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„Man kommt sehr früh mit seinem eigenen Projekt in Verbindung. Man hat Eigenverantwortung. Und das macht schon sehr viel Spaß.“ In diesen verschiedenen Projekten ist für Michael Krause, Auszubildender zum Associate Engineer bei Siemens besonders wichtig, im Team gut zusammenzuarbeiten. Welche Eigenschaften sind noch wichtig für diese Ausbildung? „Man sollte auf jeden Fall offen sein, man sollte mit Menschen gut kommunizieren können und man sollte technikaffin sein.“

Wir machen eine Ausbildung zum Associate Engineer

Unsere Auszubildenden Roman Aperdannier und Michael Krause erzählen über ihre Erfahrungen.

Dass man früh an praktischen Projekten mitarbeiten und so vollkommen neue Erkenntnisse sammeln kann, macht unseren Auszubildenden viel Spaß. Was sie anderen raten, erfahren Sie im Interview.

Meine Erfahrungen in der Ausbildung

Mein Name ist Roman Aperdannier, ich bin 20 Jahre alt und komme aus der Nürnberger Umgebung. Meine Ausbildung bei Siemens habe ich direkt nach dem Abitur auf der FOS (Fachoberschule) begonnen. Ich mache jetzt eine Ausbildung speziell für Abiturienten zum Associate Engineer – in meinem Fall in der Fachrichtung Information Technology. Dabei mache ich eine IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker und habe noch zusätzliche vertiefende Schulungen.

Wie sind Sie zu dieser Ausbildung gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?
Ein Bekannter aus meinem Sportverein ist bei Siemens tätig und hat mich auf die Ausbildung aufmerksam gemacht.


Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Der Ausbildungsplan hat im Vergleich zu den anderen Firmen, bei denen ich mich beworben habe, am attraktivsten geklungen. Außerdem kann man sich bei so einem großen Unternehmen später noch in viele andere Richtungen weiterentwickeln, falls sich die Interessen ändern sollten.


Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Berufsschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

Der Ausbildungstag beginnt während der schulischen Sequenzen um 8:00 Uhr. Wir haben dann, ähnlich wie auch in der Schule, ein bis zwei Stunden (Einheiten) dasselbe Fach. Eine Einheit dauert 1,5 Stunden. Zwischen den Einheiten gibt es 15 Minuten Pause. Um 13 Uhr ist dann eine Stunde Mittagspause. Der Ausbildungstag endet schließlich um 17 Uhr.

 

In den sogenannten IHK-Sequenzen richtet sich der Arbeitsbeginn nach dem jeweiligen Dozenten. Wir beschäftigen uns die ganze Woche über intensiv mit einem Thema, und wir dürfen dabei viel praktisch üben.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?
Überrascht hat mich bis jetzt noch nichts so richtig. Die schulischen Sequenzen sind dem Alltag in der Schule ähnlich, die Arbeitszeit ist nur entsprechend länger und man hat infolgedessen auch mehr Stoff.

Die praktischen Sequenzen sind schon anders, wir können uns wie gesagt eine ganze Woche in ein Thema vertiefen und durch diese ausführlichen Einblicke neue Erkenntnisse zu dem entsprechenden Thema gewinnen.

 

Was macht Ihnen in Ihrer Ausbildung am meisten Spaß?

Das sind besonders die IHK-Sequenzen. Wenn man zum Beispiel zwei Wochen an demselben Projekt arbeiten kann, dann kommen am Ende echt richtig gute Ergebnisse dabei heraus, die sich sehen lassen können.

Absehen davon freue ich mich auf die Zeit in der Abteilung im letzten Ausbildungsjahr, wo wir die Praxis hautnah miterleben können.

 

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Wir werden mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik ausgebildet. Dabei machen wir ja auch eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Das heißt, wir können überall dort eingesetzt werden, wo Software entwickelt wird. Besonders viel Vorwissen bringen wir im Vergleich zu anderen dort mit, wo Hardware und Software zusammenspielen.


Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?
Da wir die Zeit in der Abteilung noch nicht erlebt haben, waren wir bisher noch in keine großen Projekte involviert. Von unseren kleinen eigenen Softwareprojekten war wohl das Programmieren des LCDs des Mikroprozessors C167 am spannendsten. Mein Teampartner  und ich programmierten ein "Jump and Run"-Spiel auf dem LCD.


Was genau war da Ihre Aufgabe?

Meine Aufgabe deckte den kompletten Bereich von Planung, Entwicklung bis hin zur Abgabe ab.

 

Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach der Ausbildung?

Zunächst möchte ich ein Jahr lang erst einmal Praxiserfahrungen sammeln. Danach würde ich mich gerne in Form eines Studiums weiterbilden, was für mich aber nicht ausschließt, weiterhin bei Siemens zu arbeiten. Der große Vorteil bei einem Studium nach dieser Ausbildung ist, dass einem an einigen Hochschulen Prüfungen und Fächer bis hin zu ganzen Semestern anerkannt werden, da der Stoff in der Ausbildung dem der Hochschule sehr ähnelt. Jedoch ist ein entsprechender Notenschnitt in der Ausbildung dafür Voraussetzung.

 

Was raten Sie allen, die sich für Ihre Ausbildung interessieren?
Mit meinen Erfahrungen bis zum jetzigen Zeitpunkt kann ich allen potenziellen Nachfolgern raten, den Stoff bis zum Abitur in den Fächern Physik und Mathematik parat zu haben, um einen soliden Start in die Ausbildung genießen zu können. Außerdem sollte man im Allgemeinen Spaß am Programmieren und an der Softwareentwicklung haben, da die Ausbildung sehr stark durch diese Aspekte geprägt ist.

Arbeiten bei Siemens

Nachhaltige Ausbildung und duales Studium

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