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„Der wichtigste Ratschlag kam von meiner Grundschullehrerin, die meinte, geh lieber auf die Realschule. Das war bisher die beste Entscheidung meines Lebens.“ Als dualer Student der Wirtschaftsinformatik mit Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei Siemens durchläuft Philip Normann drei Bereiche parallel: Ein Fernstudium, eine Ausbildung an der Berufsschule und direkt im Betrieb. „An der Ausbildung ist das Coolste, dass ich auch an sinnvollen Sachen arbeite.“

Ich studiere Informatik

Unsere Studenten Philip Nordmann und Felix Morsbach erzählen von ihren Erfahrungen.

Felix Morsbach studiert Angewandte Informatik und Philip Nordmann Wirtschaftsinformatik. Was beide an ihren Studiengängen begeistert: früh selbstständig und verantwortlich arbeiten zu können. Erfahren Sie mehr dazu in unseren Interviews.

Meine Erfahrungen im Studium

Mein Name ist Felix Morsbach, ich bin 21 Jahre alt und habe mein Abitur in der Nähe von Köln gemacht. Daraufhin habe ich angefangen, bei Siemens in Karlsruhe Angewandte Informatik zu studieren. Ich bin aktuell im vierten Semester und werde voraussichtlich 2017 mein Studium mit dem Bachelor of Science abschließen.

Wie sind Sie zu diesem Studiengang gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?
Ich habe während meiner Schulzeit zwei Praktika in diesem Bereich absolviert und auch Informatik in der Oberstufe belegt. Die Wahl fiel mir nicht leicht, da ich mich auch sehr für diverse Naturwissenschaften interessiere, letztendlich bin ich aber doch bei der Informatik gelandet und das bereue ich keine Sekunde. Ich habe mich im Internet auf verschiedenen Portalen nach einem derartigen Studium umgeschaut und online bei Siemens beworben.

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Weil mich das angebotene Aufgabengebiet überzeugt hat, da ich hier sowohl meiner Leidenschaft für Softwareentwicklung nachgehen kann, als auch noch mit kleinen Ingenieursaufgaben zu tun habe.

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Hochschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

 

Betrieb:
Die Arbeitszeit hier bei Siemens kann ich frei wählen, ich fange morgens in der Regel um 7:30 Uhr an und arbeite bis 15:30 Uhr. Den einen Tag arbeite ich mal etwas länger, dafür gehe ich ein anderes Mal dann etwas früher. Ansonsten habe ich keinen festen Tagesablauf, sondern mache meistens das, was gerade am sinnvollsten ist, und spreche mich täglich mit meinen Kollegen ab.

 

Hochschule:
An der Dualen Hochschule besuche ich Vorlesungseinheiten, die aber auch direkt Übungen integrieren. Es gibt also keine strenge Trennung zwischen Vorlesung, Übung und Tutorium, wie es an einer normalen Universität der Fall ist. Das ist soweit von Vorteil, dass das Besprochene sofort an Beispielen angewendet wird. Dabei profitieren wir sehr von der relativ kleinen Kursgröße von unter 30 Studenten und auch von vielen Dozenten, die ihre Erfarhungen aus ihrer aktiven Berufswelt mitbringen. Eine Vorlesung besteht meistens aus zwei bis sechs Vorlesungseinheiten à 45 Minuten. Die Vorlesungen beginnen in der Regel um 9:00 Uhr und gehen bis mittags oder nachmittags, je nachdem, ob wir eine oder zwei Vorlesungen pro Tag haben. Neben der Hochschule arbeitet man noch an Projekt- oder Studienarbeiten, die auch Zeit in Anspruch nehmen.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?
Ich war sehr überrascht, wie viel Spaß es macht, etwas zu lernen, was einen wirklich interessiert und dies dann auch real anwenden zu können. So bleibt das Wissen nicht nur ferne Theorie.

Was macht Ihnen in Ihrem Studium am meisten Spaß?
Das selbstständige, freie und eigenverantwortliche Arbeiten an Systemen oder Funktionen, die wirklich eingesetzt werden.

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Ich beschäftige mich zurzeit mit sehr vielen Aspekten des Softwareentwicklungsprozesses und erhalte dadurch viele Einblicke in die verschiedenen möglichen Arbeitsgebiete eines Softwareentwicklers. Diese reichen von Anforderungsanalysen über Softwarearchitektur und Implementierung bis zum Testen. Generell ist es möglich, in jedem dieser Bereiche eingesetzt zu werden.


Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?
Die Entwicklung eines eingebetteten Systems mit der Aufgabe, ein elektropneumatisches Regelventil zu simulieren.


Was genau war da Ihre Aufgabe?
Ich bin verantwortlich für die Anforderungsanalyse, die Softwarearchitektur, die Implementierung, Tests und User-Dokumentation. Also quasi das komplette Paket. Dieses Projekt ist sehr spannend, da ich hier zum einem ein komplettes Softwaresystem entwerfe und zum anderen noch versuche, ein reales Ventil so genau wie möglich zu simulieren.


Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach dem Studium?
Ich möchte definitiv weiter in der Entwicklung arbeiten und einige Zeit im Ausland verbringen, wie und in welcher Form ist noch nicht sicher.

Was raten Sie allen, die sich für Ihren Studiengang interessieren?
Man sollte defintiv kommunikativ sein, viele Aufgaben erledigen sich im Team deutlich leichter und schneller. Außerdem sollte man keine Angst vor Herrausfoderungen haben. In diesem Studium wird man oft vor Aufgaben gestellt, die einen zu Beginn zu erschlagen scheinen, bei denen man hinterher jedoch feststellt, dass es eigentlich alles gar nicht so wild war. Man sollte vor allem in der Lage sein, sich Wissen selbst anzueignen, und ein hohes Durchaltevermögen besitzen. Es kommt vor, dass man an einem Problem hängt und partout nicht weiterkommt, wenn man aber dann doch die Lösung findet, ist man umso zufriedener.

Arbeiten bei Siemens

Nachhaltige Ausbildung und duales Studium

Eine gute Ausbildung ist das beste Kapital für die Zukunft  für Sie persönlich und für uns als Unternehmen. Wir möchten unsere Auszubildenden und dual Studierenden darauf vorbereiten, gemeinsam mit uns in einer digitalisierten Welt das Leben der Menschen heute zu verbessern und bleibende Werte für künftige Generationen zu schaffen. Wir freuen uns auf Sie.

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