Bitte benutzen Sie einen anderen Browser

Sie nutzen einen Browser, der nicht vollständig unterstützt wird. Bitte beachten Sie, dass Darstellung und Bedienbarkeit dieser Seite möglicherweise eingeschränkt sind. Zur optimalen Nutzbarkeit empfehlen wir den Download eines unterstützten Browsers in der neuesten Version:

Internet Explorer, Chrome Browser, Firefox Browser, Safari Browser

Mit dem aktuellen Browser fortfahren
„Das Coolste ist, dass man verschiedenste Sachen organisieren darf, dass man verschiedenste Einblicke bekommt und die verschiedenen wirtschaftlichen Prozesse näher kennenlernt“, beschreibt Anja Gronauer, was ihr an ihrem dualen Studium Business Administration mit gleichzeitiger Ausbildung zur Industriekauffrau bei Siemens besonders gefällt. Wichtige Eigenschaften für ein duales Studium? „Man sollte motiviert sein, man sollte zielstrebig sein, aber auch sympathisch und aufgeschlossen.“

Wir studieren Business Administration

Unser Studentinnen Anja Gronauer und Carolin Böger berichten über ihre Erfahrungen.

Ständig etwas Neues lernen, viele Einblicke in verschiedene Bereiche gewinnen und vielseitig eingesetzt werden: Was den beiden neben ihrer abwechslungsreichen Ausbildung noch gefällt, erfahren Sie hier.

Meine Erfahrungen im Studium

Mein Name ist Carolin Börger und ich bin 19 Jahre alt. Nach meinem Abitur, das ich in einer kleinen Stadt in der Nähe von Münster gemacht habe, habe ich das duale Studium zum Bachelor of Business Administration am Standort Hamburg begonnen. Eine IHK-Ausbildung zur Industriekauffrau ist dabei integriert. Ich lebe jetzt im Wechsel für die Praxisphasen in Hamburg und für die Theoriephasen in Berlin.

Wie sind Sie zu diesem Studiengang gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?
Ich habe mir im Internet die Ausbildungsangebote von verschiedenen internationalen Unternehmen angeschaut, die auch Auslandsaufenthalte während der Ausbildung ermöglichen. Dabei bin ich auf Siemens gestoßen. Zu diesem Zeitpunkt stand für mich schon fest, dass es ein betriebswirtschaftliches Studium sein soll, und Hamburg hat mir als Stadt schon immer gefallen.

 

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Meine endgültige Entscheidung war eine Bauchentscheidung. Durch den Umgang mit uns Bewerbern beim Gruppeneinstellungsgespräch habe ich die Betriebsatmosphäre sehr positiv wahrgenommen. Darüber hinaus gefiel mir die Vorstellung eines Studiums in den zwei größten Städten Deutschlands, diese Möglichkeit ist schließlich ziemlich einzigartig.

 

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Hochschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?
In den Praxisphasen sind die Arbeitszeiten durch die Gleitzeitregelung sehr flexibel. Ich bin meistens gegen 8 Uhr im Büro, damit ich nachmittags oder frühabends noch Zeit für Sport oder Unternehmungen mit Freunden habe. Im Büro begrüße ich dann zuerst die Kollegen und checke meine E-Mails und Termine für den Tag. Im Anschluss kümmere ich mich um meine Aufgaben. Regelmäßig mache ich zum Beispiel Forderungsmanagement. Dabei rufe ich die Kunden an, die fällige Rechnungen noch nicht bezahlt haben, oder schreibe ihnen eine E-Mail. Manchmal stellt sich dann heraus, dass dem Kunde die Rechnung nicht vorliegt oder dass der Zahlungseingang nur in unserem System noch nicht gebucht wurde. Darüber hinaus hat man als Azubi noch einige Informationsgespräche, in denen Mitarbeiter zum Beispiel das Produktspektrum, Abläufe in der Abteilung oder ihren eigenen Aufgabenbereich vorstellen. Das liefert einen guten Überblick. In der Mittagspause gehe ich mit den Kollegen aus der Abteilung in die Kantine essen.

 

Ein Tag im Siemens-Trainingscenter beginnt ebenfalls um 8 Uhr. Wir sind eine kleine Klasse von 18 dual Studierenden, die an den verschiedenen Standorten im Norden Deutschlands eingestellt sind. Nach einer kurzen Besprechung der Agenda für den Tag beginnt der Unterricht. Im Trainingscenter stehen vor allem BWL und Buchführung im Stundenplan. An einem Nachmittag in der Woche haben wir in der Regel noch Englischunterricht. Spätestens um 15:30 Uhr haben wir Schulschluss.

