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Arbeiten bei Siemens

Zu jeder Zeit am richtigen Ort

Als Techniker im Außendienst arbeitet Dom McGee daran, dass der Schienenverkehr in Großbritannien reibungslos verläuft. 

„Ich bin für die Behebung jeglicher Fehler, die auf den Bahngleisen vorkommen können, verantwortlich. Man weiß natürlich nie, wann etwas passieren wird, aber ich bin immer bereit. Wenn ein Zug mitten im Nirgendwo eine Störung meldet, fahren wir an die nächste Anlaufstelle und gehen den Bahngleisen entlang, bis wir bei der Störung angekommen sind. Letztens musste ich genau das schon um 4 Uhr morgens machen. Ich lief dann in der Dunkelheit den Gleisen entlang, bis ich den Lokführer gefunden und im Führerstand den Fehler behoben habe. Es war wirklich sehr, sehr früh, aber ich bin extreme Arbeitszeiten gewöhnt. Wer seine orange Arbeitsuniform trägt, darf an den Gleisen entlang laufen. Aber nur, wenn er sich in der sicheren Zone befindet.”

 

„Durch die neue Zugflotte müssen sich die Fahrer daran gewöhnen, den Führerstand selbst in Gang zu setzen. Aber wenn das nicht vernünftig gemacht wird, schlagen die Notbremsen Alarm. “Wir haben ein Team, das Live-Daten aus dem Zug empfängt. Sie wissen oft schon, dass etwas passiert ist, bevor der Fahrer eine Störung gemeldet hat. Darauf arbeite ich hin. Wir arbeiten mit diesem Team an der Behebung von Fehlern in den Zügen. Und das können wir von überall aus machen. Es ist ziemlich cool, manchmal rasen wir mit 40 oder 50 oder sogar 100 km/h, beheben einen Fehler und sehen dabei zu, wie alles wieder anfängt, richtig zu arbeiten - die Fahrgast-Informationstafeln werden sozusagen zum Leben erweckt. Als nächstes würde ich gerne in der Performance-Einheit angefangen, weil man da alle Daten der Züge analysieren kann. “Ich liebe es, mit all diesen Technologien zu arbeiten. Man erlebt Fortschritt hautnah.”