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„Am Coolsten finde ich die Verzahnung von Theorie und Praxis.“ Außerdem gefällt Vanessa Westphal, dual Studierende der Elektro- und Informationstechnik mit Ausbildung zur Elektronikerin in Automatisierungstechnik bei Siemens dass auch ein Auslandssemester möglich ist. Was ist ihrer Meinung nach wichtig, um in diesem Bereich zu arbeiten? „Ich würde sagen, es ist wichtig, dass man technikaffin ist und logisches Denken und eine praktische Ausbildung hat.“

Wir studieren Elektro- und Informationstechnik

Unsere Studierenden Markus Klaus und Vanessa Westphal erzählen von ihren Erfahrungen.

Beiden gefällt es, dass Theorie und Praxis so gut miteinander verzahnt sind, dass sie viel selbst gestalten können und sogar ins Ausland durften. Erfahren Sie mehr dazu in unseren Interviews.

Meine Erfahrungen im Studium

Mein Name ist Markus Klaus, ich bin 20 Jahre alt und habe 2014 ein duales Studium bei Siemens angefangen. Ich studiere Elektro- und Informationstechnik an der HTWK Leipzig als Bachelorstudiengang und absolviere gleichzeitig eine IHK-Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik.

Wie sind Sie zu diesem Studiengang gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Ich habe auf einer Berufs- und Studienmesse am Siemens-Stand von dem dualen Studium erfahren. Da ich sowieso Elektrotechnik studieren wollte, habe ich mich dort genauer darüber informiert und dann online beworben.

 

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Siemens war eines der wenigen Unternehmen, das diese Art der Ausbildung in meiner Umgebung angeboten hat. Dazu kommen noch der gute Ruf und die Größe des Unternehmens, was auch die späteren Berufschancen verbessert.

 

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Hochschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

Die Hochschulphase haben wir zusammen mit den ganz normalen Studenten und sie läuft deshalb genauso wie bei ihnen ab. Wir haben Vorlesungen, in denen der Stoff theoretisch vermittelt wird, und Seminare, in denen die Vorlesungen aufgearbeitet oder Übungsaufgaben gestellt werden. Außerdem gibt es Praktika, wo das Gelernte praktisch angewendet wird.

 

Im Siemens-Trainingscenter haben wir Sequenzen von ein bis zwei Wochen, während derer ein bestimmtes Thema behandelt wird. Das kann sowohl praktisch sein (zum Beispiel Verdrahtungstechnik) als auch theoretisch (Projektmanagement). Diese Sequenzen werden zu Modulen zusammengefasst, an deren Ende immer ein Projekt steht, das meist in Zweierteams bearbeitet wird. Darin muss dann noch mal alles im Modul Gelernte angewendet werden.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?
Überraschend war für mich, dass man tatsächlich viele in der Ausbildung gelernte Inhalte auch im Studium verwenden kann. In einem Hochschulpraktikum wurden Programmierfähigkeiten abverlangt, die wir alle schon im Ausbildungszentrum gelernt hatten. Dadurch fiel eine Menge Vorbereitungszeit weg und es war wesentlich einfacher.

 

Was macht Ihnen in Ihrem Studium am meisten Spaß?
Am meisten Spaß machen mir die Programmieraufgaben, bei denen es darum geht, kleine Anlagenmodelle zu automatisieren. Das ist besonders bei Projekten interessant, wenn am Ende alle Anlagen zusammen funktionieren sollen.  

 

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Man kommt nach dem Studium meist in den Fachbereich, dem man am Anfang der Ausbildung zugeordnet wurde. Ich persönlich habe während der Praxisphase viel mit Automatisierung zu tun und werde deshalb in der Automobilbranche eingesetzt.


Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?
Das bisher spannendste Projekt war die Erstellung einer Fertigungsstrecke, wobei wir in Zweierteams einer Teilanlage zugeordnet wurden. Am Ende mussten alle Teilstrecken miteinander kommunizieren, um einen reibungslosen Betriebsablauf zu gewähren. Man musste sich deshalb sowohl im eigenen Team als auch in der gesamten Gruppe gut absprechen und aufteilen, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.  


Was genau war da Ihre Aufgabe?
Neben der Programmierung einer Teilstrecke musste ich mich als Gruppenleiter auch um die Kommunikation in der Gruppe kümmern. Dabei war es vor allem anspruchsvoll, die gesammelten Informationen und Erfahrungen an alle Gruppenmitglieder weiterzuleiten, sodass jeder den gleichen Kenntnisstand besitzt.


Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach dem Studium?
Nach dem Abschluss des Studiums werde ich hoffentlich von Siemens übernommen und dann in meinem Fachbereich arbeiten und Berufserfahrungen sammeln.

 

Was raten Sie allen, die sich für Ihren Studiengang interessieren?

Wenn man sich sowieso für einen technischen Studiengang interessiert, sollte man auf jeden Fall prüfen, ob Siemens dazu ein duales Studium anbietet. Durch die gute Aufteilung zwischen Studium und Ausbildung bei Siemens entstehen viele Vorteile und kaum zeitliche Nachteile. Als dualer Student nutzt man die vorlesungsfreie Zeit für praktische Vertiefungen des theoretischen Studienwissens und erhält dafür gleichzeitig noch eine Ausbildungsvergütung.

Arbeiten bei Siemens

Nachhaltige Ausbildung und duales Studium

Eine gute Ausbildung ist das beste Kapital für die Zukunft  für Sie persönlich und für uns als Unternehmen. Wir möchten unsere Auszubildenden und dual Studierenden darauf vorbereiten, gemeinsam mit uns in einer digitalisierten Welt das Leben der Menschen heute zu verbessern und bleibende Werte für künftige Generationen zu schaffen. Wir freuen uns auf Sie.

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