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Ich mache eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Unsere Auszubildende Nicole Hofmann berichtet aus ihrem Ausbildungsalltag.

Von der Aufregung, den Staplerschein zu machen, und davon, wie spannend ein Warenwirtschaftsprogramm sein kann, erzählt unsere Auszubildende. Mehr lesen Sie im Interview.

Meine Erfahrungen in der Ausbildung

Mein Name ist Nicole Hofmann, ich bin 18 Jahre alt und komme aus dem Großraum

Leipzig. Ich mache bei Siemens eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Wie sind Sie zu dieser Ausbildung gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?
Nach dem erfolgreichen Abschluss der mittleren Reife habe ich mich entschieden, eine Ausbildung zu beginnen. Hierbei informierte ich mich bei verschiedenen Praktika über Berufe und suchte dann nach freien Ausbildungsplätzen. Ich habe mich auf dem Onlineportal „Azubiyo” angemeldet und bin dort auf die Ausschreibung von Siemens gestoßen. Da mich das Angebot des Unternehmens sehr ansprach, habe ich mich gleich online beworben. Nach einem erfolgreichen Online ­Assessment – einem Online-Test, den ich zu Hause am PC machen konnte –  wurde ich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Da dieses ebenfalls erfolgreich verlief, konnte ich mich gegen die anderen Mitbewerber durchsetzen und bekam die Zusage.

 

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Meine Wahl fiel auf Siemens, da es ein großes Unternehmen mit einem breitgefächerten Berufsangebot ist. Bei meiner Auswahl habe ich auch bedacht, dass hier die Aufstiegschancen größer sind als in einem kleinen Unternehmen.

 

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Berufsschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?
Man bekommt mit Beginn der Ausbildung einen Ausbildungsplan. Dieser hält fest, dass man etwa sechs Wochen lange Praxisphasen und insgesamt 2­3 Wochen Schule hat. Nach einer Schulphase geht man wieder in die Praxis. Ab und zu hat man diverse Seminare im Siemens-Trainingscenter, in meinem Fall in Leipzig.

 

In der Praxis habe ich feste Arbeitszeiten, das heißt ich arbeite immer von 6:00 Uhr bis 14:45 Uhr, außer am Freitag, ­ da habe ich bereits um 12:20 Uhr Feierabend. Je nachdem, in welcher Abteilung man eingesetzt ist, übernimmt man verschiedene Aufgaben, wird in diverse Sachen (Stapler, Geräte etc.) sowie in die anfallenden Aufgaben eingewiesen. Des Weiteren wird man vor allem darauf geschult, Verantwortung für sein jeweiliges Tun und Handeln zu übernehmen, und man lernt, selbstständig, gewissenhaft und sorgfältig zu arbeiten. In den Pausen kann man Kraft und Energie für die nächste Runde tanken und sich mit Kollegen über private Sachen austauschen.

 

In der Berufsschule läuft es nicht viel anders ab, als man es noch aus der Schulzeit kennt. Man drückt die Schulbank, absolviert seine Stunden laut Stundenplan, paukt und wird in regelmäßigen Tests nach dem Gelernten abgefragt. Im Ausbildungszentrum von Siemens kombinieren wir darüber hinaus noch überschulische Themen mit berufsorientierter Theorie. Die Arbeitszeit beträgt hier circa 35 Stunden die Woche und man absolviert verschiedene Seminare, die in der Regel ein bis zwei Wochen ­ beanspruchen.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?
Ja, ich hätte nie gedacht, dass der allgemeine Lagerprozess mit so viel technischem Aufwand verbunden ist beziehungsweise die Abläufe so fein aufgelistet, dokumentiert und jederzeit sehr genau über ein Warenwirtschaftsprogramm verfolgt werden können. Eine weitere überraschende Erfahrung war es, dass ich so schnell die Möglichkeit bekam, den Staplerschein zu machen, und dass man den Umgang mit dem Stapler in so kurzer Zeit so schnell lernt.

 

Was macht Ihnen in Ihrer Ausbildung am meisten Spaß?
Mir bereiten vor allem die Praxisphasen sehr viel Freude, da hier jeder Arbeitstag, beeinflusst von der Auftragslage, unterschiedlich verläuft. Des Weiteren macht es mir viel Spaß, die verschiedenen Abteilungen kennenzulernen und im Team mit anderen Kollegen zu arbeiten.

 

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Durch die Ausbildung in allen Abteilungen in unserem Lager kann ich dort überall eingesetzt werden und sogar bei Krankheit eines Kollegen für diesen kurzfristig einspringen.


Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?
Ein großes Highlight war für mich die Absolvierung des Staplerscheins. Ich habe innerhalb von drei Tagen die Betriebserlaubnis für Flurförderzeuge erfolgreich absolviert und mir somit die Übernahme neuer Aufgaben im Betrieb eröffnet.


Was genau war da Ihre Aufgabe?
Meine Aufgabe war es, am ersten Tag die vollständige Theorie zum Führen von Flurförderzeugen in einer kleinen Gruppe auszuarbeiten, am zweiten Tag die Theorieprüfung zu bestehen und mich dann innerhalb von 1,5 Tagen mit dem Staplerfahren vertraut zu machen und die Praxisprüfung erfolgreich abzulegen.

 

Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach der Ausbildung?
Ich hoffe in erster Linie natürlich, dass ich Siemens von mir und meinem Arbeitsehrgeiz überzeugt habe und ich einen Vertrag in diesem Unternehmen unterschreiben darf. Ferner geht mir die Überlegung durch den Kopf, mich ständig weiterzubilden, neue Sachen zu erlernen und natürlich innerbetrieblich höhere Positionen übernehmen zu können. 

 

Was raten Sie allen, die sich für Ihre Ausbildung interessieren?
Da ich vollkommen von der Ausbildung bei Siemens überzeugt bin, empfehle ich jedem, der ebenfalls diese Ausbildung machen möchte, nette Kollegen um sich herum sucht und ständig gefördert werden möchte, sich bei Siemens zu bewerben. Ich bin mit allem drumherum, der Organisation und dem, was mir geboten wird, sehr zufrieden und bin vor allem glücklich zur „Siemens-Familie“ zu gehören.

Arbeiten bei Siemens

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