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„Den wichtigsten Ratschlag in meinem Leben hat mein Opa mir gegeben und zwar hat er immer zu mir gesagt: Mach zuerst eine Ausbildung, bevor du studierst.“ Was Tobias Lechner, Auszubildender zum Industriemechaniker bei Siemens jetzt auch macht und sein theoretisch erlerntes Wissen bei Werkseinsätzen auf die Probe stellen kann. „Das Coolste an meinem Beruf ist, wenn man ein normales Stück Metall liegen sieht, das erstmal keine Funktion hat, wenn man daraus durch die Bearbeitungen ein Werkstück bauen kann.“

Wir machen eine Ausbildung zum Industriemechaniker

Unsere Auszubildenden Christian Gockel und Tobias Lechner geben Einblicke in ihre Ausbildung.

Schon früh selbstständig an Maschinen arbeiten oder sogar eigene Projekte leiten  – beide Azubis erzählen begeistert aus ihrem Ausbildungsalltag. Auch davon, wie viel leichter es ist, Aufgaben gemeinsam mit Kollegen zu lösen.

Meine Erfahrungen in der Ausbildung

Ich heiße Christian Gockel, komme aus Voerde am Niederrhein und bin 19 Jahre alt. Nach Beendigung der Fachoberschulreife habe ich meine dreieinhalbjährige Ausbildung als Industriemechaniker bei der Siemens AG begonnen.

Wie sind Sie zu dieser Ausbildung gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Aufmerksam auf Siemens wurde ich im Internet. Dort habe ich dann einfach eine Onlinebewerbung abgeschickt. Etwas später bin ich noch zum Tag der Ausbildung zu Siemens nach Duisburg gefahren und habe mich informiert. Die Ausbildung zum Industriemechaniker hat mich schon länger interessiert, da ich mich schon immer für technische Maschinen und Anlagen interessiere.

 

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?

Siemens ist ein weltweites Unternehmen, das auch international einen guten Ruf genießt. Die Möglichkeiten, die so ein großes Unternehmen bietet, sind einfach ganz andere als bei kleinen Firmen. Außerdem haben mich große Industrieunternehmen schon immer mehr begeistert.

 

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Berufsschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

Im Trainingscenter von Siemens beginnt die Arbeitszeit um 7 Uhr morgens. Zuerst wird jeden Morgen kurz mit dem Ausbilder geredet, wer welche Aufgaben zu erledigen hat. Dies kann beispielsweise das Drehen oder Fräsen von Werkstücken sein, aber auch mal das Reparieren einer Dreh- und Fräsmaschine.  So weit ist man nach circa vier Monaten, dann hat man die Grundausbildung absolviert. Um 15 Uhr ist dann Feierabend. Nach 1,5 Jahren Ausbildung gehen die Azubis schließlich mit in den Betrieb. Dort beginnt die Arbeitszeit um 6 Uhr und endet um 14 Uhr. Je nach Abteilung baut man bei uns am Standort in Duisburg Einwellenverdichter oder Getriebeverdichter zusammen, baut Maschinen auf und prüft diese dann am Prüfstand oder repariert und wartet Maschinen und Anlagen.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?

Anfangs konnte man sich nicht so richtig vorstellen, was bei Siemens in Duisburg gefertigt wird. Je länger wir dann in der Ausbildung waren, desto mehr Erfahrungen und Kenntnisse konnten wir sammeln, und dann merkt man selbst, welche Fortschritte man macht. Man lernt die ganze Technik und Logistik, die hinter so einem Werk stehen, erst nach und nach richtig kennen.

 

Was macht Ihnen in Ihrer Ausbildung am meisten Spaß?
Ganz klar: das Arbeiten im Team. Es ist einfach immer wieder toll, was für nette Kollegen in den einzelnen Abteilungen arbeiten und wie viel leichter jede Aufgabe fällt, wenn man die gemeinsam lösen kann.

 

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Industriemechaniker können in vielen technischen Branchen eingesetzt werden, wie zum Beispiel beim Anlagen- und Maschinenbau und bei der Instandhaltung von technischen Systemen. Industriemechaniker ist ein vielseitiger Beruf, in dem man sehr viel lernt.

 

Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?

Am spannendsten war es, eine ganze Maschine am Prüfstand aufzubauen und auszurichten. Anschließend durfte ich auch helfen, die Maschine mit anzufahren und mit zu prüfen.

 

Was genau war da Ihre Aufgabe?

Meine Aufgabe war es, mit einem Arbeitskollegen einen Einwellenverdichter komplett auf dem Prüfstand aufzubauen. Dazu gehörte das Aufbauen des Standes, auf dem der Verdichter draufstand. Dieser musste sicher gegen Schwingungen sein. Dann wurden ein Motor und ein Getriebe aufgestellt und ausgerichtet. Rohrleitungen am Verdichter haben wir ebenfalls montiert und dann die Öl - und Gasversorgung angeschlossen. Als Letztes wurde dann der Verdichter geprüft. Ich habe mitgeholfen bei der Regelung der Öl- und Gaszufuhr. Ich konnte ganz viel umsetzen, was ein Industriemechaniker bei uns am Standort können sollte.

 

Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach der Ausbildung?

Ich hoffe, dass ich nach der Ausbildung bei Siemens übernommen werde. Ich würde nämlich gerne ein berufsbegleitendes Maschinenbaustudium absolvieren.

 

Was raten Sie allen, die sich für Ihre Ausbildung interessieren?
Also, man sollte sich auf jeden Fall für technische Maschinen und Anlagen interessieren. Auch ist es wichtig, gerne mit Kollegen zusammen zu arbeiten. Man braucht keine Angst davor zu haben, wenn man noch nicht so viel praktische Erfahrung mitbringt. In der Ausbildung werden einem alle erforderlichen Kenntnisse vermittelt und man sammelt viele Erfahrungen.

Arbeiten bei Siemens

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