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„Man kommt sehr früh mit seinem eigenen Projekt in Verbindung. Man hat Eigenverantwortung. Und das macht schon sehr viel Spaß.“ In diesen verschiedenen Projekten ist für Michael Krause, Auszubildender zum Associate Engineer bei Siemens besonders wichtig, im Team gut zusammenzuarbeiten. Welche Eigenschaften sind noch wichtig für diese Ausbildung? „Man sollte auf jeden Fall offen sein, man sollte mit Menschen gut kommunizieren können und man sollte technikaffin sein.“

Wir machen eine Ausbildung zum Associate Engineer

Carolin Magerl und Michael Krause wissen, worauf es in ihrer Ausbildung bei Siemens ankommt.

Die Azubis berichten, wie anspruchsvoll, aber auch bereichernd für sie die Ausbildung ist – und wie wichtig Kommunikation und arbeiten im Team bei allem ist. Erfahren Sie mehr im Interview.

Interview mit Carolin

Mein Name ist Carolin Magerl, ich komme aus Schwandorf und bin 19 Jahre alt. Ich habe direkt nach meinem Abitur bei Siemens die Ausbildung zum Associate Engineer in der Fachrichtung Information Technology begonnen. Die Ausbildung gibt es auch in anderen Fachrichtungen.

Wie sind Sie zu dieser Ausbildung gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?
Während der Zeit, in der ich mich orientiert habe, was ich nach meinem Abitur machen will, habe ich viele Berufsinfotage besucht und habe dadurch diese Ausbildung bereits in Erwägung gezogen. Durch das Gespräch mit meinem Berufsberater wurde mir dann klar, dass das Ausbildungsprofil gut zu meinen Fähigkeiten passt. Ich hatte in der Oberstufe Informatikunterricht und fand auch schon immer Programmieren sehr interessant.


Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Siemens ist stark in Bayern vertreten, und hier bietet sich ein viel größeres Spektrum an beruflichen Chancen als bei kleineren Firmen.


Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, im Unterricht und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

 

Betrieb:
Derzeit befinde ich mich in einer Art reiner Unterrichtsphase, bei diesem Ausbildungsgang geht diese von Beginn an los und dauert 1,5 Jahre. Danach folgt ein Jahr Praxisphase in der Abteilung. Deswegen kann ich über die Praxisphase noch nicht viel sagen. Wir werden dann in ganz unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt und haben dort dann auch direkt unsere Ansprechpartner. Darauf freue ich mich schon jetzt.

 

Unterricht und Trainingscenter:
Da diese Ausbildung speziell für Abiturienten ist, haben wir keinen Berufsschulunterricht. Die komplette Schulphase findet im Siemens-Trainingscenter in Erlangen statt. In der Unterrichtsphase muss man zwei Arten unterscheiden: Einerseits gibt es sogenannte IHK-Sequenzen und andererseits "Associate Engineer (AE)-Blöcke". In den IHK-Sequenzen haben wir meist eine Woche lang ein bestimmtes Thema wie zum Beispiel PC-Technik. Hier durften wir zu zweit einen PC selbst zusammenbauen. Bei den AE-Blöcken haben wir einen festen Stundenplan für zehn Wochen.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?
Zu Beginn der Ausbildung wurde mir erst klar, in welchen Bereichen ich ausgebildet werde. Es ist bei dieser Richtung kein reiner Programmierunterricht. In der Ausbildung wird ein viel größeres Spektrum an Ingenieurgrundlagen vermittelt.


Was macht Ihnen in Ihrer Ausbildung am meisten Spaß?
Momentan kann ich nur über die Ausbildung in Erlangen berichten. Bisher finde ich die Projekte während der IHK-Sequenzen besonders spannend. Man kann Gelerntes gut umsetzen und auch seine eigenen Ideen einbringen.


Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Alle Azubis werden die ersten 1,5 Jahre in Erlangen ausgebildet, danach starten wir an verschiedenen Standorten. Es werden viele Bereiche durch die Ausbildung abgedeckt.


Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?
Am besten gefiel mir das LCD-Projekt. Die Aufgabe war es, ein Spiel auf ein Zwei-Zeilen-Display zu programmieren.


Was genau war da Ihre Aufgabe?
Wir mussten zu zweit selbst den LCD-Treiber schreiben und konnten uns danach ein Spiel aussuchen, dieses durften wir dann implementieren. Dabei war es wichtig, sich mit seinem Projektpartner auszutauschen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und Lösungen für Probleme zu finden. Unser Projekt verlief äußerst erfreulich, dies ist letztlich auch auf eine prima Zusammenarbeit mit meiner Projektpartnerin zurückzuführen.

Am Ende war es interessant, welche Ideen andere Gruppen hatten und wie sie diese umsetzten.

 

Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach der Ausbildung?
Nach der Ausbildung und ein paar Jahren Berufserfahrung will ich noch ein Studium zum Bachelor anhängen.


Was raten Sie allen, die sich für Ihre Ausbildung interessieren?
Bei dem Associate Engineer handelt es sich um keine reine Ausbildung, sie ist um einiges anspruchsvoller und intensiver, deswegen ist ein gutes technisches Verständnis von Vorteil. Hingegen sind Programmierkenntnisse nicht unbedingt erforderlich.

Arbeiten bei Siemens

Nachhaltige Ausbildung und duales Studium

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