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SIPLUS CMS – Fitmacher für Ihre Produktion

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Aus mechanischen Zustandsdaten wird digitaler Mehrwert

Die Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen ist eine Grundvoraussetzung für Produktivität. Um ungeplante Stillstandszeiten zu vermeiden, müssen eventuelle Fehlerquellen frühzeitig aufgespürt werden. Genau hier setzen die Condition Monitoring Systeme SIPLUS CMS an: Sie überwachen permanent den Zustand der mechanischen Komponenten Ihrer Maschinen – auch anlagenweit. So ist SIPLUS CMS ein wichtiger Schritt hin zur digitalen Fabrik, die künftig alle Akteure – Maschinen, Produkte und Menschen – entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt.  Aus dem Zusammenspiel von SIPLUS CMS und MindSphere – dem cloudbasierten, offenen IoT Betriebssystem von Siemens – ergeben sich völlig neue Perspektiven. Die leistungsstarke Cloud-Plattform ist für die Analyse großer Datenmengen konzipiert und erlaubt es, weltweit verteilte Maschinenflotten für Servicezwecke zu überwachen und deren Stillstandszeiten zu reduzieren.

SIPLUS CMS im Detail

Mit Weitsicht agieren – Verfügbarkeit erhöhen

SIPLUS CMS Condition Monitoring Systeme schaffen die Voraussetzungen dafür, Schäden an Maschinen und Anlagen frühzeitig zu erkennen und Wartungsarbeiten gezielt zu planen – für ein Minimum an Stillstandszeiten. 

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Transparenz über alle Ebenen – dank Totally Integrated Automation (TIA)

SIPLUS CMS erfasst und analysiert mechanische Größen von Maschinen, integriert sie in die Automatisierung und gibt Entscheidungshilfen für die Instandhalter, Betreiber und das Management. Die offene Systemarchitektur und das effiziente Zusammenwirken aller Automatisierungskomponenten durch Totally Integrated Automation (TIA) ermöglichen die anlagenweite Zustandsüberwachung von mechanischen Komponenten über alle Ebenen hinweg. Leitstände verfügen auf diese Weise immer über die aktuellen Zustände der einzelnen Komponenten. So lässt sich bei Auffälligkeiten beispielsweise abschätzen, wie lange ein sicherer Betrieb noch möglich ist. Umgekehrt können Auffälligkeiten in einer Anlage direkt mit dem Zustand der Komponenten abgeglichen werden. Daraus lässt sich schließen, ob ein Temperaturanstieg auf ein defektes Lager hindeutet. 

Ihre Vorteile

SIPLUS CMS steht in drei unterschiedlichen Varianten zur Verfügung – von kompakt und integriert bis modular und leistungsstark. Egal, für welche Version Sie sich entscheiden, Sie profitieren von vielen Vorteilen.

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Kompakt und integriert

Für die permanente Zustandsüberwachung kritischer, mechanischer Komponenten. Aufgenommene Daten werden von der CMS1200 eigenen Software analysiert und auf dem Condition Monitoring Modul SM 1281 abgespeichert. SIPLUS CMS1200 ist über TIA Portal vollständig in die Automatisierung integriert.

 

Aufbau: 

  • Software für Kennwert-basierte und frequenzselektive Analysen on board
  • Einfache Archivierung der Daten auf eigenem Speicher (800 Mbyte)
  • Online-Datenstreaming von Schwingungsdaten zur Analysesoftware CMS X-Tools
  • Anschließbar: 4 IEPE-Schwingbeschleunigungssensoren pro SM 1281, 1 Sensor zur Drehzahlerfassung, bis zu 7 SM 1281 pro S7-1200 CPU

 

Funktionalität: 

  • Kennwert-basierte oder frequenzselektive Analyse der Daten
  • Analysealgorithmen im Condition Monitoring Modul SM 1281
  • Trendanalyse
  • Grenzwertüberwachung von Frequenzbändern
  • Speichern der Rohdaten in Betriebsklassen und aktives Senden an einen PC zur Datenanalyse

 

Nutzen:

  • Frühzeitiges Erkennen mechanischer Schäden
  • Geplante Instandhaltung anstatt spontaner Reparatur
  • Keine zusätzliche Software für Diagnose und Visualisierung notwendig
  • Einfache Datenarchivierung
  • Analysen bis ins kleinste Detail z.B. zum Erkennen eines Getriebe-Zahnverschleißes
  • Überwachung von Antrieben mit variabler Drehzahl

 

 

 

 

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Modular und flexibel

SIPLUS CMS2000 ist als Stand-alone-Lösung unabhängig vom Automatisierungssystem. Auswertung, Diagnose und Visualisierung von Signalen sind ohne zusätzliche Software möglich. Der modulare Aufbau erleichtert die Anpassung an spezifische Anforderungen.  