 

Den „typischen“ Tagesablauf gibt es in den Hochschulphasen eigentlich nicht. Was man wann und wo hat, hängt komplett vom Stundenplan ab. Es gibt Tage, da geht es um 8 Uhr los, und dann wieder welche, wo man erst gegen Mittag die erste Vorlesung hat. Auch die Dauer und die Anzahl an Vorlesungen variiert von Tag zu Tag. Thematisch reicht die Bandbreite von klassischen betriebswirtschaftlichen Inhalten wie beispielsweise Personal und Organisation über Rechtsvorlesungen bis zu sozialwissenschaftlichen Themen. In längeren Pausen gehen wir in kleinen Gruppen oft in die Kantine oder ins Café und essen und trinken etwas oder bereiten die Vorlesungen nach.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?
Mich überrascht das Produktspektrum von Siemens immer wieder aufs Neue. Die enorme Anzahl von Produkten, die es in einer Vielzahl von Ausführungen gibt, finde ich sehr beeindruckend. Das war mir vorher nicht so bewusst.

 

Was macht Ihnen in Ihrem Studium am meisten Spaß?
Mir macht besonders Spaß, durch die verschiedenen Phasen ständig etwas Neues zu lernen, zu erleben und neue Aufgaben zu übernehmen. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und es wird nicht langweilig.

 

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Nach Abschluss des dualen Studiums zum Bachelor of Business Administration gibt es viele Einsatzmöglichkeiten, da im Unternehmen über den gesamten Geschäftsprozess an vielen Stellen kaufmännische Aufgaben anfallen. Bis zur Übernahme lernt man viele Bereiche kennen und kann eine Vorstellung entwickeln, wo man später arbeiten möchte.


Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?
Am Ende der letzten Phase habe ich die Aufgabe bekommen, das Kreditlimit von verschiedenen Kunden zu überprüfen und gegebenenfalls Änderungsvorschläge zu machen. Das Kreditlimit gibt an, bis zu welchem Betrag ein Kunde ohne weitere Prüfung eine Bestellung auslösen kann. Eine Senkung erspart den Vertriebskaufleuten manuelle Freigaben, aber andererseits erhöht es natürlich das Risiko, da wir dem Kunden gegenüber in Vorleistung gehen. 

 

Was genau war da Ihre Aufgabe?
Meine Aufgabe war es, mir das Bestell- und Zahlungsverhalten des Kunden sowie die Bonitätsprüfung anzuschauen und eine kurze Auswertung zu formulieren. Im Anschluss sollte ich entscheiden, ob eine Anpassung des Kreditlimits meines Erachtens erforderlich ist. Das bedurfte einer Abwägung des zu erwarteten Nutzens und des möglichen Risikos.

 

Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach dem Studium?
Plan ist vielleicht zu viel gesagt, es liegen noch über zwei Jahre vor mir und viele Abteilungen werde ich erst noch kennenlernen. Ich hoffe, dass ich feststelle, in welchem Bereich ich später am liebsten arbeiten möchte, und dort übernommen werde. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, noch einen Master zu machen.

 

Was raten Sie allen, die sich für Ihren Studiengang interessieren?
Man muss sich bewusst sein, dass man viel unterwegs ist. Ich liebe Hamburg und Berlin und mir machen die Wechsel nichts aus, aber das ist sicher nicht für jeden etwas. Wenn man aus einem dritten Ort kommt, muss man sich an zwei Orten einleben und Anschluss finden. Dafür sollte man schon ein kontaktfreudiger Mensch sein. Aber man sollte sich von der Vorstellung auch nicht verrückt machen lassen, denn es gibt ja einige Azubis am gleichen Standort, die die Wechsel mitmachen. Die Standortwechsel bieten viele Möglichkeiten, etwas zu erleben.

Arbeiten bei Siemens

Nachhaltige Ausbildung und duales Studium

Eine gute Ausbildung ist das beste Kapital für die Zukunft  für Sie persönlich und für uns als Unternehmen. Wir möchten unsere Auszubildenden und dual Studierenden darauf vorbereiten, gemeinsam mit uns in einer digitalisierten Welt das Leben der Menschen heute zu verbessern und bleibende Werte für künftige Generationen zu schaffen. Wir freuen uns auf Sie.

Starten Sie jetzt Ihre Karriere bei uns!
Studienplatz finden