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„Eigentlich, dass man alles extrem gut erklärt bekommt. Selbst wenn man es beim zehnten Mal nicht verstanden hat, man kriegt es noch ein elftes Mal erklärt.“ Neben dem Freiraum, auch eigene Ideen testen zu können, ist das für Kevin Kratochvil das Coolste an seiner Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Siemens. Voraussetzung für seine Position? „Man muss teamfähig sein. Weil viele Aufgaben, muss man im Team machen, weil man sonst keine Möglichkeit hat, zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen.“

Wir machen eine Ausbildung zum Elektroniker

Unsere Auszubildenden Maximilian Schoock und Kevin Kratochvil erzählen von ihren Erfahrungen.

„Früh in eigenen Projekten mitarbeiten – und das sogar beim Kunden –, und dazu auch noch den Freiraum, eigene Ideen zu testen." Welche Erfahrungen unsere Studenten außerdem machen, erfahren Sie in unseren Interviews.

Meine Erfahrungen in der Ausbildung

Mein Name ist Maximilian Schoock, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Neufahrn.
Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker bei Siemens begonnen.

Wie sind Sie zu dieser Ausbildung gekommen? Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Nach dem Gymnasium und einem Semester an der Uni habe ich mich doch entschlossen, eine Ausbildung zu beginnen. Per Internetrecherche bin ich dann auf den Beruf des IT-Systemelektronikers aufmerksam geworden. Diesen fand ich sehr spannend, da der Beruf zwei meiner Interessensgebiete – Elektrotechnik und Computer – abdeckt. Durch die vielschichtige Ausbildung decke ich viele Bereiche ab und kann mich in verschiedenen Gebieten weiterentwickeln. Über Berufsplattformen im Internet habe ich dann die Stelle bei Siemens ausfindig gemacht und habe mich auch sofort online beworben.

 

Warum haben Sie sich für Siemens entschieden?
Siemens ist ein weltweiter Konzern, der national wie international einen sehr guten Ruf genießt. Die beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier natürlich viel besser als bei kleineren Firmen. Außerdem habe ich vor einigen Jahren ein Praktikum bei Siemens gemacht. Was mir hier besonders gut gefallen hat, war das wirklich gute Betriebsklima, und so wollte ich unbedingt wieder zu Siemens.

 

Wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb, in der Berufsschule und im Siemens-Trainingscenter für Sie aus?

In den Praxisphasen habe ich mich meistens mit Kollegen in der Früh in München getroffen. Von dort sind wir dann ins Büro nach Raubling gefahren. Arbeitsbeginn war dort etwa 7:15 Uhr. Zuerst habe ich meine E-Mails gecheckt und mich anschließend mit Kollegen besprochen, mit wem ich an dem jeweiligen Tag zu welchem Kunden fahre. Je nach Entfernung zum Kunden waren wir etwa 8:30 bis  9:00 Uhr vor Ort, wo es dann unterschiedlichste Aufgaben zu erledigen gab. Das waren oftmals Wartungen der Brand- und Einbruchmeldeanlagen, also das Prüfen der Rauchmelder beziehungsweise das Auslösen von beispielsweise Bewegungsmeldern und die Kontrolle der Zentralen an sich. Außerdem habe ich schon öfter bei Inbetriebnahmen von neuen Anlagen mitgewirkt. Zur Mittagszeit haben wir uns entweder etwas zu essen gekauft oder mit anderen Kollegen in einem Lokal zum Mittagessen getroffen. Feierabend war dann meistens so gegen 16 Uhr, aber es kam auch öfter vor, dass es später wurde, wenn noch Arbeiten fertig werden mussten.

Neben den Praxisphasen gab es da auch die Berufsschulwochen und die Zeit in der SPE, wo ich spezielle Kurse zu Themen wie Betriebssystemen oder Netzwerktechnik besuchte.


Gab es für Sie überraschende Erfahrungen?

Was mich etwas überrascht hat, war, dass man auch als Auszubildender bei Siemens schon recht früh eigenständig Arbeiten übernimmt und diese dann auch beim Kunden ausführt.

 

Was macht Ihnen in Ihrer Ausbildung am meisten Spaß?
Ganz klar die praktischen Arbeiten mit Kollegen im Team bei Kunden. Sich in komplexe Aufträge einzuarbeiten und spezielle Kundenwünsche zu erfüllen, genauso wie die unterschiedlichen Tätigkeiten, macht ebenso großen Spaß.

 

Wo – in welchem Bereich – können Sie überall eingesetzt werden?
Da die Ausbildung zum IT-Systemelektroniker sehr vielfältig ist, gibt es einige Einsatzbereiche. Dazu gehören neben den Sicherheitssystemen Bereiche wie Computersysteme, Festnetze und Funknetze und auch die Installation von Endgeräten. Generell lässt sich sagen, dass ich überall dort eingesetzt werden kann, wo Computer oder elektronische Anlagen verbaut sind.

 

Was war Ihr spannendstes Projekt bisher?

Das bisher spannendste Projekt war die Neuinstallation einer kompletten Brandmeldeanlage.

 

Was genau war da Ihre Aufgabe?

Meine Aufgabe war hierbei die Montage und Inbetriebnahme der Feuerwehrperipherie, also der Teil der Hardware, den die Feuerwehr bedient und mit dem sie sich Informationen über einen eventuellen Brand einholt. Dazu habe ich mich vor den Arbeiten mit der Feuerwehr abgesprochen, wo die einzelnen Bauteile genau montiert werden sollen. Anschließend habe ich die einzelnen Bauteile montiert und verkabelt. Nach allen erledigten Arbeiten habe ich dann auch die Feuerwehrabnahme begleiten dürfen.

 

Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach der Ausbildung?
Da mir schon sehr früh in der Ausbildung gesagt wurde, dass ich übernommen werde, wenn die Leistungen stimmen, plane ich für die Zeit nach der Ausbildung, in dem Bereich Sicherheitstechnik weiterzuarbeiten. Da es bei Siemens viele Möglichkeiten der Weiterbildung gibt, habe ich vor, diese auch zu nutzen und eine Weiterbildung zur Bau– oder auch Projektleitung zu machen.

 

Was raten Sie allen, die sich für Ihre Ausbildung interessieren?
Auf alle Fälle sollten alle Interessenten kommunikative Teamplayer sein, gerade in Bezug auf Kollegen und vor allem auch in Bezug auf Kunden. Zusätzlich ist handwerkliches Geschick und das Interesse an Elektronik von Vorteil.

Arbeiten bei Siemens

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