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„Man sollte auf jeden Fall kaufmännisch interessiert sein, aber Teamfähigkeit, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit sollten auch zu den Stärken gehören.“ Diese Eigenschaften helfen Anja Korzer in ihrer Arbeit als Auszubildende zur Industriekauffrau bei Siemens. Im Laufe ihrer Ausbildung durchläuft sie über Einkauf, Vertrieb, Produktion bis hin zu Personalwesen verschiedenste Abteilungen. „Die größte Herausforderung ist es, jedes Mal die Leute wieder neu kennenzulernen und sich dann wieder zu verabschieden.“

Wir machen eine Ausbildung zur Industriekauffrau

Die Azubis Anja Korzer und Aileen Fritscher wissen, was in ihrem Alltag wichtig ist.

Beide lernen viel daraus, immer wieder in verschiedenen Abteilungen eingesetzt zu werden. Sich immer wieder auf Neues einzustellen und kommunikativ zu sein, hilft dabei. Mehr erfahren Sie in den Interviews.

Meine Erfahrungen in der Ausbildung

Mein Name ist Aileen Fritscher. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus der Nähe von Bamberg in Bayern. Nachdem ich meine mittlere Reife auf der Wirtschaftsschule absolvierte, habe ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Siemens AG begonnen.

Wie sind Sie zu dieser Ausbildung gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Es hingen Flyer für ein Schnupperpraktikum bei Siemens in meiner Schule aus. Daran nahm ich teil und erfuhr mehr zur Ausbildung als Industriekauffrau. Zudem gab es auch verschiedene Infotage, an denen sich Siemens beteiligte, wo ich Näheres zur Ausbildung erfuhr.

 

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Siemens ist ein attraktiver Arbeitgeber und bietet viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Es wird einem außerdem nicht nur ein sehr gutes Gehalt angeboten, sondern Siemens bietet auch viele weitere Benefits, wie beispielsweise diverse Gesundheitsprogramme. Auch wird die Förderung von Mitarbeitern sehr wichtig genommen. Zudem ist Siemens weltweit vertreten, sodass man viel reisen kann und der Beruf nie langweilig wird.

 

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Berufsschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

Mein Alltag ist immer ziemlich verschieden.

Wenn ich in einer Abteilung eingesetzt bin, fange ich circa um 7:30 Uhr an und checke meine E-Mails. Anschließend bearbeite ich die Aufgaben, die mir übertragen worden sind. Zwischendrin gehe ich zu verschiedenen Informationsgesprächen. Dort bekomme ich wichtige Informationen zu meinem Beruf und den praxisbezogenen Abläufen der Abteilung. Hier erhalte ich auch einen Einblick, welche Aufgaben meine Kollegen haben. Außerdem nehme ich an verschiedenen Meetings teil. Ich war auch schon im Siemens-Werk in Mülheim an der Ruhr eingesetzt. Neben unterschiedlichen Einsätzen dort vor Ort bekam ich auch extra eine Werksführung. So erhielt ich einen Einblick in die Fertigung, was sehr spannend war.

 

Während der Berufsschulzeit gehe ich ganz normal in die Berufsschule und lerne dort alle theoretischen Themen zur Ausbildung kennen. Außerdem gibt es auch noch zusätzliche Seminare, die mein bisheriges Wissen weiter vertiefen. Dies wird oftmals durch Planspiele unterstützt. Meine Klasse wird dann in Gruppen aufgeteilt und dort spielen wir gegeneinander. Das macht richtig viel Spaß.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?

Ich durfte für einen Abteilungseinsatz nach Mülheim fahren, um dort in einem Werk mitzuarbeiten. Das war total spannend, da ich dort selbst in der Fertigung mithelfen konnte.

 

Was macht Ihnen in Ihrer Ausbildung am meisten Spaß?
Das abwechslungsreiche Arbeiten. Ich bin immer in verschiedenen Abteilungen eingesetzt, lerne viele neue Leute kennen und bekomme so einen Überblick, welche Abteilungen es denn überhaupt gibt und wie dort gearbeitet wird. In allen Abteilungen habe ich Ansprechpartner, die sich um mich kümmern.

 

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Als Industriekauffrau kann ich später in vielen verschiedenen Bereichen arbeiten. Eigentlich in allen kaufmännischen oder betriebswirtschaftlichen Abteilungen. Das kann der Einkauf sein, die Projektabwicklung, das Controlling, der Vertrieb, aber auch das Personalwesen. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten.

 

Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?

Ich durfte das kaufmännische Schülerpraktikum für den Standort Erlangen leiten. Dies fand ich sehr interessant, da ich den Schülern etwas über die verschiedenen Ausbildungsrichtungen bei Siemens erklären konnte. Zudem konnte ich eigenverantwortlich und selbstständig handeln.

 

Was genau war da Ihre Aufgabe?

Ich betreute die Praktikanten, machte mit ihnen Führungen in verschiedene Abteilungen von Siemens, erklärte ihnen, wie mein Arbeitstag aussieht, und gab ihnen nützliche Informationen für die Ausbildung.

 

Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach der Ausbildung?
Ich hoffe, dass ich nach der Ausbildung eine gute Übernahmestelle finde. Anschließend möchte ich mich gern auch technisch weiterbilden, da mich die technische Sicht in Bezug auf die Arbeit auch sehr interessiert.

 

Was raten Sie allen, die sich für Ihre Ausbildung interessieren?

Als Industriekauffrau hat man mit vielen verschiedenen Leuten zu tun. Man sollte daher teamfähig und offen für neue Dinge sein.

Arbeiten bei Siemens

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