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Warum Innexis ANA?

Software wird immer wichtiger und ist ein bedeutendes Unterscheidungsmerkmal für innovative Produkte. Komplexere Software-Workloads, die auf immer komplexeren Hardwaredesigns ausgeführt werden, sind in vielen Märkten wegweisend. Innexis ANA liefert:

  • Kompatibilität der Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) für alle modellierten Peripheriegeräte
  • Höhere Ausführungsgeschwindigkeiten als Befehlssatzsimulation (ISS)
  • Cloud-Integration, die sich über große, verteilte Entwicklungsteams hinweg skalieren lässt

Wesentliche Funktionen

Virtuelle SoC-Modelle

Benutzer können virtuelle System-on-a-Chip-Modelle (SoC) erstellen, die nativ auf leistungsstarken Arm Central Processing Units (CPUs) und Grafikprozessoren (GPUs) laufen, über eine einfache Web-Benutzeroberfläche. Die ANA-Modellierungsebene ermöglicht die Konfiguration von Kernen, Arbeitsspeicher, Netzwerken, Speichern, Beschleunigern und anderen Geräten. Sobald die Modelle erstellt sind, können Benutzer die Modelle starten/stoppen.

Eine einzelne CPU auf einer Computer-Hauptplatine.

Einfache Web-Benutzeroberfläche

Eine einfache Web-Benutzeroberfläche ermöglicht dem Benutzer:

  • Bearbeiten Sie die virtuelle SoC-Modellkonfiguration
  • Starten/Stoppen Sie das virtuelle SoC-Modell
  • Laden Sie Software in das virtuelle SoC-Modell
  • Serielle Konsole für Benutzerinteraktion mit dem virtuellen SoC-Modell und der Software
  • Verschiedene virtuelle SoC-Modelle verwalten
  • Anwendungen debuggen
  • Profilieren und analysieren Sie die Softwareausführung
Bildschirmfoto der Architecture Native Acceleration-Software, die Modellbibliotheken verwaltet.

Heterogene Kerne

Es ist üblich geworden, dass neue SoC-Designs mehrere Rechencluster innerhalb des SoC haben. Die ANA-Modellierungsebene ermöglicht die Erstellung von Modellen mit heterogenen Kernen, die im endgültigen SoC-Design verwendet werden, wie Arm Cortex-A-Kerne für die Anwendungsverarbeitung, Arm Cortex-R-Kerne für die Sicherheit, Arm Cortex-M-Kerne für die Systemsteuerung und eine GPU für die Datenverarbeitung.

Der Ingenieur untersucht Software-C-Code auf zwei Monitoren.

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