Bitte benutzen Sie einen anderen Browser

Sie nutzen einen Browser, der nicht vollständig unterstützt wird. Bitte beachten Sie, dass Darstellung und Bedienbarkeit dieser Seite möglicherweise eingeschränkt sind. Zur optimalen Nutzbarkeit empfehlen wir den Download eines unterstützten Browsers in der neuesten Version:

Internet Explorer, Chrome Browser, Firefox Browser, Safari Browser

Mit dem aktuellen Browser fortfahren
„Ich finde, das Wichtigste ist, dass man alles ausprobiert. Gerade auch wenn man auf den ersten Blick denkt, das ist nichts für einen.“ Als dual Studierende bei Siemens absolviert Jutta Spinnler zum einen das Fernstudium IT-Management und zum anderen eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Was gefällt ihr besonders? „Das Interessanteste ist die Mischung im thematischen Bereich wie auch im Aufgabenbereich.“

Ich studiere IT-Management

Siemens-Studentin Jutta Spinnler hat einen Tipp:

"Ich finde, das Wichtigste ist, dass man vieles ausprobiert. Gerade, wenn man auf den ersten Blick denkt, dass das nichts für einen ist. Oft entdeckt man auf diese Weise Tätigkeiten, die einem vorher gar nicht bekannt waren und einem richtig Spaß machen.“

Meine Erfahrungen im Studium

Mein Name ist Jutta Spinnler. Ich bin 23 Jahre alt und komme aus Erlangen. Ich habe nach meinem Abitur direkt mit einer Ausbildung bei Siemens angefangen. Nachdem ich diese Ausbildung mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik abgeschlossen hatte, habe ich mit dem dualen Studium weitergemacht. Es ist aber nicht erforderlich, vorher eine Ausbildung zu machen.

Wie sind Sie zu diesem Studiengang gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Da ich gerne ein duales Studium im technischen oder im IT-Bereich machen wollte, habe ich mich bei Siemens informiert. Dabei bin ich auf mein jetziges Studium gestoßen und habe mich darauf beworben. Toll finde ich, dass ich zwei Abschlüsse erwerben werde. Neben dem Bachelor werde ich auch noch Fachinformatikerin.

 

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Siemens ist hier in Erlangen und auch in meiner Familie immer präsent gewesen. Da war es einfach naheliegend, nach den Angeboten bei Siemens zu schauen. Und als großer, weltweiter und vielseitiger Konzern bietet Siemens dabei ja auch viele interessante Optionen.

 

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Hochschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

 

Im Betrieb:

In meinem Studienmodell ist man einer Abteilung fest zugeteilt. Dementsprechend lernt man die Kollegen in dieser Abteilung und auch die Aufgaben in der Abteilung bereits während der Ausbildung schon sehr gut kennen. Das ist natürlich super, da man sich hier von Anfang an integriert fühlt. Hier haben meine Kommilitonen und ich teilweise ganz unterschiedliche Tätigkeitsfelder, eben je nachdem, in welcher Abteilung man eingesetzt ist. Dementsprechend läuft auch ein Arbeitstag unterschiedlich ab. Meine Abteilung betreut Anwendungen im Bereich Product Lifecycle Management.

 

In der Hochschule:

Da zu meiner Ausbildung auch eine Art Fernstudium gehört, haben wir noch zusätzlich sogenannte Präsenztage. Das Praktische daran ist, dass wir nicht zur Hochschule fahren müssen, sondern der Dozent nur für unsere Studiengruppe nach Erlangen kommt.  In der Regel sind dies Blöcke von drei bis fünf Präsenztagen. Beginn der Vorlesung ist um 9 Uhr morgens und sie endet um 17 Uhr. Das kann ganz schön anstrengend sein. Dafür haben wir aber vor oder nach den Präsenztagen sogenannte Selbstlerntage, in denen wir dann in Eigenregie daheim den Stoff aus den Vorlesungen vor- oder nachbereiten können. Natürlich muss man auch zwischen den Phasen für die nächste Phase oder auch für Klausuren den Stoff wiederholen und lernen.