 

Aufbau: 

  • Grundgerät mit integrierter Diagnosesoftware
  • Hinzufügen von je maximal zwei Erweiterungsmodulen VIB-MUX oder Temperaturmodulen möglich
  • Max. 16 IEPE-Schwingbeschleunigungssensoren anschließbar
  • Aufbau über Hutschienenmontage oder abnehmbare Klemmen (Schraubklemmen)

 

Funktionalität: 

  • Kennwert-basierte oder frequenzselektive Analyse der Daten
  • Analysealgorithmen on board
  • Trendanalyse
  • Ausgabe von System- und Statusmeldungen
  • Zeitsynchronisation über LAN

 

Nutzen:

  • Steigerung der Anlagenverfügbarkeit 
  • Optimierung der Lebensdauer der Aggregate durch frühzeitiges Erkennen mechanischer Schäden
  • Reduzierte Instandhaltungskosten bei minimalen Anschaffungskosten

 

 

 

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Leistungsstark und erweiterbar

Für die Überwachung einzelner Maschinenkomponenten bis hin zu komplexen Anlagen. SIPLUS CMS4000 lässt sich einfach in jede Automatisierungsumgebung integrieren. Mit der leistungsstarken Diagnosesoftware CMS X-Tools lassen sich darüber hinaus beispielsweise eigene Analysemodelle erstellen und schützen sowie Prozessdaten der Steuerung integrieren. 

 

Aufbau:

  • Anschluss von bis zu 30 Hardware Interface Nodes (IFN) und Analogsignalen 
  • Software-Nodes (Software-IONs) als Funktionsbausteine
  • Bus-Technologie: IEEE1394a (Firewire) zum Übertragen der Messwerte an einen PC (z.B. Microbox) 
  • Analyse über Diagnosesoftware CMS X-Tools

 

Funktionalität: 

  • Erfassung mechanischer Signale über bis zu 180 Sensoren – zeitsynchron und in Echtzeit mit einer Abtastrate bis zu 192 kHz
  • Prozessdatenerfassung über Software-IONs direkt aus SIMATIC S7, SIMATIC TDC und SIMOTION
  • Datenübergabe an CMS X-Tools mittels TCP/IP-Kommunikation

 

Nutzen: 

  • Einfache Integration in bestehende und neue Automatisierungsanlagen
  • Qualitätssicherung von Produktionsprozessen durch Flugschreiberfunktionen
  • Detaillierte Analyse, Diagnose, Überwachung, Visualisierung und Archivierung

 

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In sieben Schritten zur maßgeschneiderten Condition Monitoring (CM) Lösung

Die Wahl des richtigen Condition Monitoring Systems bedarf einiger Planung. Mit der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung kommen Sie zur Condition Monitoring Lösung, die zu Ihnen passt.

  1. Anforderungen definieren: Legen Sie fest, welche mechanischen Komponenten auf welche Schäden hin überwacht werden sollen.
  2. CM-System auswählen: Wählen Sie das Gerät mit der passenden Sensoranzahl und den richtigen Eigenschaften. 
  3. Sensoren und CM-System anbringen: Berücksichtigen Sie bei der Befestigung der Sensoren die maximale Leitungslänge.
  4. Analysemethode wählen: Wählen Sie aus der Kennwert-basierten, frequenzselektiven oder frei projektierbaren Analyse die passende Methode.
  5. CM-System in Betrieb nehmen: Legen Sie die Alarm- und Warngrenzen nach ISO 10816-3 fest.
  6. Steuerungssystem mit CM in Betrieb nehmen: Entscheiden Sie, welche CM-Daten für wen visualisiert werden sollten.
  7. Warn- und Alarmgrenzen optimieren: Passen Sie die Warn- und Alarmgrenzen nach ersten Trendkurven im laufenden Betrieb an.

 

Profitieren Sie von allen Vorteilen der MindSphere mit MindConnect Edge Analytics auf Basis von CMS X-Tools. 

> Mehr erfahren 

Fitmacher für Ihre Produktion – Effizientes Condition Monitoring zur Früherkennung mechanischer Maschinenschäden
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Weltweit mehr Verfügbarkeit – mit SIPLUS CMS

Durch eine permanente Schwingungsüberwachung trägt SIPLUS CMS weltweit zu einer höheren Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen bei. Überzeugen Sie sich davon, wie Unternehmen aus zahlreichen Branchen vom Condition Monitoring mit SIPLUS CMS profitieren.

Machen Sie Ihre Produktion fit für die Zukunft

Lassen Sie Stillstände gar nicht erst entstehen und spüren Sie Fehlerquellen frühzeitig auf – mit SIPLUS CMS. Entscheiden Sie sich jetzt für Ihr maßgeschneidertes Condition Monitoring System. Hier finden Sie Ihren Ansprechpartner.

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