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Innovationsstrategie

Innovationen bei Siemens: Das sind Ideen, die Geld verdienen. Das sind Produkte, Lösungen und Dienstleistungen, die Maßstäbe setzen – in der Technikwelt und darüber hinaus. In unserer Mission haben wir dies in klare Worte gefasst: Siemens überzeugt durch Innovationen, die verwirklichen, worauf es ankommt. Das Verfolgen einer konsequenten Innovationsstrategie hilft uns dabei.

next47

next47

next47 fördert Ideen, die das Potenzial haben, in den Zukunftsfeldern von Siemens – Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung – Wachstum zu generieren. Als eigenständige Einheit mit enger Anbindung an die Siemens AG soll next47 gemeinsam mit innovativen Partnern neue Trends erkennen, in diese investieren und zukunftsfähige Geschäfte entwickeln.

Innovationsstrategie

Führende Technologiepositionen einnehmen

Wir positionieren uns konsequent entlang der Wertschöpfungskette der Elektrifizierung – eines Gebietes, das von der Umwandlung über die intelligente Übertragung und Verteilung bis hin zur effizienten Anwendung von Energie reicht. Und mit seinen ausgeprägten Stärken in der Automatisierung ist der Konzern für die Zukunft und das Zeitalter der Digitalisierung gut aufgestellt.

Kunden und Geschäftsfokus

Unsere technologische Kompetenz und die Innovationskraft unserer Mitarbeiter setzen wir dort ein, wo sie den größten Wert für das Unternehmen schaffen. Durch diese gezielte Ressourcenallokation halten wir in ausgewählten Technologiefeldern weltweit führende Positionen, die die Grundlage sind für Innovationen in Geschäftsfeldern mit langfristigem Wachstum.

Unsere Aktivitäten in Forschung und Entwicklung sind letztendlich darauf ausgerichtet, für unsere Kunden und damit auch für unsere Gesellschaften innovative und nachhaltige Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Geschäfte zu sichern. Unsere Schwerpunkte liegen daher unter anderem darauf:

 

  • eine auch wirtschaftlich nachhaltige Energieversorgung sicherzustellen;
  • die Effizienz der regenerativen und konventionellen Stromerzeugung weiter zu steigern und Verluste beim Stromtransport zu minimieren;
  • neue Lösungen für »intelligente« Stromnetze (Smart Grids) und für das Speichern von Energie aus erneuerbaren Energiequellen mit unregelmäßiger Verfügbarkeit zu finden;
  • die effiziente Nutzung von Energie unter anderem in der Gebäudetechnik, der Industrie und im Transportwesen zu fördern, zum Beispiel durch hocheffiziente Antriebe für Fertigungsanlagen oder Züge des Nah- und Fernverkehrs;
  • mit fortgeschrittenen Automatisierungs- und Digitalisierungstechnologien die hochflexible und vernetzte Fabrik der Zukunft schrittweise zu realisieren;
  • intelligente Analysesysteme und unser fachspezifisches Know-how einzusetzen, um mehrwertstiftende Informationen aus unstrukturierten Daten zu entwickeln, zum Beispiel im Rahmen von Dienstleistungen wie vorbeugender Wartung;
  • medizintechnische Bildgebung, In-vitro-Diagnostik und IT für Medizintechnik zu einem integralen Bestandteil ergebnisorientierter Behandlungspläne zu machen.

Über die genannten Schwerpunkte hinweg erkennen wir, wie wichtig hoch entwickelte Softwarelösungen sind – für alle Geschäftsfelder, auf denen Siemens tätig ist.                                      

Patentschutz sichert Wettbewerbsvorteile

Aus neuen Technologien werden Innovationen, aus denen wiederum Wettbewerbsvorteile entstehen. Ohne hochwertigen Patentschutz geht dieser Vorsprung allerdings schnell verloren. Deshalb kümmern sich rund 400 Mitarbeiter weltweit um das Management unseres Schutzrechtsportfolios.

Siemens belegt Spitzenplätze in den wichtigsten Patentstatistiken. Entscheidend für den Erfolg und die Zukunft unseres Unternehmens sind jedoch nicht die Gesamtzahl der Patentanmeldungen, sondern der Wert und der geschäftliche Nutzen unserer Schutzrechte. Das bedeutet: Zusätzlich zum systematischen Aufbau eines starken, strategischen Schutzrechtsportfolios sind vor allem dessen zielgerichtete Nutzung und konsequente Durchsetzung von Bedeutung.

Open Innovation fördern

Heutzutage ist die Welt vielfältiger und schnelllebiger als früher. Deshalb öffnet sich Siemens – nach innen und nach außen. So fungiert das Unternehmen als Knoten eines weltumspannenden Forschungsnetzwerks und treibt die Innovationen der nächsten Generation voran.

