken können. Alle Menschen haben solche unbewussten Denkmuster in Form von Erwartungen und Vorlieben, auch in Bezug auf Männer und Frauen. Oft fußen diese jedoch auf unbegründeten Annahmen oder Stereotypen und hindern uns daran objektive und wegweisende Entscheidungen zu treffen. So zeigt der Implicit Association Test der Harvard University, dass mehr als 70% aller Menschen eher Männer mit Karriere und Frauen mit Familie assoziieren. Wir bei Siemens möchten unsere Mitarbeiter dafür sensibilisieren, damit sie diese Muster erkennen und mit gezieltem Training überwinden können.

Systematische Prävention von unbewussten Denkmustern in der Arbeitswelt fördert fairere Entscheidungen.

Janina Kugel, Vorstand Human Resources and Chief Diversity
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Mein Unconscious Bias-Moment: „Rosa Joghurt ist nur für Mädchen“

Es ist wohl jedem schon einmal passiert: Eine spontane Aktion, Reaktion oder Assoziation, die einen danach selbst verwundert. Siemens-Mitarbeiter haben im Rahmen einer internen Challenge ihre UB-Momente geteilt, über die sie im Nachhinein selbst den Kopf schütteln. Darunter die Schlussfolgerung "ein Mann kauft rosa Joghurt im Supermarkt -> der muss für seine Frau sein". Doch viele unserer Mitarbeiter sind auch selbst schon Opfer von Stereotyp-Denken geworden, aus den verschiedensten Gründen: Wegen des Herkunftslandes, der Art zu sprechen oder dem Aussehen, das nicht den Erwartungen entspricht. Das Online-Training „Fair entscheiden“, das in Zusammenarbeit mit der Initiative „Chefsache“ entstanden ist, soll Abhilfe schaffen.

Unser Engagement für mehr Gleichberechtigung der Geschlechter

Beide Geschlechter tragen gleichermaßen zum Unternehmenserfolg bei. Darum setzt sich Siemens bereits seit vielen Jahren aktiv für die vermehrte Beschäftigung von Frauen ein - von der Vorstandsebene bis hin zum einzelnen Arbeitsplatz und trägt damit auch zur Erreichung des nachhaltigen Entwicklungsziel „Gender Balance“ der Vereinten Nationen bei. Siemens hat im Jahr 2016 die Grundsätze der Vereinten Nationen zur Stärkung der Frauen im Unternehmen unterschrieben. Es ist die erste weltweite Initiative, die gezielt das Thema Förderung und Stärkung von Frauen in Unternehmen aufgreift.

 

> Pressemitteilung lesen

Unsere Erfolge: Mehr Frauen auf allen Ebenen

Maßnahmen und Initiativen

Unser Engagement für die Förderung von Frauen entlang aller Unternehmensebenen endet selbstverständlich nicht bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.  Siemens möchte den Frauenanteil in den zwei Ebenen unterhalb des Vorstands bis Ende Juni 2017 auf 10% steigern.  Wir haben eine Reihe von Initiativen, Programmen und Maßnahmen ins Leben gerufen, um einen Kulturwandel hin zu einer ausgewogeneren Geschlechterparität anzustoßen.

Weltfrauentag Indien

Be Bold For Change

Am 8. März feiern wir den Weltfrauentag. Im Mittelpunkt steht dieses Jahr #BeBoldForChange. Aber was bedeutet Mut zum Wandel im Beruf? Wir haben mit zwei Frauen bei Siemens gesprochen, die Mut zum Wandel zum Leitmotiv ihres beruflichen Lebens gemacht haben.

Siemens in aller Welt - alle Welt bei Siemens

So global wie unsere Standorte sind auch unsere Mitarbeiter. Siemens ist präsent in mehr als 200 Ländern und beschäftigt derzeit Mitarbeiter aus 171 verschiedenen Ländern. Allein innerhalb der Belegschaft Siemens Deutschland sind 121 Nationen vertreten, und rund 8.100 Siemens-Mitarbeiter in Deutschland haben einen ausländischen Pass. Diese Internationalität der Belegschaft spiegelt sich in allen Regionen und auf allen Ebenen wieder: So besteht unser weltweites Management-Team aus Mitarbeiter mit insgesamt 127 Nationalitäten. 

Kultur der Inklusion

Diversity hat viele Gesichter

Eine Kultur der Inklusion hört bei Siemens nicht bei der Erfüllung notwendiger Quoten auf. Wir fördern Vielfalt und möchten, dass alle Mitarbeiter ganz sie selbst sein können. Wir unterstützen verschiedenste Lebensentwürfe, wo wir können - beispielsweise mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Netzwerken, Kinderbetreuung oder behindertengerechten Arbeitsplätzen. 

Inklusion ist mehr als nur Barrierefreiheit

Für uns bei Siemens ist Inklusion eine ganzheitliche Haltung. Wir möchten nicht nur einfach ein Beispiel für Barrierefreiheit setzen, sondern anderen Unternehmen den Weg zur Inklusion ebnen. Wir haben gelernt: Man kann Inklusion im Spannungsfeld zwischen Mensch, Umfeld und Tätigkeit nicht verordnen. Man muss Barrierefreiheit in der Praxis leben. Unsere Mitarbeiter zeigen jeden Tag wie man die „Hürden im Kopf“ überwindet – wir unterstützen sie dabei.

Ability @ Siemens

Barrierefreiheit und Inklusion sind untrennbar verbunden. Nur so kann die soziale Inklusion von 100% der Bevölkerung gelingen.

Gerlinde Aumiller, (Vorsitzende) Gesamt- und Konzernschwerbehindertenvertretungen, Siemens AG
Karriere ohne Barriere

Bei Siemens zählt das individuelle Potenzial – ganz gleich,woher man kommt, wie man aussieht oder ob man mit einer Beeinträchtigung lebt

Inklusion schafft eine Atmosphäre von Akzeptanz, die das Unternehmensklima nachhaltig verbessert. Das gilt für alle Maßnahmen, die Inklusion fördern: Mitarbeiter sind motivierter und engagierter. Gerade in Berufsfeldern, wo sich der Fachkräftemangel verschärft, eröffnen inklusive Arbeitsumgebungen Perspektiven: Sie bedeuten, dass wir auf Talente nicht verzichten müssen.

 

Diversität und Inklusion sind fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Schon unsere Integrationsvereinbarung 2009 setzte hohe Standards: Arbeitsplätze, Qualifizierungen und Weiterbildungen wurden umgestaltet, um Mitarbeitern Rechnung zu tragen, die mit Behinderungen leben. Inzwischen hat die Digitalisierung eine Schlüsselrolle in der barrierefreien Gestaltung der Arbeitswelt übernommen: Apps, Assistenzsysteme, Robotik oder moderne Soft- und Hardware bieten völlig neue Möglichkeiten, um Menschen mit Behinderungen einzubeziehen. Und diese Möglichkeiten wollen wir nutzen.

Treppen, Schriften, Lautstärke – sie alle können Barrieren sein. Siemens behebt sie. Für dieses Engagement gab es nun zwei Auszeichnungen.
Über Auszeichnungen für Barrierefreiheit