Bitte benutzen Sie einen anderen Browser

Sie nutzen einen Browser, der nicht vollständig unterstützt wird. Bitte beachten Sie, dass Darstellung und Bedienbarkeit dieser Seite möglicherweise eingeschränkt sind. Zur optimalen Nutzbarkeit empfehlen wir den Download eines unterstützten Browsers in der neuesten Version:

Internet Explorer, Chrome Browser, Firefox Browser, Safari Browser

Mit dem aktuellen Browser fortfahren
„Den wichtigsten Ratschlag in meinem Leben hat mein Opa mir gegeben und zwar hat er immer zu mir gesagt: Mach zuerst eine Ausbildung, bevor du studierst.“ Was Tobias Lechner, Auszubildender zum Industriemechaniker bei Siemens jetzt auch macht und sein theoretisch erlerntes Wissen bei Werkseinsätzen auf die Probe stellen kann. „Das Coolste an meinem Beruf ist, wenn man ein normales Stück Metall liegen sieht, das erstmal keine Funktion hat, wenn man daraus durch die Bearbeitungen ein Werkstück bauen kann."

Wir machen eine Ausbildung zum Industriemechaniker

Unsere Azubis Michael Gockel und Tobias Lechner geben Einblicke in ihre Ausbildung.

Aus einem Stück Metall etwas herstellen, am Ende des Tages sehen, was man geschafft hat, das Miteinander mit den Kollegen – die beiden Azubis haben einiges, was sie begeistert. Erfahren Sie mehr dazu in den Interviews.

Meine Erfahrungen in der Ausbildung

Mein Name ist Michael Gockel. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Voerde am Niederrhein. Ich haben meinen Schulabschluss auf der Realschule Voerde gemacht und danach eine Ausbildung als Industriemechaniker bei Siemens in Duisburg begonnen. Momentan bin ich im dritten Ausbildungsjahr und arbeite im Betrieb in der Abteilung Zusammenbau.

Wie sind Sie zu dieser Ausbildung gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Eine Ausbildung in einem technischen Bereich zu machen hat mich schon immer sehr interessiert. Ich war bei vielen Informationsveranstaltungen von großen Firmen und habe mich bei der Bundesagentur für Arbeit über die Ausbildung und die Möglichkeiten im Beruf informieren lassen. So bin ich zur Siemens AG gestoßen.

 

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?

Weil Siemens ein großes Weltunternehmen ist, mit vielen Standorten in der ganzen Welt. Jeder Standort entwickelt, produziert oder verkauft unterschiedliche Maschinen oder Geräte. Dies bietet einem viele Einsatz- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Siemens AG hat einen Spitzenruf und investiert viel in neue Technologien.

 

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Berufsschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

Ich fahre morgens mit dem Auto zur Arbeit, um pünktlich um 6 Uhr anfangen zu können.  Vorher muss man sich natürlich noch umziehen und die Arbeits- bzw. Sicherheitsanzüge anlegen. Bei uns am Standort geht es jeden Tag um 6 Uhr los. Jeden Morgen kommt der Meister der Abteilung zu seinem Team und verteilt die Tagesaufgaben. In meiner Abteilung werden Verdichter für Turbinen zusammengebaut. Es werden immer zwei bis drei Mann pro Maschine eingeteilt. Wir holen die Maschinen mit dem Kran ab und bauen dann die ganze Maschine zusammen. Einzelne Teile, die aus der Fertigung kommen, müssen wir abdichten und die Spiele messen. Ich als Auszubildender darf noch nicht alleine arbeiten, kann aber den Kollegen viel helfen, und das macht genau so viel Spaß. Zweimal am Tag haben wir dann eine kleine Pause. Um 14 Uhr ist dann Feierabend für alle.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?

Überraschend für mich war die Erfahrung, dass sich die gesamte Ausbildungstruppe so gut versteht und zusammenhält. Wir waren 17 Industriemechaniker in unserer Gruppe und verstehen uns alle super. Auch privat machen wir jetzt viel miteinander und die Arbeitsatmosphäre mit den gesamten Kollegen im Betrieb ist klasse.

 

Was macht Ihnen in Ihrer Ausbildung am meisten Spaß?
Spaß macht mir der Erfolg der Arbeit, dass man sieht, was man am Ende des Tages alles geschafft hat. Das Miteinander der Facharbeiter und der neuen Azubis ist sehr gut. Man wird direkt von den Leuten aufgenommen und angelernt. Das ist wirklich super. Spaß macht mir auch, immer neue Sachen zu lernen. Jede Maschine ist anders und es kommen auch immer neue Sachen dazu. Man lernt nie aus.

 

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Mit meiner Ausbildung als Industriemechaniker kann ich in verschiedene Bereiche gehen. Ich könnte im Zusammenbau arbeiten, wo die Maschinen verbaut werden, oder auch im Instandhaltungsservice, wo die Fertigungsmaschinen repariert werden. Auch in der Fertigung kann ich eingesetzt werden, um verschiedene Bauteile zu schleifen, zu entgraten und zu verbauen. Es gibt noch mehr Bereiche, wo ich als Industriemechaniker arbeiten kann, weil die Ausbildung sehr vielfältig ist.

 

Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?

Mein spannendstes Projekt bisher war die Zwischenprüfung in der Ausbildung. Dort werden all die Sachen, die man in der Ausbildung lernt und benötigt, abgefragt.  

 

Was genau war da Ihre Aufgabe?

Wir mussten dabei eine unbekannte Baukomponente aus verschiedenen Teilen auf Zeit bauen. Dabei wurde vieles, was wir schon in der Ausbildung gelernt hatten, abgefragt. Wir mussten fräsen, drehen, feilen, verschrauben, bohren usw. Auch pneumatische Bauteile wurden dabei eingebaut.

Ich denke aber, dass die Abschlussprüfung noch etwas spannender wird, da man etwas für den Betrieb fertigen, reparieren, konstruieren oder verbessern muss.

 

Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach der Ausbildung?

Ich hoffe natürlich, dass ich bei der Siemens AG übernommen werde und dort weiterarbeiten kann. Vielleicht wäre es auch ganz spannend, an einen anderen Siemens-Standort zu wechseln. Auch ein Maschinenbaustudium wäre nach der Ausbildung und mit einigen Jahren Berufserfahrung eine Möglichkeit.

 

Was raten Sie allen, die sich für Ihre Ausbildung interessieren?
Ich kann nur raten, wenn jemand Interesse hat, soll der- oder diejenige sich unbedingt bei der Siemens AG bewerben. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten und man wird auch international gefördert. Man arbeitet in einem großen Team aus vielen Leuten und Azubis, die sich bestens verstehen. Die Ausbildung ist top und es wird einem viel beigebracht. Auch zusätzliche Seminare sind Teil der Ausbildung. Es werden viele Berufe ausgebildet und eine Ausbildung bei Siemens ist eine gute Voraussetzung für einen erfolgreichen Job mit Zukunft.

Arbeiten bei Siemens

Nachhaltige Ausbildung und duales Studium

Eine gute Ausbildung ist das beste Kapital für die Zukunft  für Sie persönlich und für uns als Unternehmen. Wir möchten unsere Auszubildenden und dual Studierenden darauf vorbereiten, gemeinsam mit uns in einer digitalisierten Welt das Leben der Menschen heute zu verbessern und bleibende Werte für künftige Generationen zu schaffen. Wir freuen uns auf Sie.

Starten Sie jetzt Ihre Karriere bei uns!
Ausbildungsplatz finden