Kooperationen mit Universitäten
und Forschungsinstituten
Austausch- und
Kollaborationsplattformen
Crowdsourcing
von Ideen
Zusammenarbeit
mit Start-ups
Investitionen
in Start-ups
Gründung
von Start-ups
Kooperationen mit Universitäten und Forschungsinstituten

Über das CKI-Programm (CKI – Center of Knowledge Interchange) forscht Siemens gemeinsam mit weltweit renommierten Universitäten langfristig zu Schlüsseltechnologien. Ergänzt werden diese strategischen Kooperationen durch einzelne wissenschaftliche Arbeiten, die bei Universitäten und Forschungsinstituten rund um den Globus in Auftrag gegeben werden, sowie durch zahlreiche öffentlich geförderte Verbundforschungsprojekte.

Erfahren Sie mehr über die Kooperation mit Universitäten und wie sie zur Entwicklung neuer Technologien beitragen.
Austausch- und Kollaborationsplattformen

Wer kann helfen? Siemens-Mitarbeiter können die Struktur eines Großkonzerns nutzen und innerhalb von Sekunden bei rund 50.000 Experten weltweit Unterstützung anfragen. Im sozialen Netzwerk TechnoWeb erreichen sie diese mit einem Klick. Gleiches gilt für Gruppen im internen sozialen Netzwerk SSN (Siemens Social Network).

Erfahren Sie, wie Wissen wächst, indem man es teilt. Das Konzept bei Siemens: grenzenloser Ideenaustausch.
Crowdsourcing von Ideen

Bereits seit Jahren sucht Siemens zündende Ideen auch auf öffentlichen Crowdsourcing-Plattformen und in internen Ideenwettbewerben. Ein Beispiel ist »Quickstarter«: Hier können Forscher und Siemens-Mitarbeiter Geld auf die Projektideen ihrer Kollegen verteilen. Ausreichend finanzierte Ideen werden ohne weitere Entscheidung des Managements umgesetzt. Innerhalb von zwei Jahren wurden nahezu 300 Ideen eingereicht.

Erfahren Sie, wie Unternehmen mit Open Innovation versuchen, eigenes Know-how und externes Wissen zu verbinden.
Zusammenarbeit mit Start-ups

Die Technologiescouts von next47 sind von ihren Standorten Berkeley, Schanghai, München und bald auch Tel Aviv in der Start-up-Szene weltweite vernetzt. Sie identifizieren Neugründungen, die erste Erfolge aufweisen auf den Innovationsfeldern Vernetzte (E-)Mobilität, Dezentrale Elektrifizierung, Autonome Maschinen, Künstliche Intelligenz und Blockchain-Anwendungen.

Erfahren Sie, wie Venture-Manager bei Siemens Märkte und Techniktrends im Auge haben – und das weltweit.
Investitionen in Start-ups

next47 identifiziert junge Unternehmen und finanziert sie in der Aufbauphase. Siemens kooperiert bereits seit 20 Jahren mit innovativen Neugründungen. Bisher hat das Unternehmen mehr als 800 Millionen Euro in über 180 Start-ups investiert. Für next47 stehen in den kommenden fünf Jahren eine Milliarde Euro zur Verfügung.

Erfahren Sie, wie ein Start-up gemeinsam mit Siemens intelligente Roboter in die Logistikbranche bringt.
Gründung von Start-ups

Entrepreneure, die eine gute Geschäftsidee, eine neue Technologie oder bereits einen Prototypen haben, aber mit der Umsetzung in ein Start-up noch ganz am Anfang stehen, werden von next47 beraten und gefördert.

Erfahren Sie, wie ein von Siemens gegründetes Start-up mit intelligenter Software für Solaranlagen Stromnetze stabilisiert.
next47

next47 fördert Ideen, die das Potenzial haben, auf den Zukunftsfeldern von Siemens – Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung – Wachstum zu generieren. next47 soll gemeinsam mit innovativen Partnern neue Trends erkennen, in diese investieren und zukunftsfähige Geschäfte entwickeln. Dabei arbeitet die Einheit sowohl mit Gründern aus dem Mitarbeiterumfeld als auch mit externen Start-ups und bereits etablierten Firmen zusammen.

next47.com

Digitalisierung vorantreiben

Die Digitalisierung prägt unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft. Wer – wie Siemens – diese Veränderungen gestaltet und die richtigen Geschäftsmodelle entwickelt, der hat alle Chancen, überaus erfolgreich zu sein.

