Lifecycle-Lösungsangebot

Maßgeschneiderte FACTS für Ihre Industrie

Lichtbogenöfen, Erzmühlen und andere veränderliche Lasten erzeugen dynamisch schwankende Störungen im Stromnetz. Strafgebühren und Abschaltungen drohen als Konsequenz durch den Netzbetreiber. Filter, SVCs und SVC PLUS schaffen Abhilfe und erlauben sogar die Steigerung Ihrer Produktivität.

Weitere Informationen über die Vorteile von FACTS für Industrieunternehmen.
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Wir helfen Ihnen – rund um Ihre Netzqualität

Siemens bietet maßgeschneiderte Dienstleistungen für jede Kundenanforderung. Wir liefern Ihnen das Komplettpaket für Ihre Netzstabilität, einschließlich Design-Studien, Finanzierungsplanung, Projektmanagement, Montage und Inbetriebnahme bis hin zu After-Sales-Leistungen.

 

Wir liefern Ihnen optimale Lösungen für Ihre Anforderung in Sachen Netzqualität. Siemens ist Ihr erfahrener Partner in allen Projektphasen. Auf uns können Sie bereits bauen, bevor Sie wissen, welche Anlage Sie brauchen. Ob in der Planungsphase Ihrer Industrieanlage, bei sich ändernden Anforderungen, oder bei Modernisierungsbedarf – wir stehen Ihnen mit starkem Erfahrungshintergrund zur Seite: in einem ersten Beratungsgespräch, aber auch mit einer umfassenden Machbarkeitsstudie.

 

Unser Service geht weiter! Sobald die richtige Lösung für Ihre Netzqualität gefunden ist, arbeiten wir Ihnen ein Angebot aus – für die Projektabwicklung nach Ihren Wüschen. Von der bloßen Materiallieferung bis hin zum Turnkey-Projekt.

Spannungsstabilisierung

Spannungsstabilisierung und Flicker-Reduktion

Schnell wechselnde Lasten großer Antriebe, z.B. in Erzmühlen, Kompressoren, Pumpen oder elektrische Lichtbogenöfen führen zu unerwünschten Spannungsschwankungen. Die Folge sind für den Menschen kritisches Flackern von Lampen (Flicker) sowie die Leistungseinbußen industrieller Komponenten.

Lastschwankungen und Ihre Auswirkungen

Veränderlicher Laststrom führt – nach dem ohmschen Gesetz – zu veränderlicher Spannung beim Verbraucher. Bei schnellen Änderungen spricht man von Flicker.

Flicker macht sich für den Menschen vor allem durch flackernde Lampen bemerkbar. Insbesondere Schwankungen zwischen 4 und 15 Hz (wie typischerweise von Lichtbogenöfen hervorgerufen), können das menschliche Wohlbefinden beeinträchtigen. 

 

Im industriellen und öffentlichen Bereich kann sich  Spannungsschwankung negativ auf Effizienz und Leistungsfähigkeit von Verbrauchern auswirken.

Aus diesen Gründen haben fast alle Stromversorger strenge Grenzwerte für den Grad des Flickers festgesetzt, der von industriellen Anlagen verursacht werden darf.

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Verluste vermeiden

Reduktion harmonischer Spannungsverzerrung

Nichtlineare Lasten von Umrichtern oder Lichtbogenöfen erzeugen unerwünschte Oberschwingungen, die andere Verbraucher im Netz belasten. Oberschwingungen verringern die Effizienz des Übertragungsnetzes – denn sie verursachen in allen Elementen des Stromnetzes Verluste, ohne zum Antreiben einer Maschine, zur Schmelze von Stahl oder anderen Aufgaben industrieller Produktion beizutragen.

Harmonische Spannungsverzerrung überschreitet Grenzwerte

Oberschwingungsströme, die durch nichtlineare Lasten verursacht werden, erzeugen Spannungsverzerrungen beim Verbraucher. Netzbetreiber akzeptieren das in einem gewissen Rahmen, aber Grenzwerte gilt es einzuhalten.

 

Um das zu erreichen, müssen die Oberschwingungsströme vom speisenden Stromnetz und anderen Verbrauchern „ferngehalten“ werden. Stattdessen müssen sie von Oberschwingungsfiltern aufgenommen oder durch entsprechend generierte Ströme kompensiert werden.