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Bildende Kunst – Die Zukunft ergründen

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Im Bereich Bildende Kunst initiieren und realisieren wir Projekte zur Gegenwartskunst. Wir suchen nach Themen und künstlerischen Positionen, die aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen aufgreifen und sich mit Themen der Zukunft auseinandersetzen. Die Projekte werden in Kooperation mit Kunstschaffenden und Kunstinstitutionen im In- und Ausland initiiert. Einen besonderen Fokus legen wir dabei auf den Entstehungsprozess von Kunst und auf den gegenseitigen Austausch mit den Partnern in der Kunst. Dabei haben die Partnerschaften mit international renommieren Häusern eine große Bedeutung für uns. So befindet sich z.B. die Siemens Fotosammlung seit 2003 in der Pinakothek der Moderne.

 

Das Siemens Arts Program ist operativ tätig und bearbeitet keine Förderanträge Dritter. Das Befassen mit Kunst und Kultur erfolgt durch eigene Projekte und interdisziplinäre Partnerschaften. Eine Corporate Collection im herkömmlichen Sinne ins Leben zu rufen, ist kein erklärtes Ziel des Siemens Arts Program.

Projekte

Kreativität zusammenbringen

THE WINGS (DANIEL LIBESKIND)

Libeskinds zehn Meter hohe und 15 Tonnen schwere Skulptur aus mattgeschliffenem Aluminium greift die Form eines Flügels („The Wings“) auf und ist Teil einer aus vier Skulpturen bestehenden Installation, die ursprünglich auf der Expo 2015 in Mailand zu sehen war. Nun aufgestellt am Siemens Headquarters in München, am Gründungsstandort in Berlin sowie am größten Siemens Standort in Erlangen symbolisieren die Skulpturen eine „Innovation Bridge“ zwischen historisch bedeutsamen Standorten des Unternehmens und der Welt. Besonders eindrucksvoll wirkt die Skulptur in der Dunkelheit, wenn die in die Oberfläche eingelassenen LED’s aufleuchten und mit grafischen Animationen spielerisch das Thema Digitalisierung visualisieren. (Juni 2016 - April 2017)

DIALOG MIT DER VERGANGENHEIT UND DER ZUKUNFT (THOMAS STRUTH)

Auf Initiative des Siemens Arts Program entwickelte sich ein lebendiger Projektdialog zwischen dem Unternehmen Siemens und dem Künstler Thomas Struth. Struth besuchte ausgewählte Siemens-Standorte in Berlin, Erlangen, Forchheim und Alpharetta /USA. Dort entstanden fünf eigene Werke, die er mit ausgewählten Archivbildern in einer vielschichtigen Kunstinstallation vereinte. Struth hatte dafür hunderte Archivbilder aus der Siemens-Geschichte gesichtet. Dieser Dialog zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem lässt neue Verbindungen entstehen und schafft nicht zuletzt Raum für Kreativität und Innovation. (Juni 2016)

Interview mit Thomas Struth
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SCHWESTERNGRUPPE (GEORG BASELITZ)

Die über drei Meter hohe Skulptur „Schwesterngruppe“ von Georg Baselitz steht zentral im Atrium des neuen Siemens Headquarters. Georg Baselitz über sein Werk: „Sie sehen überdimensionierte Erinnerung. In diesem Fall meine Schwester und ihre Freundinnen, die untergehakelt über den Dorfplatz gehen. Die Tradition der Drei Grazien von der griechischen Antike über Botticelli bis heute ist eines der Themen dieses Werkes. Meines Wissens hat es in der Geschichte der Skulptur nie eine Figurengruppe mit eingehakten Armen gegeben.“

Durch die Kunst im neuen Atrium schafft Siemens eine offene Verbindung zwischen der Münchener Innenstadt und dem Kunstareal. (Juni 2016)

Georg Baselitz über sein Werk
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