Big Data

Blickt man allein auf den Faktor »Daten«, so wird klar, dass sie heute zum wichtigsten Rohstoff der globalen Wirtschaft geworden sind – und im Gegensatz zu anderen Rohstoffen nimmt ihre Menge stetig zu. Die weltweit gespeicherte Menge digitaler Daten soll laut den Analysten der International Data Corporation (IDC) von 2013 bis 2020 um das 10-Fache wachsen.

Wir verbinden die physische mit der virtuellen Welt und gestalten damit die Digitalisierung. Das bedeutet: Wir erschließen digitale Technologien für unsere Industriebasis, verbessern dadurch den Nutzen für unsere Kunden und sichern unseren langfristigen Erfolg. Konkret erwarten wir aus heutiger Sicht ein langfristiges Marktwachstum von sieben bis neun Prozent für unsere Softwarelösungen und digitalen Dienstleistungen. Diese digitalen Angebote stehen daher im besonderen Fokus unserer Innovationsaktivitäten. Darüber hinaus gilt es, auch unser traditionelles Portfolio, also unsere Produkte und Systeme für die Elektrifizierung und Automatisierung, kontinuierlich digital zu verbessern und wettbewerbsfähig zu halten.

Digitalisierung erfasst alle Geschäfte

Um das Potenzial der Digitalisierung zu erschließen, wird Siemens seine Hardwareprodukte durch die Möglichkeiten der digitalen Welt verbessern – zum Vorteil der Kunden. Mit digitalen Services wie vorausschauender Wartung reduziert Siemens beispielsweise servicebedingte Ausfallzeiten für seine Kunden auf ein Minimum. So wird beispielsweise für die Zugverbindung Madrid – Barcelona eine Verfügbarkeit von mehr als 99 Prozent erreicht, wodurch die Betreiber ihre Fahrgäste mit herausragender Pünktlichkeit überzeugen können.

Kraftwerkstechnologie, Elektrifizierung und Automatisierung durch selbstlernende Programme, Selbstdiagnose oder zustandsbasierte Wartung – die digitale Transformation erfasst sämtliche Geschäfte. Ein gutes Beispiel sind hier Gasturbinen, in denen Hunderte von Sensoren Temperaturen, Drücke, Strömungen und Gaszusammensetzungen messen. Werden diese Werte mithilfe intelligenter Algorithmen richtig analysiert, können wir dem Kraftwerksbetreiber Empfehlungen geben, wie er seine Anlage effizienter einstellen und Schadstoffemissionen senken kann. Daraus entsteht also ein echter Mehrwert – sei es, um Energie zu sparen, sei es, um umweltfreundlicher zu wirtschaften, die Kosten zu senken, Prozesse zu beschleunigen oder die Zuverlässigkeit der Anlagen zu erhöhen.

Am umfassendsten zeigt sich die Leistungskraft der Digitalisierung aber in der »Product Lifecycle Management«-(PLM-)Software von Siemens, die es heute mehr als 140.000 unserer Kunden weltweit ermöglicht, alle Informationen zum gesamten Lebenszyklus eines Produkts effizient und kostengünstig zu verwalten. PLM lässt sich dabei einerseits als Informations- und andererseits als Unternehmensstrategie verstehen. Als Informationsstrategie sorgt es für eine kohärente Datenstruktur durch die Konsolidierung der Systeme. Als Unternehmensstrategie ermöglicht es weltweit operierenden Unternehmen, im Team Produkte zu entwickeln, zu produzieren oder auf den Markt zu bringen, während gleichzeitig die Best Practices und die gewonnenen Erfahrungen erfasst werden. Die Prozesse werden also nicht nur digital dargestellt, sie werden digital überhaupt erst ermöglicht. So genutzt, wird der rote Faden des digitalen Wissens zum Hauptantriebsmotor für das Geschäft.

Daneben arbeiten wir intensiv an weiteren digitalen Technologien. Dazu gehören Cloud-Technologien, mit denen sich Angebote schneller, kosteneffizienter und risikoärmer realisieren lassen, oder die Umsetzung von »Internet of Things« und damit von Konzepten für industrielle Anwendungen. Wir wissen, dass unsere Produkte häufig in kritischen Infrastrukturen eingesetzt werden. Deshalb hat Cyber-Security für Siemens einen besonders hohen Stellenwert.