 

Im Siemens-Trainingscenter:

Hier mache ich meine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Beginn des Unterrichts ist um 7 Uhr morgens. Dann haben wir in unserer Ausbildungsgruppe (etwa 15 Personen) Unterricht. Dieser Unterricht ist in Phasen gegliedert. Die Gruppe beschäftigt sich also mit einem ausbildungsrelevanten Thema mehrere Tage, in dem wir zu dem Bereich die Theorie lernen oder aber auch Projekte bearbeiten. Wir haben also keinen stundenweisen Unterricht. Man kann das am besten mit Projekttagen in der Schule vergleichen. Zum Mittagessen gibt es eine Pause. Schluss ist um 15:30 Uhr.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?
Überraschend vielleicht nicht – aber immer wieder toll ist Folgendes:  Man bekommt eine neue Aufgabe. Zunächst versteht man manchmal noch gar nicht die komplexen Zusammenhänge oder aber auch einfach das Zusammenspiel mit Personen in anderen Abteilungen. Aber dann rückblickend versteht man, warum manches so erledigt werden muss oder auch nicht. Dann merkt man erst, was man wieder alles gelernt hat.

 

Was macht Ihnen in Ihrem Studium am meisten Spaß?
Ich denke, es ist die Abwechslung zwischen Theorie und Praxis. In der Schule lernt man doch hauptsächlich theoretisches Wissen, das man dann nur bedingt wirklich ausprobieren oder nutzen kann. Jetzt, in der Ausbildung und dem Studium, lernt man oftmals irgendetwas in den Theoriephasen, das einem dann wenig später in der Praxis wieder begegnet.


Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Der Bachelor of Science in IT-Management ähnelt sehr einen Wirtschaftsinformatik-Studium. Daher ist das Haupteinsatzgebiet im Prinzip die Schnittstelle zwischen Business (also den operativ tätigen Abteilungen) und der IT, beziehungsweise der Programmierung. Es geht hier also darum, die Anforderungen des Business mit den technischen Möglichkeiten der IT, zusammenzubringen. Das kann in beratender Funktion, aber auch in ausführender Funktion, beispielsweise in einem Projekt, sein. Für welchen Themenbereich die Anwendungen erstellt werden, ist dabei ganz unterschiedlich. Die Ausbildung zum Fachinformatiker verstärkt meiner Meinung nach einfach noch die IT-Wissensgrundlagen.


Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?
Das interessanteste Projekt bis jetzt war eine Einführung eines Korrespondenzmanagementtools. Das Projekt lief im Prinzip über den Zeitraum meiner gesamten Ausbildung. Aufgrund von Theoriephasen und der Tatsache, dass ich auch andere Aufgaben und Themenbereiche meiner Abteilung kennenlernen sollte, war ich nur sehr sporadisch im Projektteam, aber ich habe praktisch die ganze Zeit das Projekt mit verfolgt – mit allen Höhen und Tiefen.


Was genau war da Ihre Aufgabe?
Anfangs habe ich im Projektteam zusammen mit anderen Teammitgliedern die Anforderungen an das zu implementierende Tool zusammengetragen und in einer Spezifikation formuliert. Zwischendurch habe ich bei der Erstellung erster Testszenarien geholfen.


Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach dem Studium?
Nach dem Ende des Studiums wünsche ich mir, von meiner Einsatzabteilung übernommen zu werden. Dann geht es erst mal darum, sich noch besser in die Aufgaben der Abteilung einzuarbeiten und mit der Zeit mehr und mehr Verantwortung für weitere Themen zu übernehmen.


Was raten Sie allen, die sich für Ihren Studiengang interessieren?
Grundvoraussetzung ist sicherlich ein Interesse an IT-Themen, aber eben auch an wirtschaftlichen Themen oder an Themen der jeweiligen operativen Abteilungen. Man sollte sich also in beiden Welten wohl fühlen. Zudem sollte man offen sein und viele Fragen stellen.

Arbeiten bei Siemens

Nachhaltige Ausbildung und duales Studium

Eine gute Ausbildung ist das beste Kapital für die Zukunft  für Sie persönlich und für uns als Unternehmen. Wir möchten unsere Auszubildenden und dual Studierenden darauf vorbereiten, gemeinsam mit uns in einer digitalisierten Welt das Leben der Menschen heute zu verbessern und bleibende Werte für künftige Generationen zu schaffen. Wir freuen uns auf Sie.

Starten Sie jetzt Ihre Karriere bei uns!
Studienplatz finden