Innovationen bei Siemens: Das sind Ideen, die Geld verdienen. Das sind Produkte, Lösungen und Dienstleistungen, die Maßstäbe setzen – in der Technikwelt und darüber hinaus. In unserer Mission haben wir dies in klare Worte gefasst: Siemens überzeugt durch Innovationen, die verwirklichen, worauf es ankommt. Das Verfolgen einer konsequenten Innovationsstrategie hilft uns dabei.

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Führende Technologiepositionen einnehmen

Wir positionieren uns konsequent entlang der Wertschöpfungskette der Elektrifizierung – eines Gebietes, das von der Umwandlung über die intelligente Übertragung und Verteilung bis hin zur effizienten Anwendung von Energie reicht. Und mit seinen ausgeprägten Stärken in der Automatisierung ist der Konzern für die Zukunft und das Zeitalter der Digitalisierung gut aufgestellt.

Kunden und Geschäftsfokus

Unsere technologische Kompetenz und die Innovationskraft unserer Mitarbeiter setzen wir dort ein, wo sie den größten Wert für das Unternehmen schaffen. Durch diese gezielte Ressourcenallokation halten wir in ausgewählten Technologiefeldern weltweit führende Positionen, die die Grundlage sind für Innovationen in Geschäftsfeldern mit langfristigem Wachstum.

Unsere Aktivitäten in Forschung und Entwicklung sind letztendlich darauf ausgerichtet, für unsere Kunden und damit auch für unsere Gesellschaften innovative und nachhaltige Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Geschäfte zu sichern. Unsere Schwerpunkte liegen daher unter anderem darauf:

 

  • eine auch wirtschaftlich nachhaltige Energieversorgung sicherzustellen;
  • die Effizienz der regenerativen und konventionellen Stromerzeugung weiter zu steigern und Verluste beim Stromtransport zu minimieren;
  • neue Lösungen für »intelligente« Stromnetze (Smart Grids) und für das Speichern von Energie aus erneuerbaren Energiequellen mit unregelmäßiger Verfügbarkeit zu finden;
  • die effiziente Nutzung von Energie unter anderem in der Gebäudetechnik, der Industrie und im Transportwesen zu fördern, zum Beispiel durch hocheffiziente Antriebe für Fertigungsanlagen oder Züge des Nah- und Fernverkehrs;
  • mit fortgeschrittenen Automatisierungs- und Digitalisierungstechnologien die hochflexible und vernetzte Fabrik der Zukunft schrittweise zu realisieren;
  • intelligente Analysesysteme und unser fachspezifisches Know-how einzusetzen, um mehrwertstiftende Informationen aus unstrukturierten Daten zu entwickeln, zum Beispiel im Rahmen von Dienstleistungen wie vorbeugender Wartung;
  • medizintechnische Bildgebung, In-vitro-Diagnostik und IT für Medizintechnik zu einem integralen Bestandteil ergebnisorientierter Behandlungspläne zu machen.

Über die genannten Schwerpunkte hinweg erkennen wir, wie wichtig hoch entwickelte Softwarelösungen sind – für alle Geschäftsfelder, auf denen Siemens tätig ist.                                      

Patentschutz sichert Wettbewerbsvorteile

Aus neuen Technologien werden Innovationen, aus denen wiederum Wettbewerbsvorteile entstehen. Ohne hochwertigen Patentschutz geht dieser Vorsprung allerdings schnell verloren. Deshalb kümmern sich rund 400 Mitarbeiter weltweit um das Management unseres Schutzrechtsportfolios.

Siemens belegt Spitzenplätze in den wichtigsten Patentstatistiken. Entscheidend für den Erfolg und die Zukunft unseres Unternehmens sind jedoch nicht die Gesamtzahl der Patentanmeldungen, sondern der Wert und der geschäftliche Nutzen unserer Schutzrechte. Das bedeutet: Zusätzlich zum systematischen Aufbau eines starken, strategischen Schutzrechtsportfolios sind vor allem dessen zielgerichtete Nutzung und konsequente Durchsetzung von Bedeutung.

Open Innovation fördern

Heutzutage ist die Welt vielfältiger und schnelllebiger als früher. Deshalb öffnet sich Siemens – nach innen und nach außen. So fungiert das Unternehmen als Knoten eines weltumspannenden Forschungsnetzwerks und treibt die Innovationen der nächsten Generation voran.

Kooperationen mit Universitäten
und Forschungsinstituten
Austausch- und
Kollaborationsplattformen
Crowdsourcing
von Ideen
Zusammenarbeit
mit Start-ups
Investitionen
in Start-ups
Gründung
von Start-ups
Kooperationen mit Universitäten und Forschungsinstituten

Über das CKI-Programm (CKI – Center of Knowledge Interchange) forscht Siemens gemeinsam mit weltweit renommierten Universitäten langfristig zu Schlüsseltechnologien. Ergänzt werden diese strategischen Kooperationen durch einzelne wissenschaftliche Arbeiten, die bei Universitäten und Forschungsinstituten rund um den Globus in Auftrag gegeben werden, sowie durch zahlreiche öffentlich geförderte Verbundforschungsprojekte.

Erfahren Sie mehr über die Kooperation mit Universitäten und wie sie zur Entwicklung neuer Technologien beitragen.
Austausch- und Kollaborationsplattformen

Wer kann helfen? Siemens-Mitarbeiter können die Struktur eines Großkonzerns nutzen und innerhalb von Sekunden bei rund 50.000 Experten weltweit Unterstützung anfragen. Im sozialen Netzwerk TechnoWeb erreichen sie diese mit einem Klick. Gleiches gilt für Gruppen im internen sozialen Netzwerk SSN (Siemens Social Network).

Erfahren Sie, wie Wissen wächst, indem man es teilt. Das Konzept bei Siemens: grenzenloser Ideenaustausch.
Crowdsourcing von Ideen

Bereits seit Jahren sucht Siemens zündende Ideen auch auf öffentlichen Crowdsourcing-Plattformen und in internen Ideenwettbewerben. Ein Beispiel ist »Quickstarter«: Hier können Forscher und Siemens-Mitarbeiter Geld auf die Projektideen ihrer Kollegen verteilen. Ausreichend finanzierte Ideen werden ohne weitere Entscheidung des Managements umgesetzt. Innerhalb von zwei Jahren wurden nahezu 300 Ideen eingereicht.

Erfahren Sie, wie Unternehmen mit Open Innovation versuchen, eigenes Know-how und externes Wissen zu verbinden.
Zusammenarbeit mit Start-ups

Die Technologiescouts von next47 sind von ihren Standorten Berkeley, Schanghai, München und bald auch Tel Aviv in der Start-up-Szene weltweite vernetzt. Sie identifizieren Neugründungen, die erste Erfolge aufweisen auf den Innovationsfeldern Vernetzte (E-)Mobilität, Dezentrale Elektrifizierung, Autonome Maschinen, Künstliche Intelligenz und Blockchain-Anwendungen.

Erfahren Sie, wie Venture-Manager bei Siemens Märkte und Techniktrends im Auge haben – und das weltweit.
Investitionen in Start-ups

next47 identifiziert junge Unternehmen und finanziert sie in der Aufbauphase. Siemens kooperiert bereits seit 20 Jahren mit innovativen Neugründungen. Bisher hat das Unternehmen mehr als 800 Millionen Euro in über 180 Start-ups investiert. Für next47 stehen in d