Bitte benutzen Sie einen anderen Browser

Sie nutzen einen Browser, der nicht vollständig unterstützt wird. Bitte beachten Sie, dass Darstellung und Bedienbarkeit dieser Seite möglicherweise eingeschränkt sind. Zur optimalen Nutzbarkeit empfehlen wir den Download eines unterstützten Browsers in der neuesten Version:

Internet Explorer, Chrome Browser, Firefox Browser, Safari Browser

Mit dem aktuellen Browser fortfahren
Kurzinformationen zum Projekt:
Projektpartner: International Anti-Corruption Academy (IACA), Österreich
Land der Implementierung: Indien, Mexiko
Dauer: 3 Jahre
Fördersumme in US-Dollar: 1,12 Mio.
Registriert als: Internationale Organisation, Österreich

Projekt-Übersicht

Ziel des Projektes ist es, juristische Anreizsysteme zur Förderung der Integrität im Privatsektor einzurichten und damit die Wirtschaft zu ermutigen, interne Korruptionsfälle zur Anzeige zu bringen.
 

Dieses Projekt will die Umsetzung der Artikel 26 (Haftbarkeit juristischer Personen), 32 (Schutz von Zeugen, Experten und Opfern), 37 (Zusammenarbeit mit der Exekutive) und 39 (Zusammenarbeit zwischen nationalen Behörden und dem Privatsektor) der UN-Konvention gegen Korruption und die Einhaltung des 10. Prinzips des UN Global Compact durch Unternehmen mit folgenden Maßnahmen fördern:
 

  • Begutachtung der Gesetzgebung zur unternehmerischen Haftung, Schaffung juristischer Anreize zur freiwilligen Anzeige interner Korruptionsfälle und Zusammenarbeit mit den Behörden durch Gremien aus führenden Vertretern des öffentlichen und des privaten Sektors, Vorlage von Änderungsempfehlungen zur Gewährleistung einer umfassenden Einhaltung der Konvention
  • Entwicklung und Durchführung gemeinsamer Trainings-Workshops für Vertreter der Exekutive und von Unternehmen zur bestehenden Gesetzgebung und Unternehmenshaftung
  • Organisation internationaler Expertentreffen zum Wissens- und Erfahrungsaustausch und zur Entwicklung innovativer staatlicher Ansätze zur Förderung und Anerkennung der Meldung von Korruptionsfällen im privaten Sektor

Integrity Partner

Mandat des UNODCs ist die Unterstützung seiner Mitgliedsstaaten in der Bekämpfung von Drogenhandel, Kriminalität und Terrorismus durch:

  • Technische Zusammenarbeit vor Ort zur Unterstützung der Mitgliedsstaaten
  • Studien und Analysen zur Vertiefung von Wissen und Sachverständnis in der Bekämpfung von Drogenhandel und Kriminalität und Ausbau der Beweisgrundlage für politische und operative Entscheidungen
  • Normative Arbeit zur Unterstützung der Staaten bei der Ratifizierung und Umsetzung der relevanten internationalen Übereinkommen, Ausbau der Gesetzgebung in den Bereichen Drogenhandel, Kriminalität und Terrorismus in den Mitgliedsländern sowie Bereitstellung von Sekretariats- und sonstigen Dienstleistungen zur Unterstützung von Kommissionen und Behörden

Mit ihrer Resolution 58/4 vom 31. Oktober 2003 verabschiedete die UN-Generalversammlung die UN-Konvention gegen Korruption. Die Konvention trat am 14. Dezember 2005 in Kraft und wurde bis heute von 150 Mitgliedsstaaten und von der EU ratifiziert. Die Konvention richtete eine Konferenz der Staatsparteien zur Förderung und zur Überprüfung der Umsetzung der Konvention ein. Das UNODC ist Schirmherr der Konvention und das Sekretariat der Konferenz der Staatsparteien. Die Konvention ist ein rechtliches Instrument, das dem 10. Prinzip des UN Global Compact gegen Korruption unterliegt.

 

UNODC (englisch)

 


Dieses Projekt wird im Rahmen der Siemens Integrity Initiative unterstützt.
Quelle: Projektprofil des Integrity Partners (adaptiert aus dem Englischen) zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses. Eine aktuelle Version finden Sie im Siemens Integrity Initiative Jahresbericht.

Downloads