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„Mein Vater hat zu mir gesagt, er freut sich, dass ich unseren Betrieb übernehmen will, aber ich soll das machen, was mir Spaß macht.“ Aus diesem Grund hat sich Peter Oberle für eine Ausbildung zum Koch bei Siemens entschieden. Zu Beginn beschäftigte er sich mit der kalten Küche. Nach dem Dessertposten arbeitet er im Moment als Saucier, um bei den Beilagen seine Ausbildung abzuschließen. Was ist das Coolste an seinem Job? „Das kann man so gar nicht sagen. Es ist alles sehr cool.“

Wir machen eine Ausbildung zum Koch

Unsere Azubis Peter Oberle und Dario Leupold erzählen aus ihren Küchen.

Kalte Küche, Desserts, Soßen, Beilagen – nicht nur das sind Ausbildungsthemen, sondern auch, wie man die verschiedenen Geschmäcker unter einen „Koch“-Hut bekommt: Aus dem Ausbildungsalltag  berichten unsere Azubis in den Interviews.

Meine Erfahrungen in der Ausbildung

Mein Name ist Dario Leupold. Ich komme aus Nürnberg, bin 18 Jahre alt und werde im kommenden Jahr meine dreijährige Ausbildung bei Siemens als Koch abschließen.

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Wie sind Sie zu dieser Ausbildung gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Durch zahlreiche Schülerpraktika wurde mir klar, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe, ich wollte Koch werden. Es fehlte mir nur noch ein Ausbildungsbetrieb. Das erste Mal wurde ich von meinem Klassenleiter, der einen Aushang über die verschiedensten Ausbildungsberufe bei Siemens dabei hatte, darüber informiert. Daraufhin habe ich mich gleich im Internet umgesehen und bin auf viele positive Berichte über die hervorragende Ausbildung bei Siemens gestoßen.

 

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Es ist mir wichtig, dass ich in meiner Ausbildung in guten Händen bin. Die Möglichkeit, eine umfang- und abwechslungsreiche Ausbildung genießen zu können, ist in einem großen Unternehmen einfach ganz anderes als bei kleinen Firmen. Ich habe nur einen kurzen Weg zur Arbeit, da das Unternehmen in der Nähe meines Wohnortes liegt.

 

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Berufsschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

Der Arbeitsbeginn im Betrieb ist um 6:45 Uhr. Zuerst verschaffe ich mir einen Überblick, um ggf. unklare Sachen mit dem Küchenchef abzusprechen. Dann geht es an die Vorbereitungsarbeiten für das Mittagsgeschäft und andere Bewirtungen für Besprechungen und Konferenzen. Um 8:45 Uhr gehen wir alle gemeinsam in die Frühstückspause. Ich rolliere in der Küche oft durch, d.h., ich übernehme ganz unterschiedliche Tätigkeiten. Das hat den Vorteil, dass die Arbeitstage sehr abwechslungsreich sind und ich immer etwas Neues lernen kann. In der Berufsschule steht die Theorie im Vordergrund, es wird aber auch gekocht. Oft kann ich dadurch mein Wissen im Betrieb einsetzen und umgekehrt.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?
Neu erlernte Dinge wurden mir immer ausführlich erklärt, auch wenn es mal nicht sofort funktioniert hat. Es ist einfach immer wieder toll, was für nette Kollegen in den verschiedenen Bereichen arbeiten und wie jede Aufgabe viel leichter fällt, wenn man diese gemeinsam lösen kann.

 

Was macht Ihnen in Ihrer Ausbildung am meisten Spaß?
Ich finde es toll, dass man mir viel zutraut und ich so selbstständig arbeiten kann und viel ausprobieren darf. Ich bringe gerne neue Vorschläge mit ein und diese werden auch oft umgesetzt. Neue Rezepte erweitern immer mehr meine Sammlung und bringen mich somit weiter.

 

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Im Küchen- und Service-Bereich der Gästekasinos. Dort werden beispielsweise Kunden von Siemens aus der ganzen Welt bewirtet. Natürlich auch in den Mitarbeiter-Restaurants, an der Speisenausgabe und in der Großküche. Oder auch in der Cafébar.

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Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?

Mein spannendstes Projekt war eine Großveranstaltung (Grundsteinlegung), die außer Haus stattfand. Bei dieser Veranstaltung wurde für 120 Personen „gecatert" und ich durfte alle Schritte von der Planung bis zur Ausführung begleiten.

 

Was genau war da Ihre Aufgabe?

In der Frühe war ich für die Zubereitung der verschiedenen Speisen zuständig. Danach am Vormittag die Vorbereitung und der Aufbau des Gästebereichs. Mittags die Speisen- und Getränkebewirtung. Nachmittags schließlich der Abbau und die Aufräumarbeiten. Der ganze Arbeitstag hat mir, wie jeder andere, enorm viel Freude bereitet.

 

Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach der Ausbildung?
Ich wünsche mir, dass ich nach meiner Ausbildung noch ein Jahr bei Siemens übernommen werde. In dieser Zeit möchte ich meine Englischkenntnisse erweitern und mich für eine Stelle im Ausland oder auf einem Schiff bewerben, um auch internationale Erfahrungen sammeln zu können.

 

Was raten Sie allen, die sich für Ihre Ausbildung interessieren?
Auf jeden Fall rate ich jedem dazu, vor der Ausbildung ein Praktikum in der Branche zu absolvieren. Wenn man noch nicht weiß, was man für eine Ausbildung machen soll, ist es am besten, sich in mehreren verschiedenen Jobs umzusehen. Es ist wichtig, dass man sich vorher gut mit dem Beruf auseinandersetzt.

Arbeiten bei Siemens

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