Mit MindSphere verzahnt Siemens physische Produkte und Produktionsanlagen mit digitalen Daten. Das ermöglicht innovative Lösungen und bringt Produkte schneller, besser und effizienter auf den Markt. Als Cloud-basiertes, offenes Betriebssystem für das Internet der Dinge angelegt, verbindet MindSphere Gerätemanagement, einfache Konnektivität, die nötige Datenspeicherung und die zugehörige Infrastruktur und ermöglicht so eine in kürzester Zeit einsetzbare virtualisierte Datenverwaltung. Unternehmen können sie als Basis für eigene digitale Services einsetzen, etwa in den Bereichen Energiedatenmanagement oder Ressourcenoptimierung. Maschinen- und Anlagenbauer wiederum können mit der Plattform weltweit verteilte Maschinenflotten für Servicezwecke überwachen, deren Stillstandszeiten reduzieren und damit neue Geschäftsmodelle anbieten. MindSphere ist auch die Grundlage für datenbasierte Services von Siemens, beispielsweise zur vorausschauenden Instandhaltung von Werkzeugmaschinen oder von integrierten Antriebssystemen. Mit MindSphere ergänzt Siemens seine Digitalisierungsstrategie, mit der es sich auf den Weg zum führenden Unternehmen der Digitalisierung macht, um einen weiteren wichtigen Baustein.

Pictures-of-the-Future-Methode

Wachstumsfelder der Zukunft erschließen

Eine wichtige Aufgabe des Innovationsmanagements ist das Identifizieren und Priorisieren künftiger Wachstumsfelder. Die zentrale Frage lautet: Mit welchen technologischen Produkten und Lösungen können wir Mehrwert für unsere Kunden schaffen oder neue Kundengruppen erschließen?

Um diese Frage zu beantworten, analysieren wir systematisch Trends, die unsere Geschäftsaktivitäten mittel- und langfristig beeinflussen werden. Dabei denken wir über die Grenzen unseres Unternehmens hinaus und untersuchen auch Geschäftsfelder, die uns vielversprechend erscheinen, aber von unserem derzeitigen Portfolio noch nicht abgedeckt werden.

Zukunftstrends erforschen

Um die Trends der Zukunft zu erforschen, bündeln wir zwei leistungsfähige Instrumente, mit denen wir den Bedarf unserer Kunden vorhersagen können: eine Extrapolation, also eine Vorausschau von »heute« auf »morgen«, indem wir unsere derzeitigen Technologien und Produktfamilien in die Zukunft fortschreiben, und parallel dazu die Retropolation, indem wir ein Bild der Zukunft entwerfen und daraus jene Aufgaben sowie Problemstellungen ableiten, die wir bereits heute angehen müssen. Nicht selten steht am Ende die Trendaussage, dass ein ganzer Industriezweig revolutioniert werden könnte – Schlagwort »Disruption«. Dies hilft Siemens, sich sehr frühzeitig auf große Veränderungen einzustellen.

Die zentrale Forschungs- und Entwicklungsabteilung Corporate Technology sorgt dafür, dass sich diese systematische Vorgehensweise durch den gesamten Innovationsprozess bei Siemens zieht. Corporate Technology entwickelt nicht nur neue Innovationsfelder, sondern auch die zugehörigen Prototypen für eine spätere Überführung in die Geschäftseinheiten. Dort werden sie auf die künftigen Anforderungen der Märkte ausgerichtet und geben den Siemens-Kunden das technologische Rüstzeug für neue Produkte und innovative Dienstleistungen an die Hand.

Business Excellence

Schneller, agiler und effizienter

In besonderer Weise kommt es uns darauf an, das Potenzial unseres Unternehmens mit exzellenten Geschäftspraktiken besser auszuschöpfen und Siemens damit schneller, agiler und effizienter zu machen.

Damit das gelingt, muss die gesamte Wertschöpfungskette in allen Geschäftsarten, also bei der Fertigung von Produkten, im Projektgeschäft und bei Serviceleistungen, optimiert werden – sowohl was die laufenden Aktivitäten betrifft als auch mit Blick auf die Zukunft, die immer mehr Herausforderungen für unser Unternehmen bereithält.

Werner von Siemens

In dem »Ich will« liegt eine mächtige Zauberkraft, wenn es ernst damit ist und Tatkraft dahinter steht! Freilich darf man Hindernisse und Umwege nicht scheuen und darf in keinem Augenblick sein Ziel aus den Augen lassen!

Werner von Siemens an seine Frau Mathilde, 1854

Schneller, agiler und effizienter wird Siemens indes nur, wenn alle Beteiligten bereit sind, sich für Neues zu öffnen, wenn sie lernen zu erkennen, welche Veränderungen wichtig für unsere eigene Zukunft und die unserer Kunden sind, und wenn sie den Mut aufbringen, die als notwendig erkannten Änderungen konsequent und ohne Wenn und Aber umzusetzen.

In dem sich rasant entwickelnden Wettbewerbsumfeld gewinnen dabei iterative Ansätze, Kompetenzaufbau und ein offenes, bereichsübergreifendes Teilen von Wissen eine entscheidende Bedeutung. Hierfür stellt unsere Business-Excellence-Einheit bei Corporate Technology die entscheidenden Weichen.